ï ñ ò Information 100

Tabelle1 (markierte Felder)



Die Funktion Tabelle1 (markierte Felder) erzeugt ein HTML-Script mit dem Sie eine Tabelle generieren, bei der die von Ihnen markierten Felder ausgewählt werden und deren Feldwerte zu Spalten dieser Tabelle werden.

Die Feldbezeichnungen der gewählten Felder bilden den Spaltennamen im Tabellenkopf.

Die laufende Datensatznummer aus der Trefferliste, die zur Anzeige gelangt, wird zur äussersten linken Spalte. Die Tabellenformatierung wird für die ausgewählten Felder komplett als HTML-Script in die Ausgabebeschreibung eingetragen.

Um z.B. eine Tabelle aus 2 Feldern und der laufenden Nummer des Datensatzes in der Anzeige zu definieren, markieren Sie 2 Felder und wählen Sie Tabelle1 (markierte Felder) je nach Geschmack mit Rahmen oder ohne Rahmen.

Wenn Sie alle oder alle markierten Datensätze in die Tabelle aufnehmen wollen, benutzen Sie Anzeige erweitern,alle Treffer oder alle folgenden Treffer.

Sie können nachträglich die Scripts editieren und z.B. Überschriften ändern oder die Farbe des Hintergrundes der Tabellenzellen. Das folgende Quelltextbeispiel erzeugt eine solche kleine Tabelle aus den Feldern FKTNAM und FKTTXT der M2HELP.DBM.

weitere Informationen:

ñ Fremdfelder direkt einfügen; ñ Grafikdatei aus Einzelfeld; ñ Grafikdatei aus Mehrfachfeld; ñ Grafikdatei direkt einfügen; ñ Hintergrund setzen; ñ Internet-Link; ñ Link auf Ausgabeform; ñ Link auf beliebige Datei; ñ Link auf Feldwert (max. 1 Eintrag); ñ Link auf Feldwerte (mehrere Einträge); ñ Link auf Fremddateien; ñ Link auf Fremddatensätze; ñ Link auf Verzeichnis mit TIF-Dateien; ñ Tabelle2 (Felder wie Kurzanzeige); ñ Textbox setzen; ñ Überschrift setzen; ñ Trefferanzeige über Tabelle; ñ Trefferanzeige über Tabelle 2


ï ñ ò Information 101

Trefferanzeige über Tabelle




HTML{+++}
<HR>
<CENTER> <h2>Trefferanzeige über Tabelle </h2>
<table BORDER CELLSPACING=0 CELLPADDING=4>
<tr>
<td bgcolor="aqua" valign="top"> <b>lfd. Nr. </b> </td>
<td bgcolor="aqua" valign="top"> <b>Funktion Name </b> </td>
<td bgcolor="aqua" valign="top"> <b>Funktion Text </b> </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">{LFDNUM} </td>
<td valign="top">{FKTNAM:F} </td>
<td valign="top">{FKTTXT:F} </td>
</tr>
</table>
</CENTER>
<HR>
:HTMLENDE

weitere Informationen:

ñ Fremdfelder direkt einfügen; ñ Grafikdatei aus Einzelfeld; ñ Grafikdatei aus Mehrfachfeld; ñ Grafikdatei direkt einfügen; ñ Hintergrund setzen; ñ Internet-Link; ñ Link auf Ausgabeform; ñ Link auf beliebige Datei; ñ Link auf Feldwert (max. 1 Eintrag); ñ Link auf Feldwerte (mehrere Einträge); ñ Link auf Fremddateien; ñ Link auf Fremddatensätze; ñ Link auf Verzeichnis mit TIF-Dateien; ñ Textbox setzen; ñ Überschrift setzen; ñ Tabelle1 (markierte Felder); ñ Tabelle2 (Felder wie Kurzanzeige); ñ Trefferanzeige über Tabelle 2


ï ñ ò Information 102

Tabelle2 (Felder wie Kurzanzeige)



Die Funktion Tabelle2 (Felder wie Kurzanzeige) erzeugt eine Tabelle, bei der alle Felder der Datenbeschreibung automatisch ausgewählt werden und deren Feldwerte spaltenweise angeordnet werden.

