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Datensätze löschen



Beim Aufruf der Funktion Datensatz löschen wird der aktuelle Datensatz, das ist derjenige, auf dem der Mauszeiger steht, wenn Sie die Funktion anwählen, gelöscht.

Sie können auch mehrere markierte Datensätze gleichzeitig löschen.

Die Datensätze werden physisch gelöscht. Ohne eine Datensicherung zu besitzen, sollten Sie keine Datensätze löschen.

Als Alternative für das Löschen von Datensätzen bietet sich ggf. das Archivieren von Datensätzen an. Überlegen Sie bevor Sie löschen, ob die Archivierung nicht besser ist, da Sie die Datensätze wieder zurückholen können. Das Archiv hat so eine Funktion des Windows-Papierkorbs, allerdings für einzelne oder Gruppen von Datensätzen.

Die Funktion Datensatz löschen ist auch als innere Funktion des MIDOS-Datenbankeditors verfügbar.

Alle Datensätze einer Datenbank löschen Sie mit der Funktion Datenbank öffnen / löschen.

weitere Informationen:

MIDOS-Datenbankeditor; Datensätze archivieren; ñ Datenbank sichern; Datenbank öffnen / löschen; ñ Datensatz ändern; ñ Datensatz neu; Datensätze dearchivieren


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Datensätze archivieren/rearchivieren



Mit der Funktion Datensätze archivieren können Sie inaktive Datensätze - man spricht auch von "stillgelegten Datensätzen" - in ein Archiv kopieren, in dem diese aufbewahrt werden können, bis sie wieder benötigt werden. Auf ein Archiv sind die gleichen Funktionen anwendbar, wie auf eine aktive Datenbank, sie sind also im Archiv durchsuchbar und editierbar.

Wenn die archivierten Sätze irgendwann wieder benötigt werden, weil z.B. Änderungen ausgeführt werden sollen und die geänderten Datensätze sollen gemeinsam mit den anderen, nicht stillgelegten Datensätzen benutzbar sein, dann steht die Funktion Datensätze rearchivieren zur Verfügung. Existiert kein Archiv, wird die Funktion nicht bereitgestellt.

Die zu archivierenden Datensätze können mittels Suche - Volltextsuche oder Indexsuche - ermittelt werden und/oder mittels Markieren in der aktuellen Trefferliste oder der gesamten Datenbank ausgewählt werden. Archiviert und rearchiviert werden nur markierte Datensätze.

Sie werden physisch aus der aktuellen Datenbank entfernt und in ein automatisch angelegtes Unterverzeichnis ARCHIV des aktuellen Datenbankverzeichnisses als Archiv-Datenbank abgelegt. Archivdatenbanken werden automatisch beim Datenbankmanager angemeldet.

In der Datenbankliste sind diese Datenbanken aufgeführt und als Archiv gekennzeichnet.

Wenn Sie die komplette aktuelle Datenbank archivieren, wird Ihre Datenbankdatei anschliessend leer sein.

Zum Datensätze rearchivieren wechseln Sie über die Datenbankliste in die Archiv-Datenbank. Sie können alle markierten, einzelne, oder mehrere markierte Datensätze dearchivieren. Die Markierungsfunktionen gelten auch für Archive.

Die Datensätze werden daraufhin physisch aus der Archiv-Datenbank entfernt und an die dazu gehörende Datenbank wieder angefügt. Sie werden also nicht an der ursprünglichen Position der Ersterfassung stehen.

Wenn Sie eine laufende Nummer oder ein anderes Sortiermerkmal in den Datensätzen führen, können Sie die Datenbank nach dem Rearchivieren sortieren, um die ursprüngliche Abfolge der Dokumente wieder herzustellen.

Wenn Sie Datensätze archiviert haben und feststellen, dass Sie mit Sicherung aktivieren oder BAK-Datei aktivieren betätigen müssen, dann kann es sein, dass früher archvierte Datensätze aus der Sicherungsdatei zurückgeladen werden. Wenn Sie nun Datensätze rearchivieren können Dopplungen von Datensätzen entstehen. Mit der Dopplungsprüfung können Sie diese Dopplungen erkennen und eliminieren.


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Mit Statusfeld arbeiten?



Wenn Sie in Ihren Datensätzen eine Statusfeld führen, dass zum Inhalt den Stand des Datensatzes hat, dann können Sie dies bei der Archivierung ausnutzen. Z.B. führen Sie ein Feld STATUS: mit den Werten NEU, GEÄNDERT, ARCHIV und UNVERÄNDERT, INARBEIT. Sie suchen dann alle Datensätze mit dem Status ARCHIV, markieren diese und archivieren sie. NEU-Datensätze und GEÄNDERT-Datensätze dagegen bringen Sie in die aktuellen Informationsleistungen. INARBEIT-Datensätze schliessen Sie aus solchen Leistungen aus.

weitere Informationen:

ñ Markieren ... F4; ñ Alle Markieren ... F6; Gehe zum Satz ... F3; ñ Markierung löschen ... F5; ñ Nur Markierte ... F7; ñ Nur Satz x-y anzeigen ... F8; Datenbankliste; ñ Trefferliste speichern unter


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Datensätze von der Ablage



Wenn Sie Texte aus beliebigen Textdateien, deren Inhalt Sie auf dem Bildschirm sehen, in Ihre MIDOS-Datenbank mit Datenstruktur einlesen wollen, dann können Sie dies mit der Funktion Datensätze von der Ablage tun. Bei der Übernahme aus der Ablage können 10 verschiedene Strukturelemente des Textes, z.B. Titel, Abstract, Stichwörter, Firmenname, die von Ihnen nacheinander in die Ablage gestellt werden, jeweils einem Feld Ihrer Datenbeschreibung manuell zugeordnet werden. Alle in einem Zuordnungszyklus in die Zwischenablage gestellten Felder bilden dann zusammen einen Datensatz.

