ï ñ ò Information 225

Datei vergleichen ... F9



Mit Datei vergleichen können Sie zwei Dateien byteweise vergleichen. Dazu markieren Sie die Datei 1 und ggf. die Datei 2. Wenn die Datei 2 nicht im gleichen Verzeichnis steht, markieren Sie nur Datei 1. Starten Sie dann Datei vergleichen. Entweder sind nun die beiden zu vergleichenden Dateien bereits im Dateiauswahlfenster zu sehen oder Sie holen die Datei 2 über das Dateiauswahlmenü.

Sie können nun den Vergleich beeinflussen, indem Sie



Mit dieser Methode können Sie herausfinden, ob die Datei 1 in der Datei 2 enthalten ist und umgekehrt.

Die Dateien werden beim Vergleich hexadezimal dargestellt. Die Grösse der Dateien und die Stelle ungleich ab Position in den Dateien wird Ihnen angezeigt.

Wenn Sie die Dateien bei Ungleichheit synchronisieren, können Sie über weiter vergleichen weitere ungleiche Stellen finden.

weitere Informationen:

Programmverbindungen; ñ Beenden; ñ Einstellungen; ñ Sortierung; ñ Markierung ñ Datei anzeigen ... F2; ñ Datei Attribute ... F8; ñ Datei chiffrieren/dechiffrieren; ñ Datei drucken ... F7; ñ Datei editieren ... F3; ñ Datei kopieren ... F6; ñ Datei löschen ... F5; ñ Datei suchen ... F10; ñ Datei umbenennen ... F4; ñ Datei öffnen ... F11


ï ñ ò Information 226

Datei suchen ... F10



Mit Datei suchen können Sie laufwerksübergreifend Dateien suchen, für die Sie nur Namensteile oder Wörter aus dem Inhalt kennen. Alle Dateien des ausgewählten Laufwerks oder Verzeichnisses werden von Datei suchen ggf. geöffnet, um eine unter Welcher Text eingegebene Suchzeichenkette zu finden.



Sie können die Suche starten und eine laufende Suche Abbrechen oder das Menü Schliessen.

Im Falle eines oder mehrerer Treffer können Sie



Achtung: Die Löschfunktion für Dateien arbeitet nicht mit dem Windows-Papierkorb zusammen, sondern löscht unwiederruflich.

weitere Informationen:

Programmverbindungen; ñ Beenden; ñ Einstellungen; ñ Sortierung; ñ Markierung ñ Datei anzeigen ... F2; ñ Datei chiffrieren/dechiffrieren; ñ Datei drucken ... F7; ñ Datei editieren ... F3; ñ Datei kopieren ... F6; ñ Datei löschen ... F5; ñ Datei umbenennen ... F4; ñ Datei vergleichen ... F9; ñ Datei öffnen ... F11


ï ñ ò Information 227

Datei chiffrieren/dechiffrieren



Über Datei chiffrieren erreichen Sie die paarige Funktion Datei chiffrieren/dechiffrieren. Sie wählen eine zu chiffrierende Datei aus, geben ein Passwort ein, das Sie sich selbst ausdenken und klicken auf chiffrieren.

Zum Dechiffrieren wählen Sie eine chiffrierte Datei aus und klicken nach Eingabe das gleichen Passwortes, das Sie zum chiffrieren benutzt haben, auf dechiffrieren.

Achtung: Das Passwort wird nicht gespeichert.
Es wird keine Kopie der Datei angefertigt, sondern die Originaldatei wird direkt chiffriert. Wenn Sie das Passwort vergessen, haben Sie keine Chance.

Sie können beliebige Dateien chiffrieren und dechiffrieren.

weitere Informationen:

Programmverbindungen; ñ Beenden; ñ Einstellungen; ñ Sortierung; ñ Markierung; ñ Datei ñ Datei anzeigen ... F2; ñ Datei drucken ... F7; ñ Datei editieren ... F3; ñ Datei kopieren ... F6; ñ Datei löschen ... F5; ñ Datei umbenennen ... F4; ñ Datei vergleichen ... F9; ñ Datei öffnen ... F11


ï ñ ò Information 228

Verzeichnis



Mit der Funktion Verzeichnis haben Sie die Möglichkeiten:



Wenn Sie nichtleere Verzeichnisse löschen wollen, werden entsprechende Hinweise ausgegeben. Prüfen Sie dann Ihre Eingaben.

Wenn Sie den Verzeichnisnamen eines in einer Datenbankliste verwendeten MIDOS-Datenbankverzeichnisses umbenennen, wird der MIDOS-Datenbankmanager einen Fehler beim Start protokollieren, wenn Sie die betreffende Datenbankliste und Datenbank öffnen wollen.

