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Information 275
HIDDEN, Job im Hintergrund |
Das Programm reduziert den laufenden Job in MIDOS-Update auf ein Symbol. Im HIDDEN-Status meldet sich MIDOS-Update nur bei Fehlern.
weitere Informationen:
ñ FRONT, Job im Vordergrund
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Information 276
HTMLANZEIGE, Anzeige HTML-Datei |
Das Programm zeigt eine HTML-Datei mit dem internen MIDOS-HTML-Viewer, Programm MWHTML.EXE, an und wartet auf die Beendigung der Anzeige.
P1:HTML-Datei bzw. beliebige Datei
P2:---
P3:---
Hinweis:
Wenn die anzuzeigende Datei keine HTML-Datei ist, wird versucht, sie temporär zu einer HTML-Datei umzuformen, sofern Text erkannt wird. Eine Grafikdatei lässt sich damit nicht anzeigen.
Zweck:
Sie benötigen die Funktion zur Kontrolle, wenn Sie Internetanwendungen im Stapel erzeugen, z.B. mit MAKEHTMLTAB.
weitere Informationen:
ñ HTML einstellen; ñ HTML im Tabellengenerator; ñ HTML, PDF, RTF im Anwendungskonzept; ñ HTML-Format exportieren; ñ HTML-Seiten mit Dokumente und Wortlisten einstellen; ñ HTML-Seiten mit Suchfragen einstellen; ñ HTML-Spezialelemente einfügen; ñ MAKEHTMLTAB, Erzeuge HTML-Tabelle
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Information 277
INDEX, Indexdatei erzeugen |
Das Programm erzeugt eine Indexdatei (Suchliste)
- für den direkten Zugriff auf die Datensätze,
- für die Prüfung auf Werteliste während der Erfassung,
- für die AutoSchlagwort-Funktion in der Erfassung,
- für die Rechtschreibprüfung,
- für Synonymlisten.
Die Art und Weise der Index-Bildung für ein konkretes Feld oder über mehrere Felder wird über eine Reihe von Indexparametern geregelt, die dem Charakter der Felder und dem Ziel der Indexanwendung entsprechend, zu setzen sind.
P1:MIDOS-Quelldatei (Spezialfall: Textdatei)
P2:Indexdatei (xyzname.WTX oder xyzname@.WTX)
P3:Indexparameter
weitere Informationen:
ñ INDEX, Indexdatei; ñ INDEX, Indexparameter; ñ INDEXTOTEXT, Indexdatei in Textdatei; ñ FASTINDEX, Fastindexdatei erzeugen
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Information 278
xyzname muss ein gültiger Feldname oder der reservierte Name sammel für einen Sammelindex sein. Da der Indexdateiname auf einen Feldnamen bezug nimmt, ergibt sich, dass für Feldnamen, deren Werte in einen Index gestellt werden sollen, konforme Feldnamen zu benutzen sind (1..7 Stellen, keine Sonderzeichen).
Wortlisten, die im MIDOS-Datenbankeditor verwendet werden sollen, werden mit einem @ am Ende von xyzname gekennzeichnet.
Diese Unterscheidung erfolgt, um Überschreibungen zu vermeiden.
weitere Informationen:
ñ INDEX, Indexdatei erzeugen; ñ INDEX, Indexparameter
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Information 279
Folgende Indexparameter können gesetzt werden:
INDEX:<fn1>;<fn2>;<fn3>...
Ein Feld <fn1> oder mehrere Felder <fnx> werden in den Index aufgenommen. Alle weiteren Parameter gelten für alle an diesem Index beteiligten Felder.
NOANSI
Es erfolgt keine Umsetzung vom ASCII nach ANSI im INDEX. Umlaute sind dann mit den ASCII-Bytewerten im Index zu sehen. Fehlt der Parameter, wird ANSI erzeugt.
EINZEL
Es wird ein Einzelwortindex erzeugt. Einzelwörter sind alle Zeichenfolgen, die von Sonderzeichen, dem Feldanfang, dem Feldende oder Leerzeichen begrenzt sind. Ausnahme sind Bindestrich und Gleichheitszeichen, wenn kein Leerzeichen folgt.
Fehlt der Parameter, wird ein Aussagenindex erzeugt. Dabei ist das ganze Feld oder jede Aussage des Feldes ein Indexeintag.
MITFELDNAME
Der Feldname, aus dem der Indexeintrag stammt, wird im Index mitgeführt. Fehlt der Parameter wird kein Feldname mitgeführt. Der Feldname ist im INDEX suchbar.
STW:<stoppwortdatei1>;<stoppwortdatei2>;<stoppwortdatei3>...