Wird die Funktion automatisch betrieben, dann werden aus maximal 10 Zeilen der Textdatei 10 Felder gefüllt. Jede Zeile muss also genau einem Strukturelement entsprechen und immer die gleiche Bedeutung haben.

Zunächst müssen Sie die Felder auswählen, die Sie über die Zwischenablage füllen wollen. Sie wählen die Felder aus, indem Sie über des Feldauswahlmenü mit Doppelklick jeweils ein Feld nach dem anderen in die Editorzeile setzen, oder indem Sie die Feldnamen der gewünschten Felder mit Semikolon getrennt in die Editorzeile schreiben.

Wenn Sie ein Feld für den Volltext haben, können Sie auch den Volltext komplett übernehmen. Die maximale Zeichenzahl von 30000 Zeichen pro Feld ist zu beachten.

Unter der Annahme, die mitgelieferte Datenstruktur wird als Datenbeschreibung benutzt, macht das folgende Beispiel den Ablauf deutlich:

Sie verfügen z.B. über eine Textdatei, z.B. eine Word-für-Windows-Datei, die z.B. durch Scannen der zu einem Artikel gehörenden Seiten und anschliessende OCR-Behandlung entstanden ist. In der Datei befinden sich eindeutig zuordnungsfähige Elemente je Artikel, wie:

  1. der Artikeltitel,
  2. der Artikel als einspaltiger Volltext,
  3. der/die Autorenname/n,
  4. eine Titelübersetzung,
  5. Schlagwörter aus der Rubrik, der der Artikel zugehört,
  6. eine Zusammenfassung, die als Abstract aufgefasst werden kann.


Sie wollen nun über die Ablage den Inhalt der wichtigsten Felder füllen.

  1. VERF / Verfasser, die in der Zeitschift in freier Form angegeben sind,
  2. STU / Aufsatztitel, mit Zusätzen,
  3. UEB / Titelübersetzung, die immer angegeben ist,
  4. DSK / Deskriptoren, die unter der Zusammenfassung angeordnet sind, jedoch als freie Schlagwörter und Rubriken-Bezeichnungen vorliegen,
  5. ABS / Abstract, das sowohl als Zusammenfassung übernommen werden soll, aber auch um Textpassagen aus dem Volltext ergänzt werden soll.
  6. TXT / Volltext, in dem der Volltext absatzweise stehen soll.


Im ersten Schritt weisen Sie die sechs Felder dem Übernahmeprogramm zu, indem Sie die Feldnamen in optimaler Reihenfolge in das Auswahlfeld eintragen.

Anschliessend öffnen Sie die Textdatei aus der übernommen werden soll. Dann stellen Sie den MIDOS-Datenbankeditor auf Datensatz neu. Sie können den Editor verkleinern, damit Sie die Textdatei und den Editor gleichzeitig sehen können.

Sie erhalten ein kleines Menü angezeigt, mit dem Sie die manuelle Übernahme steuern. Dazu markieren Sie in der Textdatei z.B. den Namen des Autors und kopieren ihn in die Ablage. Im Menü leuchtet nun eine Kerze auf, die anzeigt, dass Text in der Ablage steht. Klicken Sie nun auf das Feld, das den Autorennamen aufnehmen soll. Der Wert wird in dem Feld gespeichert. Sind mehrere Autoren genannt, markieren Sie nun den nächsten Namen, kopieren Sie ihn in die Ablage, klicken Sie auf das Autorenfeld. Der zweite Autorenname wird nun mit Aussagentrenner angefügt usw.

Markieren Sie anschliessend die Zusammenfassung, kopieren Sie diese in die Zwischenablage und klicken Sie auf das Feld für das Abstract, wenn die Kerze leuchtet. Die Zusammenfassung wird in das Feld übernommen.

Wollen Sie weiteren Text in das gleiche Feld stellen, dann verfahren Sie genauso. Sie können soviel Text in ein Feld stellen, bis 30000 Zeichen erreicht sind. Die aktuelle Länge wird Ihnen für jedes Feld angezeigt.

Werden mehrere Kopieraktionen in das gleiche Feld gestellt, werden die Textteile mit X'124', dem Aussagentrenner, getrennt. Sie können später im MIDOS-Datenbankeditor die einzelnen Teile noch bearbeiten, sprachlich verbinden u.ä.

Sie können bestimmen, wie Zeilenwechsel aus der Textdatei X'1310' (bzw. X'167' in Word) bei der Übernahme behandelt werden sollen. Wenn sie erhalten bleiben sollen, wird im Datensatz ein X'94' erzeugt.

Sie können mehrere Leerzeichen zurücksetzen lassen auf ein Leerzeichen, und Sie können bestimmen, was aus einem Tabulator X'09' werden soll. Tabulatoren können insbesondere aus Word-für-Windows -Dateien kommen und bei der HTML-Anzeige störend wirken. Da sie oft für die Strukturierung von Tabellen benutzt werden, kann es hilfreich sein, die Tabulatoren durch ein angebotenes Ersatzzeichen darzustellen und die Tabelle in der Nachbearbeitung gerade zu rücken.