Ausserdem stehen unter Verzeichnis folgende Schnellfunktionen zur Verfügung:



Wenn Sie Ihre Datenbank als CD-ROM-Anwendung vertreiben, können Sie mit der Funktion alle Dateinamen kopieren z.B. eine Packliste/Lieferliste erstellen.

weitere Informationen:

Programmverbindungen; ñ Beenden; ñ Einstellungen; ñ Sortierung; ñ Markierung; ñ Datei


ï ñ ò Information 229

Markierung



Mit der Funktion Markierung im Dateimanager haben Sie die Möglichkeiten:



Die Sinnfälligkeit der Markierungen von mehreren Dateien ist etwas abhängig von der Funktion, die ausgeführt werden soll.

Für Attribute setzen/löschen müssen die Dateien aus Gründen der Sicherheit gegen versehentliches Löschen einzeln markiert und bearbeitet werden.

Für Datei vergleichen markieren Sie maximal zwei Dateien. Diese müssen im gleichen Verzeichnis stehen. Andernfalls markieren Sie ein Datei und wählen die zu vergleichende innerhalb von Datei vergleichen aus.

Für das Kopieren können Sie eine mehrere oder alle Dateien auswählen. Beachten Sie, dass die Funktion Unterfunktionen hat, für die die Markierung mehrerer Dateien nicht sinnvoll ist, z.B. Splitten von Dateien.

Die Markierung wird in der Dateitabelle in der ersten Spalte angezeigt.

weitere Informationen:

Benden; ñ Datei; ñ Einstellungen; Programmverbindungen; ñ Sortierung; ñ Verzeichnis


ï ñ ò Information 230

Sortierung



Die Sortierung der angezeigten Dateien im Dateimanager kann sich beziehen auf:



Sie können aufsteigend sortieren oder absteigend sortieren auswählen.

Die Sortierung ist auch über eine Klick auf das jeweilige Element in der Kopfzeile der Dateitabelle verfügbar. Sie wirkt dort als Schalter. Jeder Klick wechselt zwischen aufsteigender und absteigender Sortierung.

Die Grundeinstellung ist sortiert nach Dateinamen.

weitere Informationen:

Programmverbindungen; ñ Beenden; ñ Einstellungen; ñ Markierung; ñ Verzeichnis; ñ Datei


ï ñ ò Information 231

Einstellungen



Unter Einstellungen können Sie das Menü des Dateimanagers erweitern. Folgende ein- und ausschaltbare Optionen stehen zu Verfügung:



Die Grundeinstellung ist ohne Buttonanzeige und ohne Parameter mit Schrift Arial, 10 Punkt, normal.

weitere Informationen:

Programmverbindungen; ñ Beenden; ñ Datei; ñ Markierung; ñ Sortierung; ñ Verzeichnis ñ Buttonleiste; ñ Parameter, Datenträger


ï ñ ò Information 232

Buttonleiste



Wenn Sie die Buttonleiste einschalten, werden Ihnen die wichtigsten Funktionen des Dateimanagers zur Schnellauswahl über Doppelklick verfügbar gemacht. Zusätzlich erscheinen im Menü als Button alle Programmverbindungen und die Aufrufmögllichkeit für den MIDOS-Grafik-Viewer.

Die Hilfe zum Dateimanager ist über die F1-Taste zu erreichen.

weitere Informationen:

Programmverbindungen; ñ Beenden; ñ Datei; ñ Markierung; ñ Sortierung; ñ Verzeichnis ñ Parameter, Datenträger


ï ñ ò Information 233

Parameter, Datenträger



Wenn Sie Parameter einschalten, dann werden Sie im Menü über



Sie benötigen diese Angaben, um die Möglichkeiten für das Kopieren von Dateien und das Anlegen, Archvieren und Erweitern von Datenbanken sowie den freien Platz für Informationsdienstleistungen einschätzen zu können.

weitere Informationen:

ñ Beenden; ñ Datei; ñ Markierung; ñ Sortierung; ñ Verzeichnis; Programmverbindungen ñ Buttonleiste


ï ñ ò Information 234

Programmverbindungen



Je nachdem, welche Systemkonfiguration bei Ihnen vorliegt, kann es sein, dass Sie die Programmverbindungstabelle ergänzen müssen. Wenn die Programmverbindungen auf Ihrem Rechner unter Arbeitsplatz bzw. in der Systemsteuerung bereits enthalten sind, dann wird jeweils das bei Ihnen verbundene Programm auf der Basis der Erweiterung des Dateinamens aufgerufen.

Wenn Sie also auf eine Word-für-Window-DOC-Datei doppelklicken wird Word für Windows geöffnet. Klicken Sie auf eine PDF-Datei, wird der Acrobat Reader gestartet, klicken Sie auf eine BMP-Datei wird Ihr Bildbearbeitungsprogramm, wahrscheinlich MS Foto Paint, gestartet.

Diese Einstellungen werden auch bei der Herstellung von Ausgabeleistungen ausgewertet.

Für den Schnellstart von selbständigen MIDOS-Funktionen sind in der Programmverbindungstabelle des Dateimanagers deshalb nur spezielle Programmaufrufe eingebunden:



Wenn Sie auf eine TXT-Datei doppelklicken, wird der MIDOS-Dateieditor gestartet, ist die Datei größer als 32 KByte wird der im System eingebundene Editor gestartet. Das wird im allgemeine WordPad sein. Editieren Sie keine MIDOS-Datenbankdateien mit solchen Editoren. Achten Sie darauf, das die in Windows verfügbaren Texteditoren mit grossen Dateien nicht umgehen können. Grosse Textdatei bedeutet im allgemeinen nach unseren Tests 12 bis 18 Mbyte.