Ist der Parameter angegeben, die Stoppwortdatei im aktuellen Verzeichnis, dann wird, wenn EINZEL gesetzt ist, der Index unter Ausschluss der Wörter gebildet, die in der Stoppwortliste stehen.
Die Stoppwortdatei ist eine Textdatei mit zeilenweise angeordneten Wörtern. Eine Stoppwortdatei DEUTSCH.STW wird mit MIDOS ausgeliefert. Sie kann mit dem MIDOS-Dateieditor modifiziert werden.
WL:nnn
Mit dem Parameter kann die Wortlänge für Indexeinträge vergrössert oder verkleinert werden. Standardwert: 80 Zeichen; maximal: 255 Zeichen. Kurze Indexeinträge erhöhen die Anzahl der Verweise, lange Indexeinträge erhöhen die Anzahl der Indexeinträge pro Feld.
TEXT
Der Parameter schaltet das Programm auf das Einlesen einer zeilenweise geschriebenen Textdatei um, die im P1: anzugeben ist (Spezialfall). So werden z.B. Prüflisten für einen Prüfindex für die Erfassung oder Vergleichswortlisten für AutoSchlagwort eingelesen, ebenso Synonymdateien und Rechtschreibwörterbücher.
Wir bitten Sie, individuelle Rechtschreibwörterbücher nicht selbst einzulesen, da die Endungsanalyse ggf. von uns erweitert werden müsste.
Ein Prüfindex kann u.a. aus einer Textdatei gebildet werden, siehe auch ERGINDEX, Ergänze Index die folgenden zeilenweisen Ausbau haben könnte:
Wert drei Leerzeichen verbaler Text
Eine Synonymdatei kann aus einer Textdatei aufgebaut werden, die zeilenweise Synonymverweise folgender Form enthält:
Synonym1 = > Begriff1
Synonym2 = > Begriff1
Synonym3 = > Begriff2
Synonym4 = > Begriff3
Begriff1
Begriff2
Begriff3
Wenn eine Synonymdatei vorhanden ist, kann die AutoSchlagwort-Funktion diese durchsuchen, um gültige Begriffe zu ermitteln.
APPEND
Ein vorhandener Index wird fortgeschrieben. Dafür muss vorher im Job mit ADDFILE, Anfügen Filesystem eine Fortschreibung der Datenbankdatei stattgefunden haben. Mit ADDFILE wird an APPEND ein Wert übergeben, der angibt, ab welcher Dateiposition weiter zu invertieren ist.
In der normalen Datenbankarbeit wird ein Job für das Fortschreiben ADD.MJB und für den Erstindex WTX.MJB automatisch hergestellt, wenn Bearbeiten,Arbeitsdatei integrieren gewählt wird. Sie sollten die beiden Jobdateien nicht löschen.
VONZEICHEN:<zeichen>
Wenn EINZEL nicht gesetzt ist, wird die Feldaussage ab dem angegebenen Zeichen <zeichen> in den Index gestellt. Das Zeichen <zeichen> selbst wird nicht mit gespeichert.
BISZEICHEN:<zeichen>
Wenn EINZEL nicht gesetzt ist, wird die Feldaussage bis zu dem angegebenen Zeichen <zeichen> in den Index gestellt. Das Zeichen <zeichen> selbst wird nicht mit gespeichert.
Beispiel:
VONZEICHEN:< BISZEICHEN:>
Die Aussage wird von Zeichen < bis zum Zeichen > ohne diese Zeichen selbst, in den Index gestellt. Wird die Wortlänge WL:nnn vorher erreicht, wird abgeschnitten.
SAMMELEINTRAG:<sammeleintrag>
Mit dem Parameter wird ein vorhandener Index mit dem künstlichen Wert <sammeleintrag> ergänzt, der ermittelt wird, wenn die Zeichenfolge <sammelwort> im Feld vorhanden ist.
SAMMELWORT:<sammelwort>
Es wird im Feld nach <sammelwort> gesucht und der Zähler für die Häufigkeit von <sammeleintrag> wird bei jedem Treffer um 1 erhöht. Wenn kein <sammeleintrag> genannt ist, wird <sammeleintrag> gleich <sammelwort> gesetzt.
Sie können mit diesen Parametern nachträglich einen Index mit Gruppenwerten ergänzen. Die Funktion kann für den gleichen Index mehrfach aufgerufen werden, um z.B. verschiedene Gruppen einzufügen.
Beispiel:
1. Indexlauf:
SAMMELEINTRAG:PATENT SAMMELWORT:B1
Wenn B1 im Indexfeld gefunden wird, wird der Zähler für PATENT erhöht.