Wenn Sie alle Elemente zu einem Datensatz zusammengestellt haben, speichern Sie den Datensatz ab. Stellen Sie dann in der Textdatei das nächste Dokument ein und fahren Sie in der gleichen Weise wie beschrieben fort.

Wenn Sie Ihre Datenbank im ANSI-Code angelegt haben, dann wird ANSI-Code über die Ablage beibehalten. Wenn Sie Ihre Datenbank im ASCII-Code führen, wird auf dem Weg der Daten von der Ablage in das Feld eine Codewandlung ANSI->ASCII durchgeführt.

Achten Sie dann auf das Ergebnis. Einige grafische Zeichenabbilder des ANSI-Codes sind nicht im ASCII-Code darstellbar. Im allgemeinen müssen Sie diese Zeichen nach Ihren geltenden Umsetzungsregeln nachbehandeln.

Um sich die Datenbankdatei im Detail anschauen zu können benutzen Sie aus dem Funktionskomplex Ansicht die Funktion Datenbank im Speicherformat oder Datensatz im Speicherformat. Sie können sich damit die Bytewerte von falschen Zeichencodes ansehen.

Wichtigster Funktionsparameter der Funktion Datensätze von der Ablage ist die Einstellmögllichkeit von mindestens 1 bis zu maximal 10 Feldern, in die Feldwerte über der Ablage eingestreut werden. Diese Felder müssen Sie zuerst angeben.

Wenn Sie eine Textdatei haben, in der ein Dokument eine feste Zahl von Zeilen hat, und alle Zeilen gleicher Zählnummer pro Dokument über einen Inhalt gleicher Bedeutung verfügen, können Sie die Zuordnung auch automatisch machen lassen. Dann wird Zeile 1 zu Feld 1, Zeile 2 zu Feld 2 usw.

Die Funktion Datensätze von der Ablage bietet Ihnen unter Einstellungen die Möglichkeit, folgende Optionen ein- oder auszuschalten:



Wenn Sie doppelte Leerzeichen entfernen lassen, dann werden Sie keine Tabellenstrukturen mehr erkennen, die ggf. im Text enthalten sind.


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Warum sind Dokumente im PDF-Format nicht sauber über die Ablage einzufügen?



Wenn Sie PDF-Dokumententext über die Ablage in Datensätze bringen wollen, müssen verschiedene Voraussetzungen erfüllt sein, wie folgt:



Liegen diese Voraussetzungen in irgend einer Kombination oder einzeln nicht vor, werden Sie Text entweder niemals oder nur mit vielen Fehlern in die Ablage bringen können.

Noch ein Tipp: Versuchen Sie nicht, die Angaben zu Heft, Jahrgang, ISSN oder z.B. Titel einer Zeitschrift via Ablage zu übernehmen. Dies Angaben verwalten Sie besser in Schablonen (Masken) der Erfassungsmaskendatei MWMASKEN für den MIDOS-Datenbankeditor.

weitere Informationen:

ñ Datenbank nach ANSI; ñ Datenbank nach ASCII; ñ Datenbank im Speicherformat; Datesatz im Speicherformat; MIDOS-Datenbankeditor ñ Dateien direkt einfügen; ñ Dateipfad einfügen


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Datensätze bearbeiten, spezial



Die Grundfunktion Datensätze bearbeiten, spezial fasst diverse Funktionen zusammen. Es stehen zur Verfügung:



Die Funktion Gehe zum Satz steht auch im Datenbankeditor zur Verfügung, wenn Sie das Lupensymbol für Suchen betätigen.

Die Funktion Suchen und Ersetzen steht für einzelne Aktionen auch im Datenbankeditor zur Verfügung. Für das Suchen und Ersetzen von Zeichenketten im grösseren Umfang sollten die Zeichenkettenmanipulation aus MIDOS-Update im Stapelbetrieb benutzt werden.

Die Dopplungsprüfung ist auch im Datenbankeditor verfügbar und muss dort in der Funktion Optionenmittels der Registerkarte Thesaurus/Prüfungen eingestellt werden.

Die Dopplungsprüfung ist auch in MIDOS-Update in zwei Varianten als Programm DOPPEL und DOPPEL2 verfügbar.

weitere Informationen:

ñ Suchen und Ersetzen; ñ Dopplungsprüfung; ñ Weitere Extras; ñ Wortliste erzeugen


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Suchen und Ersetzen



Die Funktion Suchen und Ersetzen ist eine speziell für schnelle Stapeländerungen vorgesehene Anpassung der in MIDOS-Update enthaltenen Zeichenkettenmanipulation.

Eine oder mehrere Änderungsanweisungen werden in einer Tabelle bereitgestellt und nacheinander über jeden Datensatz der aktuellen Datenbank abgearbeitet.

Sie benutzen diese Funktion, wenn umfangreichere Ersetzungen von Zeichenketten durch andere Zeichenketten stattfinden sollen. Wichtig ist, dass die zu ändernde Zeichenkette eindeutig ist, da Sie ansonsten viel Schaden anrichten können.



Um einmal erstellte Änderungsanweisungen aufbewahren zu können, haben Sie die Möglichkeit, die Tabelle mit den Zeichenkettenersetzungsanweisungen abzuspeichern und später wieder zu laden. Die Namen der Dateien sind frei wählbar. Abgespeichert wird normalerweise im aktuellen Verzeichnis.