Zur Schnellauswahl über Button stehen bereit:



Aus aktuellen Anlass kann sich die Button-Anordnung zur Schnellauswahl ändern.

weitere Informationen:

ñ Beenden; ñ Sortierung; ñ Markierung; ñ Verzeichnis; ñ Datei; ñ Einstellungen; ñ MIDOS-Update-Programme; ñ Job starten; ñ Job einrichten


ï ñ ò Information 235

Beenden



Beim Beenden des Dateimanagers wird eine INI-Datei geschrieben, die beim nächsten Start aufgerufen wird. Normalerweise startet der Dateimanager im MIDOS-Programmverzeichnis.

Sie können den MIDOS-Dateimanager auch els selbständiges Programm auf den Desktop legen und entsprechend ein Arbeitsverzeichnis vorgeben.

weitere Informationen:

Programmverbindungen; ñ Sortierung; ñ Markierung; ñ Verzeichnis; ñ Datei; ñ Einstellungen


ï ñ ò Information 236

MIDOS-HTML-Viewer



MIDOS2000 enthält einen internen HTML-Viewer und das selbständige Programm MIDOS-HTML-Viewer. Diese werden in einer Reihe von Funktionen aufgerufen wird, z.B. um die Ergebnisse



Im MIDOS-Datenbankeditor können Sie den Viewer für die optische Kontrolle Ihrer Eingaben mit Strg+M für die Ansicht des aktuellen Feldes starten.

Wenn Sie Internet-Anwendungen entwickeln, dann benötigen/benutzen Sie den MIDOS-HTML-Viewer zum Test vor Ort. Der Viewer enthält ausser der Möglichket, BMP-Grafiken anzuzeigen, keine HTML-Elemente, die nicht üblich sind.

Sie konnen für lokale Anwendungen, für die CD-ROM-Datenbanken im Stil von HTML den MIDOS-HTML-Viewer mit auf die CD kopieren. Damit gewährleisten Sie die vollständige Anwendbarkeit Ihres Produktes. Der Programmname ist MWHTML.EXE.

Wenn Sie die Wahl des HTML-Browser/Viewers dem Empfänger Ihres Produktes überlassen, sollten Sie keine BMP-Grafiken verwenden, der der Dateityp in Browsern nicht allgemein üblich ist.

Der MIDOS-HTML-Viewer hat selbst auch Funktionen. Die wichtigsten Funktionen im Überblick sind:


weitere Informationen:

ñ Bibliografie; Programmverbindungen; ñ Generator für JavaScript-Suchmaschinen; ñ Vollanzeige; ñ MIDOS-Update-Programme


ï ñ ò Information 237

MIDOS-Update



MIDOS-Update ist eine unabhängig von MIDOS2000 arbeitsfähige Softwarelösung, die vielfältige Funktionen



im Einzelprogrammmodus oder im Stapelverarbeitungsmodus bereitstellt.

Mit MIDOS-Update



Sie können diese Aufgaben auch von uns im Auftragsverfahren bearbeiten lassen.

MIDOS-Update selbst kann Bestandteil von Stapelverarbeitungsprogrammen sein. Der MIDOS-Datenbankmanager (M2.EXE), der MIDOS-Dateimanager (MWDIR.EXE) und der MIDOS-Texteditor (MWEDIT1.EXE) können innerhalb von Jobs gestartet werden.

MIDOS-Update wird mit MWUPDATE.EXE aufgerufen und kann als Parameter einen Jobnamen übergeben bekommen.

MIDOS-Update kann ausser seinen eigenen Programmen auch Windows-Kommandos und Programme sowie MS-DOS-Programme und residente MS-DOS-Kommandos abarbeiten.

Es können Zwangsfolgen von Programmabläufen hergestellt werden.

Im Grundmenü starten Sie MIDOS-Update, wenn Sie eine neue Stapelverarbeitungsanwendung erzeugen wollen mit der Funktion Job einrichten, die normalerweise den Job NEU.MJB öffnet. Sie speichern den von Ihnen entwickelten Job unter einem zur Anwendung passenden Jobnamen ab. Der Job wird im aktuellen Datenbankverzeichnis gespeichert, wenn Sie nichts anderes angeben.
Wenn Sie Job starten betätigen, dann wird Ihnen die Liste aller im aktuellen Verzeichnis enthaltenen Jobs angezeigt und zur Auswahl angeboten. Sie werden in dieser Liste auch Jobs sehen, die MIDOS2000 selbst anlegt, um komplexere Funktionen programmgesteuert abarbeiten zu können. Löschen Sie diese Jobs nicht. Sie werden ohnehin immer neu angelegt.