Jeder Datensatz der Trefferliste wird eine Zeile der Tabelle. Wenn Sie alle oder alle markierten Datensätze in die Tabelle aufnehmen wollen, benutzen Sie Anzeige erweitern,alle Treffer oder alle folgenden Treffer.

Die Feldbezeichnungen der Felder bilden die Spaltenbenennung im Tabellenkopf.

Die laufende Datensatznummer aus der Trefferliste, die zur Anzeige gelangt, wird zur äussersten linken Spalte.

Die Tabellenformatierung wird als HTML-Script in die Ausgabebeschreibung eingetragen.

Um z.B. eine Tabelle aus allen Feldern und der laufenden Nummer des Datensatzes in der Anzeige zu definieren, klicken Sie auf Tabelle2 (Felder wie Kurzanzeige) und wählen Sie je nach Geschmack mit Rahmen oder ohne Rahmen sowie optimale Spaltenbreite oder Spaltenbreite wie Kurzanzeige. Wenn Sie bereits einmal die Parameter der Spaltenbreite pro Feld in der Kurzanzeige abgespeichert haben, die Funktion ist im Grundmenü über die rechte Maustaste in der Kurzanzeige verfügbar, dann werden diese Parameter für die Errechnung der Spaltenbreite benutzt.

Es wird nachstehende Tabelle erzeugt. Dort, wo die Feldaufrufe stehen, wird der Feldwert eingefügt.
Sie können nachträglich die Scripts editieren und z.B. Überschriften ändern oder die Farbe des Hintergrundes der Tabellenzellen. Wenn Sie Felder entfernen, müssen Sie paarig die Spaltenüberschrift und den dazu gehörenden Feldaufruf entfernen.

Die nachfolgende Tabelle wurde editiert, um die Breite zu verringern. Sie werden leicht einsehen, dass diese Art von Tabellen wegen ihrer Breite für die tabellarische Darstellung von Volltextdokumenten wenig geeignet ist. Für weniger auf Volltext ausgerichtete Anwendungen, mit kurzen, prägnanten Feldwerten, z.B. mit numerischen Werten oder mit Produktparametern, scheint sie jedoch durchaus gut geeignet.

weitere Informationen:

ñ Fremdfelder direkt einfügen; ñ Grafikdatei aus Einzelfeld; ñ Grafikdatei aus Mehrfachfeld; ñ Grafikdatei direkt einfügen; ñ Hintergrund setzen; ñ Internet-Link; ñ Link auf Ausgabeform; ñ Link auf beliebige Datei; ñ Link auf Feldwert (max. 1 Eintrag); ñ Link auf Feldwerte (mehrere Einträge); ñ Link auf Fremddateien; ñ Link auf Fremddatensätze; ñ Link auf Verzeichnis mit TIF-Dateien; ñ Textbox setzen; ñ Überschrift setzen; ñ Tabelle1 (markierte Felder); ñ Trefferanzeige über Tabelle 2; ñ Trefferanzeige über Tabelle


ï ñ ò Information 103

Trefferanzeige über Tabelle 2




HTML{+++}
<HR>
<CENTER> <h2>Trefferanzeige über Tabelle 2 </h2>
<table BORDER CELLSPACING=0 CELLPADDING=4>
<tr>
<td bgcolor="aqua" valign="top"> <b>Lfd. Nr. </b> </td>
<td bgcolor="aqua" valign="top"> <b>Dokumenttyp </b> </td>
<td bgcolor="aqua" valign="top"> <b>Dokumentnummer </b> </td>
<td bgcolor="aqua" valign="top"> <b>Funktion Name </b> </td>
<td bgcolor="aqua" valign="top"> <b>Funktion Text </b> </td>
<td bgcolor="aqua" valign="top"> <b>Funktion Parameter </b> </td>
<td bgcolor="aqua" valign="top"> <b>Subfunktion Name </b> </td>
<td bgcolor="aqua" valign="top"> <b>Subfunktion Text </b> </td>
<td bgcolor="aqua" valign="top"> <b>Subfunktion Parameter </b> </td>
<td bgcolor="aqua" valign="top"> <b>Link auf Funktionskomplex </b> </td>
<td bgcolor="aqua" valign="top"> <b>Link auf Grundfunktionen </b> </td>
<td bgcolor="aqua" valign="top"> <b>Link auf Funktionen </b> </td>
<td bgcolor="aqua" valign="top"> <b>Link auf Subfunktionen </b> </td>
<td bgcolor="aqua" valign="top"> <b>Bildlink </b> </td>
<td bgcolor="aqua" valign="top"> <b>Linkdatei </b> </td>
<td bgcolor="aqua" valign="top"> <b>Hintergrundinfo </b> </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">{LFDNO:F} </td>
<td valign="top">{DOKTYP:F} </td>
<td valign="top">{DOKNUM:F} </td>
<td valign="top">{FKTNAM:F} </td>
<td valign="top">{FKTTXT:F} </td>
<td valign="top">{FKTPAR:F} </td>
<td valign="top">{SFKNAM:F} </td>
<td valign="top">{SFKTXT:F} </td>
<td valign="top">{SFUPAR:F} </td>
<td valign="top">{LINKFK:F} </td>
<td valign="top">{LINKGF:F} </td>
<td valign="top">{LINKFU:F} </td>
<td valign="top">{LINKSF:F} </td>
<td valign="top">{BILDLK:F} </td>
<td valign="top">{LINKDT:F} </td>
<td valign="top">{BACKIN:F} </td>
</tr>
</table>
</CENTER>
<HR>
:HTMLENDE