Für das Handling der Tabelle stehen die Schaltflächen zur Verfügung:



Wenn Sie den Änderungslauf Starten erfolgt eine Syntaxprüfung Ihrer Tabelleneinträge. Bei Fehlern müssen Sie die Anweisungen korrigieren. Sind keine Fehler enthalten werden die Änderungen ausgeführt und die Zieldatei erzeugt.

Mit Quelldatei ansehen können Sie die Ursprungsdaten ansehen.

Mit Zieldatei ansehen können Sie den Erfolg Ihrer Zeichenkettenaustausche überprüfen.

War der Versuch erfolglos, können Sie die Zieldatei löschen, andernfalls können Sie mit Ziel -> Quelle die gerade erzeugte Zieldatei zur Quelldatei machen. Sie müssen bei grösseren Datenbanken etwas Geduld haben, da die neue Datei in die Kurzanzeige eingelesen werden muss.

War die Quelldatei einen angemeldete MIDOS-Datenbankdatei, dann wird nun die Zieldatei unter dem Namen der Quelldatei zur aktuellen Datenbankdatei. Mit Datenbank neu lesen werden die Datenbank Eigenschaften im Grundmenü angepasst (Grösse, Datum...).

Wenn Sie erst im MIDOS-Datenbankeditor feststellen, dass der Änderungslauf durchgeführt wurde, aber Ihre Änderungsanweisungen nicht eindeutig waren, wird es erforderlich sein, Datensicherung aktivieren auszuführen, da die .BAK-Datei nicht mehr den vorhergehenden Stand enthält, sondern den neuen Stand der Datenbankdatei.

Merke: Vor Stapeländerungen Datenbank sichern ausführen.

Die Möglichkeiten, die Zu ändernde Zeichenkette der Quelldatei anzugeben, entsprechen denen der Funktion MIDOS-Update, Unterfunktion Zeichenkettenmanipulation. Die linke Spalte der Tabelle im Menü entspricht der Angabe vor einem Backslash einer Zeichenkettenersetzungsanweisung des Zeichenkettenmanipulators.
Die Möglichkeiten, Dafür Zeichenkette in der Zieldatei anzugeben, entsprechen denen der Funktion MIDOS-Update, Unterfunktion Zeichenkettenmanipulation. Die rechte Spalte der Tabelle im Menü entspricht der Angabe nach einem Backslash einer Zeichenkettenersetzungsanweiung des Zeichenkettenmanipulators.

Wenn Sie Details der Darstellung benötigen, folgen Sie dem Link zur Grundfunktion MIDOS-Update.

Die Anweisung Suche im MIDOS-Datenbankeditor bearbeitet im Unterschied zur Funktion Suchen und Ersetzen nur jeweils eine Anweisung.

Die Funktion hat folgende Besonderheiten:



Das Zeichen ^ stellt das Ersatzzeichen für CRLF oder #13#10 dar.

weitere Informationen:

MIDOS-Datenbankeditor; ñ Datenbank sichern; Datensicherung aktivieren; ñ MIDOS-Update-Programme; ñ BAK-Datei aktivieren


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Dopplungsprüfung



Wenn Sie prüfen wollen, ob aus irgend welchen Gründen inhaltliche Duplikate von Datensätzen in der aktuellen Datenbank enthalten sind, dann benutzen Sie die Funktion Dopplungsprüfung, um die Datensatznummern zu ermitteln, die vermeintliche Duplikate darstellen. Dabei gehen Sie wie folgt vor:



Wenn die Form der Dopplungsprüfung Ihren Ansprüchen nicht genügt, dann finden Sie in der Grundfunktion MIDOS-Update eine spezifischer generierbare Form der Dopplungsprüfung unter DOPPEL und DOPPEL2.

Bei der Auswahl der Felder für die Dopplungsprüfung sollten Sie beachten, dass auch leere Felder [in dem Sinne zu verstehen: Nicht im Datensatz enthalten] unterschiedlich behandelt werden, z.B. setzen einige Datenbankproduzenten den englischen Titel immer als Originaltitel an, auch wenn das eindeutig falsch ist, andere Ergänzen den Titel unzulässigerweise um Headlines und Rubriktitel aus der Umgebung des Titels, manche schreiben "anonym", wenn kein Autor genannt ist, andere versuchen aus den Textpassagen den Autor zu ermitteln, manche transliterieren den Titel nach ISO, wenn er z.B. in kyrillischer Schrift vorliegt, andere erfassen den Originaltitel in kyrillischer Schrift nicht, sondern schreiben den ins Englische übersetzten Titel als Originaltitel auf, auch wenn das völlig widersinnig ist, wieder andere transliterieren nach selbst erfundenen Regeln usw.

Es gibt gute Gründe, die Dopplungsprüfung vorsichtig und mit einigen vorausgehenden Überlegungen anzuwenden.


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Wie funktioniert eigentlich eine Dopplungsprüfung?



Die Feldwerte der ausgewählten Felder werden zu einer Dopplungsprüfzeichenkette (Dopplungs-Keyfeldwert) zusammengestellt. Daraus wird eine Indexdatei gebildet. Indexwerte müssen die Häufigkeit 1 haben, um als Doppel auszuscheiden. Indexwerte mit der Häufigkeit grösser 1 sind vermeintliche Doppel. Die dazugehörenden Datensatznummern werden im Protokoll registriert.