Sie können diese Jobs auch als Muster für Ihre eigenen Ideen benutzen.

weitere Informationen:

ñ MIDOS-Update-Programme; ñ Suchfragendatei in WTXRECH; ñ Suchfragen in MIDOSRECH; ñ Datenbankanalyse; ñ Funktionen von MIDOS-Update


ï ñ ò Information 238

Funktionen von MIDOS-Update



MIDOS-Update hat ein eigenständiges Menü, über das



Das Grundprinzip der Anwendung besteht darin, dass Sie



Zu den Hilfprogrammen in MIDOS-Update gehören weiterhin



Eine fertiggestellte Folge von Programmfunktionen wird als Job unter einem Jobnamen als Datei abgelegt und steht damit für eine wiederholte Anwendung zur Verfügung.

weitere Informationen:

ñ Job einrichten; ñ Job Starten; ñ MIDOS-Update-Programme; ñ Suchen und Ersetzen ñ MIDOS-Update-Menü


ï ñ ò Information 239

MIDOS-Update-Menü



Das Menü von MIDOS-Update enthält folgende Funktionen:



Bei geöffnetem Job-Editor ist unter Jobdatei der aktuelle Job zu sehen, auszuwählen oder der Jobname einzugeben. Sie können unter Programme die Funktion auswählen und sehen unter Parameter eine Kurzfassung der Dokumentation der Funktion.

Programmname und Parameter tragen Sie in die vierspaltige Tabelle der Jobschritte ein.

Wenn Sie bei einer Funktion eine Quelldatei nennen müssen, deren aktueller Name sich aber ändern kann, schreiben Sie einen Aufruf des Dateiauswahlmenüs hin.
Beispiel: ?(Quelldatei über Dateimenü)

Das geht auch für zu erzeugende Zieldateien.

Mit dem Button Start starten Sie den Job, Sie werden aber vorher noch gefragt, von und bis zu welchem Jobschritt die Abarbeitung erfolgen soll.

Über den Button >Einzel schicken Sie den aktuellen Jobschritt zur Einzelprogrammabarbeitung. Über den Button <Einzel holen Sie einen Einzelschritt in den Job an die Position des aktuellen Jobschritts. Der Button >M verschiebt einen Jobschritt zum Einzelprogrammmodus und löscht die Zeile im Job, der Button <M fügt in den Job eine Leerzeile ein und fügt dann den Jobschritt aus der Einzelprogrammabarbeitung ein, siehe auch Zeile einfügen und Zeile löschen.

Für einen Reihe von Funktionen steht bei Einzelprogrammverarbeitung ein Testmodus zur Verfügung, den Sie über Bildschirmausgabe erreichen und der den Test von Programmen erlaubt aber auch über maximale Werte für die Anzahl verarbeitbarer Datensätze informiert. Sie können für den Testmodus angeben, ab welchem Satz die Funktion starten soll.

Wenn Sie mit der rechten Maustaste in der Jobtabelle doppelklicken, erreichen Sie das Schnellmenü mit folgenden Funktionen:



Auf der rechten Maustaste finden Sie die Funktionen zum Markieren, Ausschneiden, Kopieren. Löschen, und Rückgängig machen, wie sie in Texteingabefeldern allgemein üblich sind.
Der Feldmanipulator ist die mächtigste Komponente aus MIDOS-Update. Sie stellt eine Programmiersprache für die Manipulation von Datensätzen bereit. Die Beschreibung der Programmiersprache finden Sie unter Feldmanipulator hier in dieser Hilfe.

Der Zeichenkettenmanipulator ist die intelligenteste Komponente aus MIDOS-Update. Sie stellt einen Kommandovorrat für die Manipulation von Zeichenketten in beliebigen Dateien bereit. Die Beschreibung des Kommandovorrates finden Sie unter Zeichenkettenmanipulator.

Eine kurze Beschreibung aller Programmfunktionen für die Stapelverarbeitung finden Sie unter MIDOS-Update-Programme.

weitere Informationen:

ñ MIDOS-Update-Programme; ñ Job einrichten; ñ Job starten


ï ñ ò Information 240

Job einrichten



Die Funktion Job einrichten startet MIDOS-Update und legt einen leeren Job mit dem Namen NEU.MJB temporär an. Mit diesem Job können Sie Ihre Batch-Anwendungen für sich periodisch wiederholende Arbeitsgänge entwickeln und in Einzelschritten testen, bevor Sie die Anwendung komplett abarbeiten.

Speichern Sie Ihren Job unter dem Verzeichnis ab, unter dem Sie die Anwendung immer wieder ausführen wollen. Geben Sie dem Job einen problemorientierten Jobnamen. Normalerweise wird der Job im aktuellen Datenbankverzeichnis abgelegt.

weitere Informationen:

ñ Job starten; ñ Funktionen von MIDOS-Update; ñ MIDOS-Update-Programme


ï ñ ò Information 241

Job starten



Mit der Funktion Job starten öffnen Sie eine Liste der Jobs (Dateien mit .MJB als Erweiterung), die im aktuellen Datenbankverzeichnis stehen und wählen einen zu startenden Job aus. Über die Jobauswahl mit Doppelklick starten Sie MIDOS-Update. Sie werden aufgefordert die Jobschritte anzugeben, die abgearbeitet werden sollen. Sie können entweder die angebenen Jobschrittnummern (erster bis letzter) bestätigen oder andere Start- und Endenummern angeben. Sie können über Abbrechen und anschliessend Aktueller aber auch zur Anzeige des Jobs gelangen, in der Sie auch den Job editieren können.