weitere Informationen:

ñ Fremdfelder direkt einfügen; ñ Grafikdatei aus Einzelfeld; ñ Grafikdatei aus Mehrfachfeld; ñ Grafikdatei direkt einfügen; ñ Hintergrund setzen; ñ Internet-Link; ñ Link auf Ausgabeform; ñ Link auf beliebige Datei; ñ Link auf Feldwert (max. 1 Eintrag); ñ Link auf Feldwerte (mehrere Einträge); ñ Link auf Fremddateien; ñ Link auf Fremddatensätze; ñ Link auf Verzeichnis mit TIF-Dateien; ñ Textbox setzen; ñ Überschrift setzen; ñ Tabelle1 (markierte Felder); ñ Trefferanzeige über Tabelle


ï ñ ò Information 104

Überschrift setzen



Die Funktion Überschrift erzeugt ein HTML-Script für die Einblendung einer Überschrift in einer der Schriftgrössen für HTML-Überschriften.

Die Schriftgrössen sind von <h1> sehr gross </h1> bis <h7> sehr klein </h7> wählbar. Die Überschrift wird jedem Datensatz beigefügt. Sie erscheint an der Position, an der sie in der Ausgabebeschreibung definiert ist. Über IF-Bedingungen können Sie die Einordnung verschiedener Überschriften vom Inhalt der Datensätze abhängig machen.

HTML{+++}
<HR>
<CENTER>
<h2>Das ist eine Überschrift </h2>
</CENTER>
<HR>
:HTMLENDE

weitere Informationen:

ñ Fremdfelder direkt einfügen; ñ Grafikdatei aus Einzelfeld; ñ Grafikdatei aus Mehrfachfeld; ñ Grafikdatei direkt einfügen; ñ Hintergrund setzen; ñ Internet-Link; ñ Link auf Ausgabeform; ñ Link auf beliebige Datei; ñ Link auf Feldwert (max. 1 Eintrag); ñ Link auf Feldwerte (mehrere Einträge); ñ Link auf Fremddateien; ñ Link auf Fremddatensätze; ñ Link auf Verzeichnis mit TIF-Dateien; ñ Textbox setzen; ñ Tabelle1 (markierte Felder); ñ Trefferanzeige über Tabelle; ñ Trefferanzeige über Tabelle 2


ï ñ ò Information 105

Textbox setzen



Mit dieser Funktion erzeugen Sie das HTML-Script einer Textbox, aus einer Tabellenzelle bestehend, in der der von Ihnen eingegebene Text steht. Die Textbox wird jedem angezeigten Datensatz an der Position beigefügt, an der die Textbox in der Ausgabebeschreibung definiert ist. Über IF-Bedingungen können Sie die Einordnung verschiedener Textboxen vom Inhalt der Datensätze abhängig machen.