Üblicherweise kann der Anwender noch bestimmen, wie der Feldwert im einzelnen zu behandeln ist. Dafür wird die Möglichkeit eingeräumt, die erste Position, ab der der Feldwert benutzt werden soll, die letzte Position bis zu der der Feldwert benutzt werden soll (oder eine Längenangabe) und ggf. die Art der Behandlung von Leerzeichen und Sonderzeichen angeben zu können (alle Sonderzeichen werden entfernt, nur bestimmte Zeichen werden entfernt, alle Leerzeichen werden entfernt usw.).

Es ist einzusehen, dass eine Dopplungsprüfung umso besser funktioniert, je detaillierter die Feldstruktur im Datensatz ist. So ist z.B. bei bibliografischen Daten eine Prüfung auf Heft, Jahrgang, Zeitschriftentitel, Beginnseite und 20 Zeichen vom Ende des Titels des Artikels eher erfolgreich, als eine Prüfung auf Autor und Titel.

In Firmendatenbanken kann man die Dopplungsprüfung zu anderen Zwecken anwenden, z.B. um herauszufinden, ob es Firmen gleichen Namens gibt oder ob es Geschäftsführer mit mehreren Firmen unterschiedlichen Namens gibt.

Entscheident für die Vermeidung von Duplikaten in bibliografischen Datenbanken ist die Primärorganisation. Dazu gehören gepflegte, aktuelle Stammdaten, z.B. für Zeitschriften und Verlage sowie ggf. zu weiteren Körperschaften, z.B. in der Maskendatei MWMASKEN, die Dokumentation der Erfassungsregeln, z.B. in der MIDOS-Hilfe zum aktuellen Feld, in der Datei USER.INF und die konsequente Arbeit mit Wortlisten und Prüfungen an diesen Listen für die Felder, die Sie für die Dopplungsprüfung heranziehen würden.

Die Dopplungsprüfung ist auch im MIDOS-Datenbankeditor enthalten. Sie kann dort unter Optionen, Registerkarte Thesaurus/Prüfungen gesondert eingestellt werden.

weitere Informationen:

MIDOS-Datenbankeditor; MIDOS-Update; ñ MIDOS-Update-Programme ñ DOPPEL2, Dopplungsprüfung 2; ñ DOPPEL2, Dopplungsprüfparameter; ñ DOPPEL, Dopplungsprüfung; ñ DOPPEL, Dopplungsprüfparameter; ñ Dopplungsprüfung ... Strg+O


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Wortliste erzeugen



Die Funktion erzeugt eine Wortliste zum aktuellen Feld über eine gesamte Datenbank oder über eine Trefferliste. Die Datei erhält als Dateinamen den Feldnamen, der mit @ als Wortlistendatei markiert wird.


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Weitere Extras



Unter der Funktion Weitere Extras finden Sie zukünftig Unterfunktionen, die der Gruppenverarbeitung von Datensätzen dienen, die also über die gesamte Datenbank oder über eine Trefferliste im Stapel ausgeführt werden.

Für zukünftige Ausgaben von MIDOS2000 werden Sie unter Weitere Extras Ergänzungen des Funktionsumfanges finden, die Sie uns aus der Praxis heraus als wichtig bestätigen. Vorbereitet sind z.Zt. folgende Unterfunktionen:



Während Sie innnerhalb des Datenbankeditor Datensatz für Datensatz bearbeiten, werden die o.g. Funktionen über mehrere Datensätze arbeiten. Die Anwendung der Funktionen setzt ggf. etwas intelektuelle Vorbereitung voraus.

Sie als Benutzer entscheiden folgende Fragen:

  1. Benutze ich die Stapelverarbeitungsfunktion aus MIDOS-Update, weil meine Prozesse vollautomatisierbar sind?
  2. Benutze ich die Funktion ausschliesslich im MIDOS-Datenbankeditor, weil mir die Voraussetzungen für die Automatisierung fehlen?
  3. Benutze ich für automatisierbare Funktionen die Stapelverarbeitung, für teilautomatisierbare die Extras und für nicht automatisierbare Funktionen die im MIDOS-Datenbankeditor?

weitere Informationen:

AutoSchlagwort PRUEFE; WORTPRUEFUNG; MISCHDAT; MISCHDAT2; MISCHDAT3


ï ñ ò Information 61

Markierungsfunktionen



Die Markierungsfunktionen fassen alle Funktionen zusammen, mit denen Sie Datensätze einer Datenbank oder einer Trefferliste



Der Datensatz, in dem der Mauszeiger steht, gilt automatisch als markiert.

weitere Informationen:

ñ Alle Markieren ... F6; ñ Markieren ... F4; ñ Markierung löschen ... F5; ñ Nur Markierte ... F7; ñ Treffer löschen ... Entf; ñ Nur Satz x-y anzeigen ... F8; ñ Gehe zum Satz ... F9; Datensatz löschen; Datensätze archivieren


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Markieren ... F4



Die Funktion Markieren ... F4 steht Ihnen immer zur Verfügung, wenn Datensätze in der Kurzanzeige aufgelistet sind. Sie können also entweder in der Datenbankdatei oder in einer Trefferliste Datensätze markieren.

Die markierten Datensätze werden in der Kurzanzeige zur aktuellen Trefferliste gemacht, wenn Sie nach dem Markieren mit Nur markierte ... F7 fortfahren.

Sie können auf diese Datensätze nun alle Funktionen der Funktionskomplexe Bearbeiten,Suche,Anzeige und Ansicht anwenden.

Wenn Sie mit Markierung löschen ... F5 die Markierung wieder rückgängig machen und Sie zur Datenbankdatei wechseln wollen, dann betätigen Sie Datenbank neu lesen.