Beim Editieren von Jobs werden Sie von einer kleinen Entwicklungsumgebung unterstützt, in der Ihnen die Programme und ihre Parameter in Kurzform erläutert werden.

Ausführlichere Informationen finden Sie unter MIDOS-Update-Programme.

Sie können



Sie können während des Programmlaufs in das Protokoll (Datei MWUPDATE.PRT) von MIDOS-Update Einblick nehmen, um den Ablauf zu kontrollieren.

Mit den Programmpaar INFO/DELINFO können Sie im Job



Dokumentieren Sie Ihre Jobs mit dieser Möglichkeit und mit der Funktion REM für Kommentare, die im Job stehen, aber nicht auf dem Desktop erscheinen sollen.

Wenn Sie MS-DOS-Programme aus dem Job heraus starten, wird eine Überwachungszeitschleife gebildet, mit der das Programm mit anderen Programmen in der vorgesehenen Reihenfolge gehalten werden soll. Sollte in Ihrer Systemumgebung diese Zeitschleife nicht beenden, wenn das MS-DOS-Programm endet, dann müssen Sie die Zeitschleife entweder abbrechen oder Sie suchen ein weiteres MS-DOS-Programm, das noch aktiv ist und beenden dieses. Welches MS-DOS-Programm noch aktiv ist, sehen Sie unter Aktive Tasks.

Sollten Windows-Programme oder MS-DOS-Programme zum falschen Zeitpunkt starten, müssen Sie WAITWIN nach dem Programmaufruf im nächsten Jobschritt anordnen. Dann startet der folgende Jobschritt erst, wenn WAITWIN die Abarbeitungsfolge freigibt.

Wenn Sie in komplexen Window-NT- bzw. NOVELL-Netzen weitere Probleme haben, melden Sie uns das bitte, wir werden Ihnen entsprechende Hilfen geben.

weitere Informationen:

ñ Funktionen von MIDOS-Update; ñ Job einrichten; MIDOS-Update-Menü; ñ MIDOS-Update-Programme INFO; DELINFO


ï ñ ò Information 242

MIDOS-Update-Programme



Die für MIDOS-Update zur Verfügung gestellten Programme werden über einen Programmaufrufnamen in die Jobtabelle eingetragen. Diesem Programmaufrufnamen können in der Jobtabelle jeweils bis zu drei Parameter als Parameterstring übergeben werden.

Im folgenden werden die Programme und ihre Parameter erläutert. Es wird ggf. eine Anwendungsmöglichkeit genannt und auf Besonderheiten und Abhängigkeiten genannt.

Die Funktionen werden mit ihren Programmaufrufnamen genannt, um Sie eindeutig als Stapelverarbeitungsfunktionen zu kennzeichnen und sie von den gleichartigen Funktionen des MIDOS-Datenbankmanagers, des MIDOS-Datenbankeditors und des MIDOS-Dateimanagers zu unterscheiden.

Im folgenden bezeichnen



die an das Programm übergeben werden können.
Unter Hinweis: sind Besonderheiten der Funktion aufgeführt.
Unter Zweck: wird ein Anwendungshinweis darauf gegeben, wozu Sie die Funktion verwenden können.

Hinweis:
Wenn in folgenden Programmbeschreibungen von MIDOS-Quelldatei oder MIDOS-Zieldatei die Rede ist, sind ausschliesslich MIDOS-Datenbankdateien mit dem Programm zu bearbeiten. Andere Dateien werden abgewiesen. Wenn es Quelldatei bzw. Zieldatei heist, wird das Programm für beliebige Dateien anwendbar sein. Die Funktionalität bestimmt aber, ob das sinnvoll ist.

Zweck:
Sie sollen die Funktionen nicht für nicht dafür vorgesehene Dateien ausführen. Sie werden eine Fehlermeldung erhalten. Es gibt aber Funktionen, die im Spezialfall für verschiedene Typen von Dateien benutzt werden können. Dann werden Sie daruaf hingewiesen.

weitere Informationen:

ñ Funktionen von MIDOS-Update; ñ Job einrichten; MIDOS-Update-Menü ñ ACOPY, Anfügend Kopieren; ñ ADDFILE, Anfügen Filesystem; ñ AFORMAT, Ausgabeformat erzeugen; ñ ANALYSE, Analysiere Datenbankdatei; ñ ANZEIGE, Datei anzeigen; ñ APPENDSTRING, Zeichekette anfügen; ñ CD, Verzeichnis wechseln; ñ CHIFF, Chiffrieren; ñ CLOSE, MIDOS-Update schliessen; ñ COMPMIDOS, Komprimiere Datenbankdatei; ñ COPY, Datei kopieren; ñ DECHIFF, Dechiffrieren; ñ DECOMP, Dekomprimieren von Dateien; ñ DEL, Datei löschen; ñ DELINFO, Lösche Informationsfenster; ñ DELSATZ, Lösche Satz; ñ DOPPEL, Dopplungsprüfung; ñ DOPPELAUSSAGEN, Doppelaussagenprüfung; ñ DOSEXEC, MS-DOS-Programm ausführen; ñ DRIVE, Laufwerk wechseln; ñ ENDE, Job beenden; ñ ERGINDEX, Ergänze Index; ñ FASTINDEX, Fastindexdatei erzeugen; ñ FASTINDEX, Fastindexeinstellungen; ñ FELD, Feldmanipulation; ñ FRONT, Job im Vordergrund; ñ HIDDEN, Job im Hintergrund; ñ HTMLANZEIGE, Anzeige HTML-Datei; ñ INDEX, Indexdatei; ñ INDEX, Indexdatei erzeugen; ñ INDEXTOTEXT, Indexdatei in Textdatei; ñ INFO, Informationsfenster erzeugen; ñ LIX, Listenindex erzeugen; ñ MAKEANSI, Konvertieren in ANSI; ñ MAKEASCII, Konvertiere in ASCII; ñ MAKEDBASE, Erzeuge DBase-Datenbankdatei; ñ MAKEHTMLTAB, Erzeuge HTML-Tabelle; ñ MAKENUM, Numerieren; ñ MAN, Zeichenkettenmanipulator; ñ MAPtoMIDOS, DB-MAB-Format konvertieren; ñ MD, Verzeichnis einrichten; ñ MEMO-Feld-Operationen; ñ MIDOSRECH, Sequentielle Recherche; ñ MISCHDAT, Mischen von Datenbankdateien; MISCHINDEX; ñ PRUEFE, Prüfe Datenbankdateien; ñ READAUSTAUSCH, Lese Austauschformat; ñ REL, Relationales Format einlesen; REM; ñ REN, Datei umbenennen; ñ SATZINDEX, Satzindex erzeugen; ñ SORT, Sortieren von Datensätzen; ñ SORTAUSSAGEN, Sortiere Feldaussagen; ñ SPLITT, Splitten von Datenbankdateien; ñ WAITWIN, Warte auf Programmende; ñ WINEXEC, Windows-Programm ausführen; ñ WORTPRUEFUNG, Prüfung mit Wortliste; ñ WRITEAUSTAUSCH, Erzeuge Austauschformat; ñ WRITEFILE, Schreibe in Datei; ñ WRITEFILEDATE, Schreibe Datum in Datei; ñ WRITEINFO, Schreibe Info in Datei; ñ WTXRECH, Wörterbuchrecherche; ñ ZFORMAT, Zeilenformat erzeugen


ï ñ ò Information 243

ACOPY, Anfügend Kopieren



Das Programm fügt eine MIDOS-Datenbankdatei an eine andere MIDOS-Datenbankdatei an. Es erfolgt eine Prüfung der Syntax auf MIDOS-Konformität. Die Dateien werden lückenlos zusammengefügt.
Ist die Zieldatei nicht vorhanden, wird sie angelegt und die MIDOS-Quelldatei an die leere MIDOS-Zieldatei angefügt.
Sind Quelldatei oder Zeildatei keine MIDOS-Datenbankdateien wird ein Fehler gemeldet.

P1:MIDOS-Quelldatei
P2:MIDOS-Zieldatei
P3:---

Zweck:
Mit ACOPY können Sie MIDOS-Datenbanken lückenlos zusammenfügen, z.B. eine Zugangsdatei an den Bestand anfügen. Die Dateienden an die angefügt wird, werden MIDOS-konform gemacht.

Die Funktion prüft nicht auf mehrfaches Anfügen gleicher Datenbankdateien. Wenn Sie versehentlich eine Datei doppelt angefügt haben, können Sie diese mit DOPPEL oder DOPPEL2 wieder entfernen.

Wenn Datenbankdateien mit Indexdateien versehen sind, muss mit ADDFILE angefügt werden, damit die Indexdateien ebenfalls fortgeschrieben werden können.
Andernfalls müssen alle Indexdateien zum Gesamtbestand neu erstellt werden.

weitere Informationen:

ñ Datei kopieren von; ñ Datei kopieren nach; ñ Datei ergänzen mit; ñ Dopplungsprüfung ñ ADDFILE, Anfügen Filesystem


ï ñ ò Information 244

ADDFILE, Anfügen Filesystem



Das Programm fügt eine MIDOS-Datenbankdatei an eine andere MIDOS-Datenbankdatei an, unter Prüfung der Syntax von MIDOS-Datenbankdateien, wobei es möglich ist, in folgenden Jobschritten die zur Datenbank gehörenden Indexdateien fortzuschreiben, mit den Indexbegriffen, die ausschliesslich der angefügten Datei entnommen werden (inkrementelles Update).