HTML{+++}
<HR>
<table align="center" width=80% border CELLSPACING=0 CELLPADDING=4 bgcolor="blue">
<tr>
<td align="center"> <h2>Beispiel: Blaue Textbox </h2>
</td>
</tr>
</table>
<HR>
:HTMLENDE

weitere Informationen:

ñ Fremdfelder direkt einfügen; ñ Grafikdatei aus Einzelfeld; ñ Grafikdatei aus Mehrfachfeld; ñ Grafikdatei direkt einfügen; ñ Hintergrund setzen; ñ Internet-Link; ñ Link auf Ausgabeform; ñ Link auf beliebige Datei; ñ Link auf Feldwert (max. 1 Eintrag); ñ Link auf Feldwerte (mehrere Einträge); ñ Link auf Fremddateien; ñ Link auf Fremddatensätze; ñ Link auf Verzeichnis mit TIF-Dateien; ñ Tabelle1 (markierte Felder); ñ Trefferanzeige über Tabelle; ñ Trefferanzeige über Tabelle 2; ñ Überschrift setzen


ï ñ ò Information 106

Hintergrund setzen



Mit der Funktion Hintergrund erzeugen Sie ein HTML-Script, mit dem Sie die Hintergrundfarbe und das Hintergrundbild für die Anzeige der Datensätze festlegen können. Die Farbe wählen Sie aus der Liste in der entsprechenden Farbbox aus. Das folgende Beispiel zeigt ein solches HTML-Script.

HTML{+++}
if {lfdnum#AKTNUM} goto m1
<BODY BACKGROUND="C:\MIDOS97\MDOK\JPG\BACKGRD.JPG">
:m1
:HTMLENDE

weitere Informationen:

ñ Fremdfelder direkt einfügen; ñ Grafikdatei aus Einzelfeld; ñ Grafikdatei aus Mehrfachfeld; ñ Grafikdatei direkt einfügen; ñ Internet-Link; ñ Link auf Ausgabeform; ñ Link auf beliebige Datei; ñ Link auf Feldwert (max. 1 Eintrag); ñ Link auf Feldwerte (mehrere Einträge); ñ Link auf Fremddateien; ñ Link auf Fremddatensätze; ñ Link auf Verzeichnis mit TIF-Dateien; ñ Textbox setzen; ñ Tabelle1 (markierte Felder); ñ Trefferanzeige über Tabelle; ñ Trefferanzeige über Tabelle 2; ñ Überschrift setzen


ï ñ ò Information 107

Grafikdatei direkt einfügen



Mit der Funktion Grafikdatei direkt einfügen erzeugen Sie ein HTML-Script, mit dem eine Grafikdatei direkt in die Ausgabebeschreibung eingebunden wird. Sie müssen die Grafikdatei auswählen und über einen Klick auf die Pfadangabe im angezeigten Bild, den Standort des Bildes auf Ihrem Datenträger mitteilen. Sie können BMP-, JPG-, TIF- und GIF-Bilder einfügen.

Grosse TrueColour-Bilder im BMP-Format sollten Sie mit einem gängigen Bildbearbeitungsprogramm verkleinern und in JPG umformen. BMP-Dateien können sehr gross werden. TrueColour-Bilder von einem 10x13-Foto gescannt mit 300 dpi können ca. 36 Megabyte und mehr Platz benötigen.

Um Fehler bei einer Datenweitergabe zu vermeiden, sollten die Grafikdateien in bestimmten Ordnern gespeichert werden, die auf gleicher Ebene liegen sollten, wie Ihr Datenbankverzeichnis, oder direkt darunter. Sinnvoll ist es, die Grafikdateien entsprechend dem Format in gesonderte Ordner abzulegen. Das ist aber keine Bedingung.

Die Grafik wird gemeinsam mit jedem Datensatz ausgegeben, der zur Ausgabe gelangt. Sie erscheint an der Position, an der sie in der Ausgabebeschreibung definiert ist. Es könnte sich bei einer solchen Grafik z.B. um ein Firmen-Logo handeln, dass der Wahrung einer coporate identity oder einer trade mark dient.