Wenn Sie in einer Trefferliste oder der Datenbankdatei Alle markieren ... F6 betätigen, wird die gesamte Trefferliste oder die Datenbank markiert. Alle weiteren Funktionen beziehen sich nun auf alle markierten Datensätze, sofern dies sinnvoll ist.
Wenn Sie mit markierten Datensätzen Funktionen aufrufen, die zu Datenverlust führen könnten, erfolgt eine Warnung.

Wenn Sie z.B. Datensätze archivieren aufrufen, werden die markierten Datensätze ins Archiv gestellt und aus der Datenbankdatei entfernt. Dann kann Ihre Datenbankdatei leer sein!


ï ñ ò Information 63

Arbeitet die Funktion Markieren immer gleich?



Wenn immer Sie in MIDOS2000 auf eine Funktion treffen, bei der es möglich ist, Markierungen zur Datensatzauswahl oder für eine sonstige Auswahl zu setzen, dann sollten diese Markierungen immer mit den Funktionstasten F4 ... Markierung einzeln,F5 ... Markierung löschen,F6 ... alle markieren und F7 ... nur markierte erreichbar sein.

Sollten Sie Abweichungen davon finden, melden Sie uns dies. Es wäre keine Absicht, sondern wir hätten da etwas vergessen.

weitere Informationen:

ñ Alle Markieren ... F6; ñ Markierung löschen ... F5; ñ Nur Markierte ... F7; ñ Treffer löschen ... Entf; ñ Nur Satz x-y anzeigen ... F8; ñ Gehe zum Satz ... F9


ï ñ ò Information 64

Markierung löschen ... F5



Die Funktion löscht alle Markierungen in einer Datenbankdatei oder einer Trefferliste.

Wenn Sie mit Markierung löschen ... F5 alle Markierungen wieder rückgängig machen und Sie zur Datenbankdatei wechseln wollen, dann betätigen Sie Datenbank neu lesen.
Sie können aber auch eine neue Auswahl der Markierung vornehmen.

Haben Sie Datenbank neu lesen nicht betätigt, dann steht ggf. die aktuelle Trefferliste in der Kurzanzeige. Eine einzelne Markierung wird auch mit der F4-Taste rückgängig gemacht.

weitere Informationen:

ñ Alle Markieren ... F6; ñ Markieren ... F4; ñ Nur Markierte ... F7; ñ Treffer löschen ... Entf; ñ Nur Satz x-y anzeigen ... F8; ñ Datenbank neu lesen; Datensätze archivieren; ñ Trefferliste als Datenbank; ñ Datenbank neu lesen; ñ Gehe zum Satz ... F9


ï ñ ò Information 65

Alle markieren ... F6



Die Funktion markiert alle Datensätze einer Datenbankdatei oder einer Trefferliste.

Wenn Sie in einer Trefferliste oder der Datenbankdatei Alle markieren ... F6 betätigen, wird die gesamte Trefferliste oder die gesamte Datenbank markiert. Alle weiteren Funktionen beziehen sich nun auf alle markierten Datensätze, sofern dies sinnvoll ist.

Wenn Sie mit markierten Datensätzen Funktionen aufrufen, die zu Datenverlust führen könnten, erfolgt eine Warnung. Wenn Sie z.B. Datensätze archivieren aufrufen, werden die markierten Datensätze ins Archiv gestellt und aus der Datenbankdatei entfernt. Dann wird Ihre Datenbankdatei leer sein.

Wenn Sie in einer Trefferliste Alle markieren ... F6 und anschliessend Trefferliste als Datenbank abspeichern betätigen, erhalten Sie eine Warnung, wenn die Datensatzanzahl nicht identisch ist, mit der Datensatzanzahl in der Trefferliste.

Wenn Sie mit Markierung löschen ... F5 die Markierung wieder rückgängig machen und Sie zur Datenbankdatei wechseln wollen, dann betätigen Sie Datenbank neu lesen.

weitere Informationen:

ñ Markieren ... F4; ñ Markierung löschen ... F5; ñ Nur Markierte ... F7; ñ Treffer löschen ... Entf; ñ Nur Satz x-y anzeigen ... F8; ñ Trefferliste als Datenbank; Datensätze archivieren; ñ Datenbank neu lesen; ñ Gehe zum Satz ... F9


ï ñ ò Information 66

Nur markierte ... F7



Die markierten Datensätze werden in der Kurzanzeige zur aktuellen Trefferliste gemacht, wenn Sie nach dem Markieren einzelner Datensätze mit Nur markierte ... F7 fortfahren.

Die Funktion Markieren ... F4 steht Ihnen immer zur Verfügung, wenn Datensätze in der Kurzanzeige aufgelistet sind. Sie können also entweder in der Datenbankdatei oder in einer Trefferliste Datensätze markieren.

Sie können auf diese Datensätze alle Funktionen der Funktionskomplexe Bearbeiten,Suche,Anzeige und Ansicht anwenden.

Wenn Sie mit Markierung löschen ... F5 die Markierung wieder rückgängig machen und Sie zur Datenbankdatei wechseln wollen, dann betätigen Sie Datenbank neu lesen.

Wenn Sie in einer Trefferliste oder der Datenbankdatei Alle markieren ... F6 betätigen, wird die gesamte Trefferliste oder die Datenbank markiert. Alle weiteren Funktionen beziehen sich nun auf alle markierten Datensätze, sofern dies sinnvoll ist.