2. Indexlauf:
SAMMELEINTRAG:PATENT SAMMELWORT:B2
Wenn B2 im Indexfeld gefunden wird, wird der Zähler für PATENT erhöht.
3. Indexlauf:
SAMMELEINTRAG:PATENTANMELDUNG SAMMELWORT:A1
Wenn A1 im Indexfeld gefunden wird, wird der Zähler für PATENTANMELDUNG erhöht.
SAMMELLISTE:<dateiname>
Über eine Textdatei mit bis zu 2000 zeilenweise angeordneten Einträgen mit max. 30 Zeichen Länge kann ein spezieller Index gebildet werden: Die Einträge aus der Textdatei werden im Feld gesucht. Nur bei Treffer wird der Eintrag in den Index gestellt und die Häufigkeit der Treffer je Eintrag gezählt. Die Funktion kann mehrfach mit verschiedenen Textdatei angewendet werden. Es entsteht ein selektierter Index.
MITSW:<zeichenkette>
Nur Datensätze mit der Zeichenkette <zeichenkette> werden zur Indexbildung herangezogen. Die anderen Datensätze können über den Index nicht gefunden werden.
OHNESW:<zeichenkette>
Nur Datensätze ohne die Zeichenkette <zeichenkette> werden zur Indexbildung herangezogen. Die anderen Datensätze können über den Index nicht gefunden werden.
Weitere Einstellungsparameter bietet das Programm FASTINDEX.
weitere Informationen:
ñ INDEX, Indexdatei erzeugen; ñ INDEX, Indexdatei
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Information 280
INDEXTOTEXT, Indexdatei in Textdatei |
Das Programm erzeugt aus einer Indexdatei eine Textdatei, wobei wahlweise die Trefferzahl oder die Satzindexnummern mit ausgegeben werden können.
P1:Indexdatei (.WTX oder @.wtx)
P2:Textdatei
P3:Ausgabeparameter
weitere Informationen:
ñ INDEXTOTEXT, Ausgabeparameter
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Information 281
INDEXTOTEXT, Ausgabeparameter |
Folgende Ausgabeparameter können gesetzt werden:
TREFFER
Die Textdatei wird mit Trefferzahl ausgegeben.
SATZINDEX
Die Textdatei wird mit den Satzindexnummern ausgegeben.
Hinweis:
Sie können die Textdatei mit SORT nach der Trefferzahl sortieren.
Zweck:
Die Satzindextextdatei beschleunigt die sequentielle Volltextsuche in der Wortliste bei grossen Indexdateien. Der Name der Textdatei muss dann auf .SEQ enden.
Sie benutzen die Funktion z.B. um Indexdateien zu kontrollieren oder Wertelisten auf gültige Werte zu prüfen.
weitere Informationen:
ñ INDEXTOTEXT, Indexdatei in Textdatei
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Information 282
INFO, Informationsfenster erzeugen |
Das Programm erzeugt ein Informationsfenster, mit dem der Jobablauf dokumentiert, Bedienhinweise gegeben und Haltepunkt zwischen Jobschritten gesetzt werden können.
P1:Überschrift (bis 40 Zeichen)
P2:Informationstext (bis 255 Zeichen)
P3:HALT
HALT
Stoppt die Jobabarbeitung bis Weiter oder Abbrechen betätigt wurde.
weitere Informationen:
ñ DELINFO, Lösche Informationsfenster; ñ REM, Kommentieren
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Information 283
LIX, Listenindex erzeugen |
Das Programm erzeugt aus einer xyzname.WTX-Datei eine Hilfsdatei xyzname.LIX zur Beschleunigung der Indexsuche mit grossen Indexdateien.
Nach der Herstellung der xyzname.LIX-Datei kann der Index nicht mehr geändert werden, ausser wenn die LIX-Datei ebenfalls nochmals erzeugt wird.
P1:Indexdatei (xyzname.WTX)
P2:---
P3:---
Zweck:
Die Funktion benutzen Sie, wenn grosse Datenbestände (mehr als 100000 Datensätze, mit vorwiegend Textfeldern in z.B. verschiedenen Sprachen) mit Volltextindex(en) versehen werden und die Anwendung als CD-ROM-Datenbank vertrieben werden soll.