HTML{+++}
<CENTER>
<img src="STATGRAF.JPG" border=0>
</CENTER>
:HTMLENDE

weitere Informationen:

ñ Fremdfelder direkt einfügen; ñ Grafikdatei aus Einzelfeld; ñ Grafikdatei aus Mehrfachfeld; ñ Hintergrund setzen; ñ Internet-Link; ñ Link auf Ausgabeform; ñ Link auf beliebige Datei; ñ Link auf Feldwert (max. 1 Eintrag); ñ Link auf Feldwerte (mehrere Einträge); ñ Link auf Fremddateien; ñ Link auf Fremddatensätze; ñ Link auf Verzeichnis mit TIF-Dateien; ñ Textbox setzen; ñ Tabelle1 (markierte Felder); ñ Trefferanzeige über Tabelle; ñ Trefferanzeige über Tabelle 2; ñ Überschrift setzen


ï ñ ò Information 108

Grafikdatei aus Einzelfeld



Mit der Funktion Grafikdatei aus Einzelfeld erzeugen Sie ein HTML-Script, mit dem eine Grafikdatei aus einem Feldwert ermittelt wird, der als Dateiname der Grafikdatei interpretiert wird und so in die Ausgabebeschreibung eingebunden werden kann. Das Feld darf nur eine Feldaussage haben bzw. es darf nur eine Feldaussage aufgerufen werden. Wie eine einzelne Feldaussage aufgerufen wird, ist unter Feldaufruf beschrieben.

Sie müssen sichern, dass die Grafikdatei existiert. Grafikdateien sollten wohlgeordnet nach ihrem Grafikformat in Unterverzeichnissen oder Verzeichnis der Datenbankdatei stehen. In den Datensätzen sollte aus Gründen der Kompatibilität nur der Datenname erfasst sein.

Den Grafiktyp sollten Sie aus dem Feldnamen erkennen können. Dann können Sie in der Ausgabebeschreibung darauf Bezug nehmen.

Das nachfolgende Script zeigt ein Beispiel. Der Wert des Feldes JPG: wird als Dateiname einer Grafikdatei vom Typ JPG interpretiert und die Datei wird an der Stelle im Datensatz angezeigt, an der das HTML-Script steht.
Kann das Bild nicht gefunden werden, meldet der HTML-Viewer einen Fehler.


HTML{+++}
<CENTER>
<img src="C:\MIDOS97\MDOK\JPG\{JPG}.JPG" border=0>
</CENTER>
:HTMLENDE

weitere Informationen:

ñ Fremdfelder direkt einfügen; ñ Grafikdatei aus Mehrfachfeld; ñ Grafikdatei direkt einfügen; ñ Hintergrund setzen; ñ Internet-Link; ñ Link auf Ausgabeform; ñ Link auf beliebige Datei; ñ Link auf Feldwert (max. 1 Eintrag); ñ Link auf Feldwerte (mehrere Einträge); ñ Link auf Fremddateien; ñ Link auf Fremddatensätze; ñ Link auf Verzeichnis mit TIF-Dateien; ñ Textbox setzen; ñ Tabelle1 (markierte Felder); ñ Trefferanzeige über Tabelle; ñ Trefferanzeige über Tabelle 2; ñ Überschrift setzen


ï ñ ò Information 109

Grafikdatei aus Mehrfachfeld



Mit dieser Funktion erzeugen Sie ein HTML-Script, mit dem alle Grafikdateien, die aus mehreren Feldwerten eines Grafikfeldes stammen, die also je Feldaussage den kompletten Dateinamen der Grafikdatei enthalten müssen, in die Ausgabebeschreibung eingebunden werden können.

Grafikfelder können reservierte Namen haben (IMG:, JPG:, BMP: oder GIF:, TIF:) oder die Dateinamen identifizieren die Art der Datei über die Dateinamenextension (JPG, BMP, GIF, TIF).

Jeder vollständige Dateiname einer Grafikdatei muss eine Feldaussage sein. Mehrere Grafikdateien können nebeneinander platziert werden. Dazu dient die Angabe Anzahl Spalten im Menü Grafikdatei aus Mehrfachfeld.

Werden Grafiken in Textfeldern an beliebiger Stelle in der HTML-Scriptform zitiert, werden sie innerhalb des Textfeldes angezeigt, an der Position, an der sie zitiert werden.

Im weitesten Sinne sind PDF-Dateien auch Grafikdateien. Sie werden über den Link auf eine beliebige Datei eingebunden.