Wenn Sie mit markierten Datensätzen Funktionen aufrufen, die zu Datenverlust führen könnten, erfolgt eine Warnung. Wenn Sie z.B. Datensätze archivieren aufrufen, werden die markierten Datensätze ins Archiv gestellt und aus der Datenbankdatei entfernt. Dann kann Ihre Datenbankdatei leer sein.

weitere Informationen:

ñ Alle Markieren ... F6; ñ Markieren ... F4; ñ Markierung löschen ... F5; ñ Treffer löschen ... Entf; ñ Nur Satz x-y anzeigen ... F8; ñ Trefferliste als Datenbank; Datensätze archivieren; ñ Datenbank neu lesen; ñ Gehe zum Satz ... F9


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Nur Satz x-y anzeigen ... F8



Die Funktion Nur Satz x-y anzeigen ... F8 stellt Ihnen nur die über die Satznummern und Satznummernbereiche ausgewählten Datensätze in die Kurzanzeige. Die Satznummern können sich auf die Datenbankdatei oder z.B. nach einer Suche auf eine Trefferliste beziehen.

Die Angabe der Satznummern und Satznummernbereiche erfolgt wie üblich durch Aufzählung mit Komma getrennt bzw. mit Bindestrich verbunden, z.B.

1,2,3,4 oder 1-4

oder beliebige Kombinationen, wie z.B.

1,6-20,33,67,32456-334511.

weitere Informationen:

ñ Alle Markieren ... F6; ñ Markieren ... F4; ñ Markierung löschen ... F5; ñ Nur Markierte ... F7; ñ Treffer löschen ... Entf; ñ Gehe zum Satz ... F9; ñ Trefferliste als Datenbank; Datensätze archivieren; ñ Datenbank neu lesen


ï ñ ò Information 68

Gehe zum Satz ... F9



Wenn es erforderlich ist, einen Datensatz mit Ihnen bekannter Datensatznummer zu bearbeiten oder anzuzeigen, können Sie diesen mit der Funktion Gehe zum Satz ... F3 und der Angabe der Satznummer erreichen. Der Satz wird in der Kurzanzeige zum aktuellen Satz gemacht. Sie können auf diesen Satz nun alle Funktionen der Funktionskomplexe Bearbeiten,Suche,Anzeige und Ansicht anwenden.

Die Funktion bezieht sich nach der Ermittlung einer Trefferliste auf die laufenden Nummern der Datensätze in der Trefferliste.

Ist es erforderlich mehrere Datensätze zu bearbeiten, die nicht in fortlaufender Folge vorliegen, dann kann die Funktion Nur Satz x-y anzeigen ... F8 benutzt werden, um die Auswahl zu treffen.

Die Funktion Gehe zum Satz ... F3 ist auch innerhalb des Datenbankeditors verfügbar, wenn Sie das Lupensymbol für Suche betätigen.

weitere Informationen:

ñ Alle Markieren ... F6; ñ Markieren ... F4; ñ Markierung löschen ... F5; ñ Nur Markierte ... F7; ñ Treffer löschen ... Entf; ñ Nur Satz x-y anzeigen ... F8; ñ Dopplungsprüfung; ñ Suchen und Ersetzen


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Treffer löschen ... Entf



Wenn Sie einen Treffer aus der Trefferliste löschen wollen, dann benutzen Sie Treffer löschen ... Entf. Achten Sie darauf, dass es nur Treffer in einer Trefferliste sind, die im Ergebnis einer Suche gebildet wurde.

Wenn Sie Treffer gelöscht haben, dann kann es Probleme geben, wenn Sie Trefferliste als Datenbank anschliessende ausführen. Sie erhalten eine Warnung, weil die Abzahl der Datensätze in der Trefferliste kleiner ist, als die der aktuellen Datenbank.

Da Sie mit den Markierungsfunktionen im Grundmenü auch Trefferlisten über die gesamte Datenbankdatei erzeugen können, was die Ausnahme sein dürfte, sollten Sie niemals Treffer löschen ... Entf anwenden, wenn Sie vorher Alle markieren ... F6 auf die gesamte Datenbank angewendet haben.

Sie können dann mit BAK-Datei aktivieren den Stand vom Ende der letzten Erfassungssitzung herstellen oder mit Sicherung aktivieren den Zustand der Datenbank der letzten Datensicherung mit Datenbank sichern wieder herstellen.

weitere Informationen:

ñ Alle Markieren ... F6; ñ Markieren ... F4; ñ Markierung löschen ... F5; ñ Nur Markierte ... F7; ñ Nur Satz x-y anzeigen ... F8; ñ BAK-Datei aktivieren; ñ Sicherung aktivieren; ñ Datenbank sichern; ñ Trefferliste als Datenbank


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Datenstrukturdefiniton



Die Grundfunktion Datenstrukturdefinition fasst folgende Funktionen zusammen:



Zusätzliche Spezifikationen zur Datenstruktur sind in der Schablonendatei MWMASKEN des MIDOS-Datenbankeditors möglich. Dort legen Sie objektbezogen konkrete Erfassungsmasken fest, die die effektive Erfassung unterstützen.

weitere Informationen:

ñ Datenbeschreibung; ñ Ausgabebeschreibung; ñ RAK-Felder definieren; ñ Datenbank Eigenschaften; ñ Suchmaske


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Datenbeschreibung



Die Datenbeschreibung ist wichtigste Mittel zum Festlegen der Datenstruktur einer MIDOS-Datenbank.
Sie legen in der Datenbeschreibung fest, welche Datenfelder in einem Datensatz enthalten sein können und von welchem Datentyp sie sein können.