Normalerweise werden LIX-Indexe hergestellt, nachdem alle anderen Indexe fertiggestellt sind. Anschliessend kann ggf. noch eine Komprimierung der Datenbankdatei mit COMPMIDOS erfolgen. Anschliessend kann das gesamte Dateisystem auf CD-ROM gebrannt werden.
weitere Informationen:
ñ COMPMIDOS, Komprimiere Datenbankdatei
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Information 284
MAKEANSI, Konvertieren in ANSI |
Das Programm erzeugt eine MIDOS-Datenbankdatei im ANSI-Code aus einer MIDOS-Datenbankdatei im ASCII-Code.
Achtung: Die Funktion setzt die Zeichenkette ANSI an den Anfang der Datei.
P1:MIDOS-Quelldatei, im ASCII-Code
P2:MIDOS-Zieldatei, im ANSI-Code
P3:---
Hinweis:
Es gibt Differenzen in den grafischen Abbildern der Zeichen mit Byte-Werten grösser als 127 zwischen den Code-Systemen. Die Codes sind nicht eindeutig ineinander überführbar.
Sie müssen die Zeichenkette ANSI entfernen, wenn Sie die Funktion ACOPY oder ADDFILE mit der Datei ausführen wollen. Sie können dafür WRITEFILE verwenden.
weitere Informationen:
ñ Datenbank nach ANSI; ñ Datenbank nach ASCII ñ MAKEASCII, Konvertiere in ASCII
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Information 285
MAKEASCII, Konvertiere in ASCII |
Das Programm erzeugt eine MIDOS-Datenbankdatei im ASCII-Code aus einer MIDOS-Datenbankdatei im ANSI-Code.
P1:MIDOS-Quelldatei im ANSI-Code
P2:MIDOS-Zieldatei im ASCII-Code
P3:---
Hinweis:
Es gibt Differenzen in den grafischen Abbildern der Zeichen mit Byte-Werten grösser als 127 zwischen den Code-Systemen. Die Codes sind nicht eindeutig ineinander überführbar.
Word für Windows weicht in 32 Bytepositionen vom ANSI-Zeichensatz ab. Sie müssen das Ergebnis prüfen, wenn Sie eine Word-Datei über die Zwischenablage in eine MIDOS-Datenbankdatei übernehmen, siehe ANALYSE.
Wenn Sie eine andere Zeichenumsetzung benötigen, können Sie eine Zeichenkettenmanipulation erstellen.
weitere Informationen:
ñ Datenbank nach ANSI; ñ Datenbank nach ASCII ñ MAKEANSI, Konvertieren in ANSI
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Information 286
MAKEDBASE, Erzeuge DBase-Datenbankdatei |
Das Programm erzeugt aus einer MIDOS-Datenbankdatei eine dBASE-III-Datenbank einschliesslich der dazugehörenden MEMO-Felddatei für Felder, die in der Datenbeschreibungsdatei MISCHABS länger als 250 Zeichen definiert sind.
Die dBASE-III-Datenbank wird entweder gesteuert von der Datenbeschreibungsdatei MISCHABS erzeugt oder sie wird gesteuert von einer vorhandenen dBASE-III-Datenbankdatei .DBF erzeugt.
Felder mit einer Länge über 250 werden automatisch in MEMO-Felder umgesetzt.
Alle Fragen der Passfähigkeit der Quell- und Zieldatenstruktur sind vom Anwender zu klären.
Sie können keine dBASE-III-Datenbank erzeugen, wenn Sie Felder mit einer Länge von mehr als 4096 Zeichen effektiver Länge in Ihrer MIDOS-Datenbank führen. Ggf. müssen Sie diese Felder zerlegen.
Die Datei MISCHABS oder eine .DBF-Datei muss im aktuellen Verzeichnis stehen.
P1:MIDOS-Quelldatei
P2:dBASE-III-Datenbank xyzname.DBF
P3:DBASE-Ablaufparameter
weitere Informationen:
ñ Dateiausgabe (Export) ñ MAKEDBASE, DBASE-Ablaufparameter; ñ WRITEAUSTAUSCH, Erzeuge Austauschformat
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Information 287
MAKEDBASE, DBASE-Ablaufparameter |
Folgende DBASE-Ablaufparameter sint einzustellen:
mitMemo
Erzeugt automatisch MEMO-Felder für Felder, die länger als 250 Zeichen in der MIDOS-Datenbeschreibung definiert sind.
NurExistDBF
Erzeugt nur die Felder, die im Kopfsatz der dBASE-III-Datenbankdatei gleiche Namen haben, wie in der MIDOS-Datenbankdatei. Ggf. müssen Sie die Felder der MIDOS-Datenbankdatei mit FELD, Feldmanipulation erst ändern. An dBase-III können nur 104 Felder übergeben werden.
Wenn der Parameter fehlt, wird die Datei MISCHABS zu einem dBASE-III-Datenbank-Kopfsatz umgesetzt und alle Felder konvertiert.