Beachten Sie die Hinweise zu Grafikfeldern und Grafikzitierungen in der Funktion Datenbeschreibung. Allerdings kann in MIDOS2000 jedes Feld Grafikdateinamen enthalten. D.h. die speziellen Bildfelder/Grafikfelder werden nur noch benötigt, wenn z.B. eine automatisch ablaufende Dia-Schau gebraucht wird.

Das nachfolgende HTML-Script zeigt das Beispiel einer zweispaltigen Anordnung der Grafikdateien aus dem Feld JPG. Die Feldaussagen des Feldes JPG werden als Dateinamen von Grafikdateien interpretiert und der Reihe nach in einer Schleifenanweisung werden die Bilder angezeigt. Die Grafiken werden an der Stelle im Datensatz angezeigt, an der das HTML-Script in der Ausgabebeschreibung steht.

Kann eine Grafikdatei nicht gefunden werden, meldet der HTML-Viewer einen Fehler und bricht die Schleife ab.


HTML{+++}
<CENTER>
<table>
<tr>
REM --- Zeile 1 Anfangswert
REPEAT(VAR=1)
IF {JPG[VAR]#} goto m1
<td>
<img src="C:\MIDOS97\MDOK\JPG\{JPG[VAR]}.JPG" border=0>
</td>
UNTIL(VAR=2)
</tr>
<tr>
REM --- Zeile 2 Anfangswert
REPEAT(VAR=3)
IF {JPG[VAR]#} goto m1
<td>
<img src="C:\MIDOS97\MDOK\JPG\{JPG[VAR]}.JPG" border=0>
</td>
UNTIL(VAR=4)
</tr>
<tr>
REM --- Zeile 3
REPEAT(VAR=5)
IF {JPG[VAR]#} goto m1
<td>
<img src="C:\MIDOS97\MDOK\JPG\{JPG[VAR]}.JPG" border=0>
</td>
UNTIL(VAR=6)
</tr>
<tr>
REM --- Zeile 4
REPEAT(VAR=7)
IF {JPG[VAR]#} goto m1
<td>
<img src="C:\MIDOS97\MDOK\JPG\{JPG[VAR]}.JPG" border=0>
</td>
UNTIL(VAR=8)
</tr>
<tr>
:m1
</tr>
</table>
</CENTER>
<hr>
:HTMLENDE
<hr>

weitere Informationen:

ñ Fremdfelder direkt einfügen; ñ Grafikdatei aus Einzelfeld; ñ Grafikdatei direkt einfügen; ñ Hintergrund setzen; ñ Internet-Link; ñ Link auf Ausgabeform; ñ Link auf beliebige Datei; ñ Link auf Feldwert (max. 1 Eintrag); ñ Link auf Feldwerte (mehrere Einträge); ñ Link auf Fremddateien; ñ Link auf Fremddatensätze; ñ Link auf Verzeichnis mit TIF-Dateien; ñ Textbox setzen; ñ Tabelle1 (markierte Felder); ñ Trefferanzeige über Tabelle; ñ Trefferanzeige über Tabelle 2; ñ Überschrift setzen


ï ñ ò Information 110

Internet-Link



Mit dieser Funktion erzeugen Sie ein HTML-Script, mit dem ein Link zu einer URL im Internet in die Ausgabebeschreibung eingebunden werden kann. Im Beispiel sehen Sie, was aus der von Ihnen eingegebenen Linkbezeichnung und der Linkadresse wird. Der Internet-Link wird jedem Datensatz übergeben, der zur Anzeige kommt. Ein Doppelklick darauf führt Sie direkt zur angegebenen Link-Adresse (URL).

Der Link wird zunächst jedem Datensatz in gleicher Weise beigefügt. Da Sie mit der IF-Bedingung steuern können, ob ein Teil einer Ausgabebeschreibung unter bestimmten Bedingungen ausgeführt werden soll oder nicht, können Sie z.B. auf Grund von im Dokument vorhandenen Werten unterschiedliche Links ansteuern.

Wenn Sie z.B. ein bibliografisches Dokument des Springer-Verlages im Ergebnis einer Suche finden, könnten Sie die Linkadresse des Springerverlages anbieten. Wenn Sie eine Norm finden, können Sie den Link zum Beuth-Verlag anbieten usw.