Die Definiton der Datenbeschreibung erfordert Überlegungen bezüglich der Anzahl und Art der Datenfelder, bevor Sie mit dem Datenbankaufbau beginnen.

Für Literaturdatenbanken haben Sie mit der Demo-Version Vorlagen erhalten, die Sie bei der Eingabe der Datenstruktur mit Lade Vorlage verwenden und modifizieren können oder Sie geben die Parameter der Datenbeschreibung komplett neu ein. Füllen Sie dazu die Zeilen der Tabelle mit den notwendigen Angaben aus.

Wenn Sie über eine MIDOS-Datenbank einer älteren Version, z.B. MIDOS30 oder MIDOS97 verfügen, können Sie die Datenstruktur ohne Änderungen übernehmen. Sie sollten die Datenstrukturdatei MISCHABS einmal mit der Funktion Datenbeschreibung öffnen und prüfen, ob die maximalen Längenangabe je Feld richtig sind. Ab der Version MIDOS2000 gilt die Längenangabe für ein Feld als absolute Gesamtlänge, wärend sie in älteren Versionen für die Länge einer Aussage des Feldes galt.

Im Menü der Funktion Datenbeschreibung geben Sie den Feldnamen, die Feldbezeichnung, den Datentyp und die Feldlänge an. Eine ausführlichere Erläuterung kann optional angegeben werden.


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Feldname



Der Feldname ist die im gesamten Datenbankmanagement und im Dokumentenmanagment immer wieder für die Ausführung von Funktionen benutzte stilisierte Kurzform der Datenfeldbenennung. Datenfeldnamen sollten eindeutig, einprägsam und inhaltsanzeigend sein. Ein Feldname kann in MIDOS2000 minimal 1 Zeichen bis maximal 12 Zeichen lang sein. Er sollte keine Sonderzeichen enthalten. Verboten sind Leerzeichen, Unterstrich (X'95'), Häkchen (X'94'), Akzent (X'96') und Punkt (X'46') und alle Zeichen, die auch in MS-DOS-Dateinamen nicht enthalten sein dürfen.
Wenn Sie mit Suchlisten und Indexdateien arbeiten wollen, sollten die Feldnamen maximal 7 oder 8 Zeichen lang sein. Sonderzeichen sind dann generell verboten.
Unsere Empfehlung: In der Praxis hat sich gezeigt, dass Feldnamen der Länge 2 bis 6 Zeichen am besten geeignet sind, Daten zu strukturieren. Verwenden Sie also möglichst kurze Feldnamen.

weitere Informationen:

ñ Ausgabeformate; ñ Brief bei Ausgabe; ñ Briefmodul starten; ñ Feldaufruf; ñ Feldbezeichnung; ñ Felderläuterung; ñ Feldlänge; ñ Feld zeilenweise; ñ FELD, Feldmanipulation; ñ Feldtyp; ñ Feldqualifizierung; ñ Feldzuordnung zur Tabelle; ñ Fremdfelder direkt einfügen; ñ Grafikdatei aus Einzelfeld; ñ Grafikdatei aus Mehrfachfeld


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Feldbezeichnung



Da ausführl. Benennung ist eine bis zu 40 Zeichen lange Datenfeldbezeichnung, die möglichst definitiv den Inhalt des Feldes benennen soll. Feldname und Feldbezeichnung werden bei allen Menüpunkten, bei denen Felder ausgewählt werden können, zusammen in einer Auswahlliste angezeigt.

weitere Informationen:

ñ Ausgabeformate; ñ Brief bei Ausgabe; ñ Briefmodul starten; ñ Feldaufruf; ñ Felderläuterung; ñ Feldlänge; ñ Feld zeilenweise; ñ FELD, Feldmanipulation; ñ Feldtyp; ñ Feldqualifizierung; ñ Feldzuordnung zur Tabelle; ñ Fremdfelder direkt einfügen; ñ Grafikdatei aus Einzelfeld; ñ Grafikdatei aus Mehrfachfeld; ñ Feldname


ï ñ ò Information 74

Feldtyp



Der Parameter Feldtypen/Typ ordnet dem Datenfeldwert jeweils eine Eigenschaft zu, die ihn hinsichtlich seiner Eingabestruktur und seiner Herkunft festlegt. Folgende Datentypen stehen zur Verfügung:



Die Datumsformen D4 bis D7 führen bei der Datenerfassung mit dem MIDOS-Datenbankeditor dazu, dass das Systemdatum Ihres Rechners abgeleitet und in das Feld eingetragen wird, wenn Sie das betreffende Datumsfeld verlassen. Wann immer Sie in ein solches Datumsfeld in der Erfassung oder Änderung mit dem Mauszeiger klicken, wird das Datum aktualisiert. Wenn Sie dagegen das Feld nicht berühren, bleibt das Datum unverändert.
Sie müssen darauf achten das auf Ihrem Rechner das Systemdatum und die Uhrzeit stimmt (Sommerzeit, Winterzeit).

weitere Informationen:

ñ Tabelle drucken; HTML im Tabellengenerator ñ Feldaufruf; ñ Feldlänge; ñ FELD, Feldmanipulation; ñ Feldqualifizierung; ñ Feldzuordnung zur Tabelle; ñ Fremdfelder direkt einfügen; ñ Grafikdatei aus Einzelfeld; ñ Grafikdatei aus Mehrfachfeld; ñ Feldname