Hinweis:
Wenn Sie Daten mit anderen Versionen von dBASE oder auch von anderen Datenbanksystemen austauschen wollen, verwenden Sie das delimited-Format.
Wenn inhaltliche Anpassungen erforderlich sind, nutzen Sie die Feldmanipulation oder die Zeichenkettenmanipulation.
weitere Informationen:
ñ Dateiausgabe (Export) ñ MAKEDBASE, Erzeuge DBase-Datenbankdatei; ñ FELD, Feldmanipulation
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Information 288
MAKEHTMLTAB, Erzeuge HTML-Tabelle |
Das Programm erzeugt eine HTML-Tabelle aus Datensätzen einer MIDOS-Datenbankdatei auf der Basis der übergebenen HTML-Steuerparameter für die Tabellenaufbereitung.
P1:MIDOS-Quelldatei
P2:HTML-Datei
P3:HTML-Steuerparameter für Tabelle
Hinweis:
Da die Parametereingabezeile im Job für Parameter 3 auf 255 Zeichen begrenzt ist, können nur kleinere Tabellen mit wenigen Spalten definiert werden. Benutzen Sie ggf. Tabelle ausgeben als HTML-Datei. Bedenken Sie, dass Tabellen mit vielen Spalten im Internet kaum Akzeptanz finden, da das Lesen solcher Tabellen am Bildschirm einfach nur lästig ist: Viel zu oft scrollen des Bildschirms. Wählen Sie optimierte Tabellen. Erzeugen Sie statt Tabellen interaktiv Diagramme. Stellen Sie diese als Grafik bereit.
Sie benutzen die Funktion, um sich schnell dynamisch ändernde Datenbankauszüge in Tabellenform im Internet anzubieten, z.B. eine tägliche Neuzugangsliste, ein aktualisiertes Artikelverzeichnis, u.ä.
Der Ablauf im Stapelbetrieb wäre z.B.
- MIDOSRECH, um die Treffer im Stapel zu ermitteln,
- MAKEHTMLTAB, um die Tabelle als HTML-Datei im Stapel zu erzeugen,
- HTMLANZEIGE, zur Kontrolle, optional.
Anschliessend hängen Sie die HTML-Datei in Ihre Homepage ein.
weitere Informationen:
ñ MAKEHTML, HTML-Steuerparameter für Tabelle
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Information 289
MAKEHTML, HTML-Steuerparameter für Tabelle |
Folgende Steuerparameter können für die Tabellenaufbereitung gesetzt werden:
Feldauswahl:
Die Auswahl der Felder erfolgt durch die wiederholte Folge von Feldname, Spaltentitel und Parameter für Beschreibung je einer Spalte, die mit Komma getrennt. Mehrere Spaltenbeschreibungen werden mit Semikolon getrennt.
fn1,sptit1,para1;fn2,sptit2,para2;fn3,sptit,para3;...
Eine Spaltenbeschreibung wird mit Semikolon abgeschlossen, die Element mit Komma getrennt.
DATUM
Erzeugt das Datum und druckt es oberhalb der Tabelle aus.
RAHMEN
Erzeugt einen HTML-Rahmen um die und in der Tabelle.
UEBERSCHRIFT:<zeichenkette>
<zeichenkette> gibt die Tabellenüberschrift an.
Die Parameter <para> je Feld für die Tabellengestaltung sind:
S Summenbildung
P Prozentbildung
N Numerisch
R Rechtsbündig
xx% Spaltenbreite relativ in Prozent der Gesamtbreite
xx$ Spaltenbreite absolut in Pixel (10...500)
SUCHWORT / SPKT
Die erste Spalte wird als Suchpunkt definiert.
feldname=lfdno
Fügt eine Zählnummer in der 1.Spalte ein.
Beispiel:
NAME,Nachname,40$;VORNAME,Vorname,40$;GEHALT,Wie viel?,RNS40$; DATUM LFDNR=lfdno RAHMEN UEBERSCHRIFT:Gehaltsübersicht
weitere Informationen:
ñ Dateiausgabe (Export); ñ Ausgabebeschreibung; ñ Tabelle drucken ñ MAKEHTMLTAB, Erzeuge HTML-Tabelle
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Information 290
Das Programm numeriert MIDOS-Datenbankdateien neu.
P1:MIDOS-Quelldatei
P2:MIDOS-Zieldatei, neu numeriert
P3:Numerierungsparameter
Ist das Feld für die Numerierung nicht vorhanden, wird es jedem Datensatz hinzugefügt. Sie müssen die Datenbeschreibung ggf. ändern, wenn Sie ein Numerierungsfeld ergänzt haben.