P1:MIDOS-Quelldatei, anzufügende
P2:MIDOS-Zieldatei, an die angefügt werden soll
P3:---

Hinweis:
Das Programm fügt die Dateien zusammen und übergibt an die folgenden INDEX-Programme die Position, ab der die ergänzte Datei weiter zu invertieren ist und ab der es die Indexdatei fortschreiben muss.

Zweck:
Sie schreiben mit diesem Programm Ihre Datenbank fort. Es wird eine inkrementelle Indexfortschreibung ermöglicht. Die Funktion ADDFILE spart Zeit für die Indexbildung in grossen Datenbanken.
Wenn keine Indexdateien benutzt werden, kann auch mit ACOPY zusammengefügt werden.
Wenn Sie Ihre Datenbankdatei irgendwie verändert haben, müssen Sie nach dem Anfügen der Zugänge die gesamte Datenbank im Stapel neu invertieren oder Sie bilden die Suchlisten erst während der Suche, wenn sie benötigt werden im MIDOS-Datenbankmanager.

weitere Informationen:

ñ Datei kopieren von; ñ Datei kopieren nach; ñ Datei ergänzen mit; ñ Dopplungsprüfung ñ ACOPY, Anfügend Kopieren; ñ INDEX, Indexdatei; ñ FASTINDEX, Fastindexdatei erzeugen


ï ñ ò Information 245

ANALYSE, Analysiere Datenbankdatei



Das Programm analysiert MIDOS-Datenbankdateien hinsichtlich



und legt eine Textdatei als Protokoll an.

P1:MIDOS-Quelldatei
P2:Protokolldatei (Textformat)
P3:---

Hinweis:
Die Ergebnisse der Prüfung auf Syntaxfehler werden am Ende der Protokolldatei ausgegeben. Wenn Syntaxfehler nachgewiesen werden, müssen diese zuerst behoben werden, bevor Sie mit der Datenbankdatei weiterarbeiten.

Für die Behebung von Syntaxfehlern stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung. Deren Auswahl ist von der Fehlerart abhängig. Syntaxfehler können mit dem Fileeditor, mit einer Zeichenkettenmanipulation, mit einer Feldmanipulation oder mit dem MIDOS-Datenbankeditor behoben werden.

Zweck:
Mit ANALYSE kontrollieren Sie innerhalb eines Stapeljobs z.B. die Übernahme von Datenbankdateien aus Fremddateien. Dazu müssen Sie nach der ANALYSE


weitere Informationen:

ñ Statistik; ñ Datenbankanalyse ñ ANZEIGE, Datei anzeigen


ï ñ ò Information 246

ANZEIGE, Datei anzeigen



Das Programm zeigt die angegebene Datei an und wartet in einer Zeitschleife. Der Job wird fortgesetzt, wenn die Anzeige beendet wird.

P1:Datei
P2:---
P3:---

Hinweis:
Es wird die Anzeigefunktion aus dem MIDOS-Dateimanager benutzt. Diese Funktion hat eine Reihe von Unterfunktionen, einschliesslich Fileeditor.

Zweck:
Verwenden Sie die ANZEIGE, wenn eine Sichtkontrolle im Jobablauf erforderlich ist, um z.B. zu entscheiden, ob die Verarbeitung richtig oder falsch abläuft. Sie können die Anzeige beenden und sofort auf Job abbrechen klicken, um eine fehlerhafte Verarbeitung für eine Datei zu stoppen.
Lassen Sie sich das Protokoll einer ANALYSE im Jobablauf anzeigen, um über Syntaxfehler bei Datenübernahmen informiert zu werden.
Lassen Sie sich den Inhalt von Feldern anzeigen, wenn Sie einen kontrollierten Wertevorrat für diese Felder erwarten.
Lassen Sie sich ggf. die Zieldatei anzeigen, die Sie im vorhergehenden Jobschritt erzeugt haben, um z.B. Anfang und Ende der Datei zu kontrollieren, usw.

weitere Informationen:

ñ Datenbank im Speicherformat; ñ Datensatz im Speicherformat; ñ Datei; ñ Datei öffnen ñ Fileeditor; ñ Anzeige einer Datei; ñ Datei anzeigen ... F2


ï ñ ò Information 247

AFORMAT, Ausgabeformat erzeugen



Das Programm erzeugt über eine Ausgabebeschreibung aus einer MIDOS-Datenbankdatei eine nichtgrafische Ausgabedatei im Zeichenformat. Die Gestaltung der Ausgabedatei ist über die Ausgabebeschreibung frei definierbar.

P1:MIDOS-Quelldatei
P2:Zieldatei im Textformat
P3:Ausgabeparameter

Wenn Sie eine Datei im HTML-Format im Stapel erzeugen wollen, benutzen Sie MAKEHTMLTAB.
Wenn Sie ein Zeilenformat im Stapel erzeugen wollen, benutzen Sie ZFORMAT, MAN oder FELD.

weitere Informationen:

ñ Ausgabebeschreibung ñ AFORMAT, Ausgabeparameter; ñ Ausgabebeschreibung erstellen/ändern; ñ Ausgabeform wählen; ñ Ausgabeformate; ñ ZFORMAT, Zeilenformat erzeugen


ï ñ ò Information 248

AFORMAT, Ausgabeparameter



Sie geben folgende Ausgabeparameter an:

Name einer Datei mit der/den Ausgabebeschreibung/en und Nummer der zu benutzenden Ausgabebeschreibung, z.B.