Hinweis:
Umnumerieren ist auch im SORT möglich.
weitere Informationen:
ñ Datenbeschreibung ñ MAKENUM, Numerierungsparameter
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Information 291
MAKENUM, Numerierungsparameter |
Folgende Numerierungsparameter sind setzbar:
numerierungsfeldname(abnummer,stellen)
<numerierungsfeldname>
Feldname für das Nummernfeld.
<abnummer>
Startnummer für die Zählung.
<stellen>
Anzahl der Stellen der Zählnummer.
Beispiel:
NUMBER(33333,5)
weitere Informationen:
ñ Datenbeschreibung ñ MAKENUM, Numerieren
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Information 292
MAN, Zeichenkettenmanipulator |
Das Programm verarbeitet beliebige Dateien zu beliebigen anderen Dateien und ggf. zu MIDOS-Datenbankdateien, wobei einen Bearbeitung der Daten mit Zeichenkettenmanipulationskommandos erfolgen kann. Die einzige Anwendungsvoraussetzung ist, dass für die Quelldatei eine Zeichenkette festlegen lässt, die vom Programm als Datensatzende interpretiert werden kann.
P1:Quelldatei (auch mit )
P2:Zieldatei (aber siehe Hinweis)
P3:Manipulationskommandodatei (.MAN)
Hinweis:
Sie können alle Dateien eines Verzeichnisses nach den Vorschriften einer Manipulationskommandodatei nacheinander automatisch manipulieren, wenn Sie in P1: das Wildcard-Zeichen verwenden. Sie geben dann im Parameter 2 keinen Zieldateinamen ein. Das Manipulationsergebnis wird in die Quelldatei zurückgeschrieben und die Quelldatei vorher als .BAK-Datei gesichert.
Wird in P3: SUBDIRS angegeben, erfolgt die Manipulation über alle Dateien aller Unterverzeichnisse, die über relevant sind.
Wird im P3: TESTSUCHE angegeben wird die Manipulation nicht ausgeführt, sondern es werden alle Dateinamen im Protokollfenster angezeigt, die durch relevant geworden wären.
Wird die Zeichenkettenmanipulationsdatei ausgelassen, erfolgt für die Quelldatei eine syntaktische Korrektur von Problemstellen (Normalisierung).
Zweck:
Sie benutzen die Funktion um beliebige Dateien in Datenbankdateien und Hilfsdateien für die Erleichterung der Arbeit umzuformen.
Sie benutzen die Funktion u.a. auch, um in kompletten HTML-Anwendungen, die aus vielen Dateien bestehen können, z.B. absolute Verzeichnisangaben auszutauschen oder eine Option in allen Dateien in gleicher Weise zu ändern.
Die Kommandos der Zeichenkettenmanipulation werden gesondert beschrieben.
weitere Informationen:
ñ Zeichenkettenmanipulation; ñ Zeichenkettenmanipulation, Feldeinschränkung; ñ Zeichenkettenmanipulation, Satzende einstellen; ñ Zeichenkettenmanipulation, Zeichenkettenersetzung; ñ Substitution von Codes; ñ Substitution von Zeichenketten
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Information 293
MAPtoMIDOS, DB-MAB-Format konvertieren |
Das Programm überführt das Diskettenformat der Deutschen Nationalbibliografie der Deutschen Bibliothek DB-MAB (Stand der Dokumentation: 1996) in ein gültiges MIDOS-Format, ohne die verwendeten Zeichensätze umzuformen.
P1:Datei im DB-MAB-Format für PC
P2:MIDOS-Zieldatei
P3:---
Hinweis:
Es finden reine Strukturumsetzungen statt. Die Probleme der inhaltlichen Passfähigkeit zu privaten Anwendungen sind vom Anwender zu lösen. Dazu kann u.a. die Feldmanipulation verwendet werden oder es wird über Ausgabebeschreibungen eine optimale Gestaltung der Informationsleistung erzielt.
Eine Umsetzung des DB-MAB-Formates wird vom RAK-Format und der RAK-Anpassung von Feldern unterstützt. Dazu sind einige Felder des DB-MAB-Formates lediglich zusammenzufassen. Die Zusammenfassung kann mit der Feldmanipulation erfolgen. Die Umsetzung des bibliografischen Zeichensatzes kann im Feldmanipulator oder mit der Zeichenkettenmanipulation erfolgen.
Fordern Sie ggf. unsere Hilfe an unter
http://www.progris.de
oder
progris@progris.de
.