MIAUSART[3]

wenn aus Datei MIAUSART die Ausgabebeschreibung Nummer 3 genommen werden soll, oder
AUSGABE[1]

wenn aus der Datei AUSGABE die Ausgabebeschreibung Nummer 1 genommen werden soll.

Die Datei muss mindestens eine Ausgabebeschreibung mit einer gültigen Syntax enthalten. Die Datei kann MIAUSART benannt sein, muss aber nicht, insofern kann es eine unbegrenzte Zahl von Ausgabeformen geben.

MITSW:<zeichenkette>

Mit Suchwort <zeichenkette> benennt eine Zeichenkette, die im Datensatz enthalten sein muss, um den Datensatz in die Ausgabe zu übernehmen.

OHNESW:<zeichenkette>

Ohne Suchwort benennt eine Zeichenkette, die nicht im Datensatz enthalten sein darf, um ihn in die Ausgabe zu übernehmen.

Hinweis:
Die Funktion wertet die (älteren) Kopfparameter von Ausgabebeschreibungen aus, um die zeichenweise Textausgabe zu steuern. Es sind die Parameter:

ZL=nn  Zeilenlänge
WU=0/1 Wortumbruch aus/ein
ER=nn  Einrückung

Als neuer Parameter wurde WR=zeichen eingeführt, der den Standardwert für die Umsetzung des Aussagentrenners für alle Felder einheitlich vorgeben zu können; Standard: ; (Semikolon).

Hier gilt für die Einrückung von Folgezeilen die Anzahl der Zeichen, nicht die Pixelposition oder Pixelanzahl.

Bei grafischen Ausgaben wird die Einrückung und die Zeilenlänge nicht mehr auf Zeichen sondern auf Pixelpositionen berechnet.

Zweck:
Benutzen Sie die Funktion, wenn Sie Textausgaben benötigen, in denen Zeichen und nicht Pixel als Abstandsmaße gelten sollen.
Für AFORMAT sollte eine speziel vorbereitete Ausgabebeschreibung benutzt werden. Entwickeln und testen Sie diese in der Testumgebung unter Datenbank Eigenschaften, Ausgabebeschreibung in der Datei MIAUSART und kopieren Sie dann ggf. diese spezielle Ausgabeform in eine andere Datei, z.B. STAPEL.AUS, in der Sie den ER=nn-Parameter und den ZL=nn-Parameter nachtragen. Dann können Sie diese Form nicht versehentlich verändern, wenn Sie andere Ausgabebeschreibungen erarbeiten.
Sie können solche Dateien mit einer nicht proportionalen Schrift, z.B. Courier, über Datei drucken des MIDOS-Dateimanagers ausdrucken.

Wichtig: HTML-Anweisungen werden in AFORMAT nicht ausgeführt, sondern in die Ausgabedatei unverändert als Text übergeben.

Sie können solche Textausgaben auch mit einer Feldmanipulation herstellen. Sie müssen dann den Wortumbruch selbst berechnen.

Wenn Sie Suchergebnisse an andere MIDOS-Anwender weitergeben, benutzen Sie die Ausgabe im Speicherformat.

An die Deutschen Hosts für Literaturdatenbanken können derzeit (2000/10) nur nichtgrafische, zeichenorientierte Ausgaben weitergegeben werden oder MIDOS-Datenbankdateien.

weitere Informationen:

ñ Ausgabebeschreibung ñ Ausgabebeschreibung erstellen/ändern; ñ Ausgabeform wählen; ñ Ausgabeformate; ñ ZFORMAT, Zeilenformat erzeugen; ñ AFORMAT, Ausgabeformat erzeugen


ï ñ ò Information 249

APPENDSTRING, Zeichekette anfügen



Das Programm hängt an eine vorhandene Datei eine Zeichenkette an, sofern diese Zeichenkette dort nicht bereits existiert oder legt die Datei neu an und schreibt die Zeichenkette ab Position 0 (Null), wenn die Datei nicht vorhanden war.

P1:Datei
P2:---
P3:Zeichenkette

Hinweis:
Die Zeichenkette wird nur angefügt, wenn sie noch nicht in identischer Form am Ende der Datei existiert.
Die Zeichenkette kann mit ASCII-Dezimalwerten formuliert werden:

#32#13#10
^ steht für CRLF = Zeilenwechsel

Zweck:
&&& kann so z.B. an den letzten Datensatz angefügt werden, wenn es fehlt. Dazu schreiben Sie:
APPENDSTRING DATEI.DBM ^&&&^^

Lassen Sie den Parameter 2 frei.

weitere Informationen:

ñ WRITEFILE, Schreibe in Datei; ñ Fileeditor