Gebührenpflichtige Hilfestellung gibt auch
thomas.stys@fiz-technik.de
.
weitere Informationen:
ñ RAK-Felder definieren; ñ Bibliografie; MAPtoMIDOS ñ FELD, Feldmanipulation
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Information 294
MD, Verzeichnis einrichten |
Das Programm legt ein komplettes Verzeichnis (Pfad) an.
Sie setzen keinen Schrägstrich am Ende der Verzeichnisangaben. Sie wechseln das Laufwerk auch mit CD. Sie wechseln das Laufwerk auch mit DRIVE. In CD kann DRIVE enthalten sein.
P1:vollständiger Verzeichnisname
P2:---
P3:---
Beispiel:
MD D:\VERZEICHX
COPY C:\VERZEICH1\DATEI1 D:\VERZEICHX\DATEIX
weitere Informationen:
ñ Verzeichnis ñ CD, Verzeichnis wechseln; ñ DRIVE, Laufwerk wechseln
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Information 295
MIDOSRECH, Sequentielle Recherche |
Das Programm führt in der Stapelverarbeitung die komplette sequentielle Suche in MIDOS-Datenbankdateien durch und erzeugt eine Ergebnisdatei für die Treffer.
P1:MIDOS-Quelldatei
P2:MIDOS-Zieldatei der Treffer
P3:Suchfrage ANSI
Es steht die vollständige Syntax der Suchfragenformulierung der sequentiellen Suche (Volltextsuche) zur Verfügung. Wenn Sie die Syntax einer Suchfrage nachlesen wollen, wechseln Sie zum Funktionskomplex Suche.
ANSI
Die Ergebnisdatei wird im ANSI-Code ausgegeben, sonst im ASCII-Code.
Hinweis:
Die Ergebnisdatei wird in der Reihenfolge der Treffer ausgegeben.
Die Ergebnisdatei kann als neue Datenbank angemeldet werden oder z.B. mit den Funktionen AFORMAT, MAKEHTMLTAB, WRITEAUSTAUSCH weiterverarbeitet werden. Sie bilden damit Teildatenbanken in Stapelverarbeitung.
weitere Informationen:
ñ AFORMAT, Ausgabeformat erzeugen; ñ ZFORMAT, Zeilenformat erzeugen; ñ MAKEHTMLTAB, Erzeuge HTML-Tabelle
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Information 296
MISCHDAT, Mischen von Datenbankdateien |
Das Programm mischt zwei MIDOS-Datenbankdateien über ein Key-Merkmal zusammen, wobei die im Ergebnis verbleibenden Felder durch die Datenbeschreibungsdatei MISCHABS bestimmt werden. Felder, die nicht in der Datenbeschreibung enthalten sind, werden im Mischergebnis nicht berücksichtigt. Felder, die in beiden Dateien enthalten sind, werden aussagenweise zusammengefügt, wobei doppelte Feldwerte entfernt werden. Die Aussagenlänge für zusammengemischte Felder beträgt 255 Zeichen. Zusammengemischte Datensätze sind auf 64 KByte begrenzt. Felder dürfen z.Zt. nicht länger als 32000 Zeichen werden.
Mehr als zwei Dateien werden durch wiederholte Anwendung von MISCHDAT zusammengefügt, wobei die Zieldatei jeweils zur Quelldatei des folgenden Jobschritts wird.
P1:MIDOS-Quelldatei1
P2:MIDOS-Quelldatei2
P3:MIDOS-Zieldatei3 (Mischergebnis) Mischsteuerung
Hinweis:
Die Datenbeschreibungsdatei MISCHABS muss im aktuellen Verzeichnis stehen. Es muss in ihr die Summe aller Felder definiert sein, die erhalten bleiben sollen.
MISCHDAT erlaubt es, mehrere relationale Tabellen aus beliebigen Anwendungen relationaler Datenbanksystemen zu einem komplexen Datensatz zusammenzufügen.
weitere Informationen:
ñ MISCHDAT, Mischsteuerung; ñ MISCHDAT2, Mischen von Datenbankdateien 2; ñ MISCHDAT3, Mischen von Datenbankdateien 3
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Information 297
Folgende Parameter der Mischsteuerung können Sie setzen:
KEYFELD:<fname1>;<fname2>;<fname3>...
Es können mehrere Felder zu einem Key-Feldwert zusammengestellt werden. Nur wenn dieser Key-Feldwert in beiden Dateien übereinstimmt, werden die betreffenden Datensätze zusammengemischt. Sie können max. 10 Felder für die Bildung des Key-Merkmals angeben. Die Key-Feldwert-Länge ist auf 100 Zeichen begrenzt.
Die Anzahl gleichzeitig mischbarer Datensätze ist von der Key-Feldwert-Länge und der Hauptspeichergrösse abhängig. Im Testmodus von MIDOS-Update Bildschirm wird diese Anzahl errechnet und protokolliert.
MULTIFELD
Alle Datensätze mit gleichem Key-Feldwert werden zusammengeführt. In der einzumischenden Datei kann also der Key-Feldwert in mehreren Datensätze vorliegen. Die Quelldatei1 sollte keine mehrfachen Datensätze mit gleichem Key-Feldwert enthalten. Ggf. sind solche Mehrfacheinträge durch die Dopplungsprüfung DOPPEL zunächst zu entfernen.
COPYALL
Ein Datensatz der Datenbankdatei1 wird auch dann kopiert in die Datenbakdatei3, wenn keine Daten aus Datenbankdatei2 eingemischt werden konnten. MULTIFELD und COPYALL bestimmen die Reihenfolge der Dateiangaben in Parameter 1 und 2.
weitere Informationen:
ñ MISCHDAT, Mischen von Datenbankdateien
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Information 298
MISCHDAT2, Mischen von Datenbankdateien 2 |
Das Programm mischt zwei MIDOS-Datenbankdateien über ein Key-Merkmal zusammen, wobei die im Ergebnis verbleibenden Felder durch die Datenbeschreibungsdatei MISCHABS bestimmt werden. Felder, die nicht in der Datenbeschreibung enthalten sind, werden im Mischergebnis nicht berücksichtigt. Felder, die in beiden Dateien enthalten sind, werden aussagenweise zusammengefügt, wobei doppelte Feldwerte entfernt werden.
Mehr als zwei Dateien werden durch wiederholte Anwendung von MISCHDAT2 zusammengefügt, wobei die Zieldatei jeweils zur Quelldatei des folgenden Jobschritts wird.
P1:MIDOS-Quelldatei1
P2:MIDOS-Quelldatei2
P3:MIDOS-Zieldatei (Mischergebnis) Mischsteuerung
Hinweis:
Die Datenbeschreibungsdatei MISCHABS muss im aktuellen Verzeichnis stehen. Es muss in ihr die Summe aller Felder definiert sein, die erhalten bleiben sollen.
MISCHDAT2 erlaubt es, mehrere relationale Tabellen aus beliebigen Anwendungen relationaler Datenbanksystemen zu einem komplexen Datensatz zusammenzufügen.
weitere Informationen:
ñ MISCHDAT, Mischsteuerung; ñ MISCHDAT, Mischen von Datenbankdateien; ñ MISCHDAT2, Mischsteuerung 2; ñ MISCHDAT3, Mischen von Datenbankdateien 3
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Information 299
MISCHDAT2, Mischsteuerung 2 |
Folgende Parameter der Mischsteuerung können Sie setzen:
KEYFELD:<fname1>;<fname2>;<fname3>...
Es können mehrere Felder zu einem KEY-Merkmal zusammengestellt werden. Nur wenn dieser Key-Wert in beiden Dateien übereinstimmt, werden die betreffenden Datensätze zusammengemischt. Sie können max. 10 Felder für die Bildung des Key-Merkmals angeben. Die Key-Wert-Länge ist auf 20 Zeichen begrenzt.
Die Anzahl gleichzeitig mischbarer Datensätze ist von der Key-Wert-Länge und der Hauptspeichergrösse abhängig. Im Testmodus wird diese Anzahl errechnet und protokolliert.
MULTIFELD
Alle Datensätze mit gleichem Key-Wert werden zusammengefügt. In der einzumischenden Datei kann also der Key-Wert in mehreren Datensätze vorliegen. Die Datenbankdatei1 sollte mehrfachen Datensätze mit gleichem Key-Wert enthalten. Ggf. sind solche Mehrfacheinträge durch die Dopplungsprüfung DOPPEL zunächst zu entfernen.
COPYALL
Ein Datensatz der Datenbankdatei1 wird auch dann kopiert in die Datenbankdatei3, wenn keine Daten aus Datenbankdatei2 eingemischt werden konnten. MULTIFELD und COPYALL bestimmen die Reihenfolge der Dateiangaben in Parameter 1 und 2.
weitere Informationen:
ñ MISCHDAT, Mischsteuerung; ñ MISCHDAT, Mischen von Datenbankdateien; ñ MISCHDAT2, Mischen von Datenbankdateien 2; ñ MISCHDAT3, Mischen von Datenbankdateien 3; ñ MISCHDAT3, Mischsteuerung 3