HTML{+++}
if {VERLAG=Springer} goto link2
<CENTER>
<a href=" http://www.progris.de ">Im Internet zur Progris GmbH </a>
</CENTER>
:HTMLENDE
exit
:link2
<CENTER>
<a href=" http://www.springer.de ">Im Internet zum Springer-Verlag </a>
</CENTER>
:HTMLENDE

Wenn in den Datensätzen ein Feld existiert, in dem die konkrete, z.B. zum Volltext gehörende URL enthalten ist, kann der Link auch dynamisch gestaltet werden.

Nehmen Sie an, das Feld hat den Namen HTM und genau eine Aussage, nämlich die gekürzte URL. Die Angabe HTTP und WWW ist nicht im Datensatz. Dann kann der Internet-Link aus jedem Dokument heraus zur richtigen dazupassenden URL erfolgen.

HTML{+++}
<CENTER>
<a href=" http://www.{HTM }">Im Internet zu {HTM} </a>
</CENTER>
:HTMLENDE

Jede URL, die im Text eines Datensatzes erkannt werden kann, kann auch für einen Link benutzt werden.

weitere Informationen:

ñ Fremdfelder direkt einfügen; ñ Grafikdatei aus Einzelfeld; ñ Grafikdatei aus Mehrfachfeld; ñ Grafikdatei direkt einfügen; ñ Hintergrund setzen; ñ Link auf Ausgabeform; ñ Link auf beliebige Datei; ñ Link auf Feldwert (max. 1 Eintrag); ñ Link auf Feldwerte (mehrere Einträge); ñ Link auf Fremddateien; ñ Link auf Fremddatensätze; ñ Link auf Verzeichnis mit TIF-Dateien; ñ Textbox setzen; ñ Tabelle1 (markierte Felder); ñ Trefferanzeige über Tabelle; ñ Trefferanzeige über Tabelle 2; ñ Überschrift setzen


ï ñ ò Information 111

Link auf beliebige Datei



Mit dieser Funktion erzeugen Sie ein HTML-Script, mit dem eine beliebige Datei in die Ausgabebeschreibung on the fly eingebunden werden kann. Das können z.B. alle Arten von Dateien sein, für die Sie über einen in Windows registrierten Viewer verfügen, also auch DOC-Dateien von Word für Windows und PDF-Dateien für den Adobe Acrobat Reader.

Für TXT-Dateien wird zunächst versucht, den MIDOS-Textdatei-Editor zu laden. Ist die Datei zu gross, wird Ihnen angeboten, WORDPAD.EXE zu laden. Wenn in Ihrer Windows-Installation die Dateinamenextension mit einem anderen Programm verbunden ist, wird dieses gestartet.

Für Word für Windows und RTF-Dateien wird Word für Windows geöffnet. Wenn das RTF-Format aber in Ihrer Systeminstallation einem anderen Programmsystem zugeordnet ist, z.B. WordPerfekt, dann wird dieses gestartet.

Für eine PDF-Datei wird der Adobe Acrobat Reader gestartet, oder sofern Sie darüber verfügen, Adobe Acrobat Exchange.

Der Link auf die Datei wird jedem Datensatz in gleicher Weise zugeordnet. Wenn mehrere Dateien auf Grund bestimmter Werte im Datensatz aufgerufen werden sollen, dann können Sie das über die IF-Bedingung steuern. Die Anzahl der HTML-Scripte ist nicht begrenzt. Aber es wird schnell unübersichtlich. Wenn es erforderlich ist, auf viele Dateien dynamisch in Abhängigkeit vom Inhalt von Feldern zu Linken, dann benutzen Sie besser den Feldlink Link auf Feldwert (max. 1 Eintrag) oder Link auf Feldwerte (mehrere Einträge).

Beispiel 1: Link auf eine PDF-Datei

HTML{+++}
<CENTER>
<a href="C:\MIDOS97\MDOK\PDF\19754766.PDF">C:\MIDOS97\MDOK\PDF\19754766.PDF
</a>
</CENTER>
:HTMLENDE

Beispiel 2: Link auf Textdatei
HTML{+++}
<CENTER>
<a href="C:\MIDOS97\MDOK\TXT\ABSCHN.TXT">C:\MIDOS97\MDOK\TXT\ABSCHN.TXT
</a>
</CENTER>
:HTMLENDE

Beispiel 3: Link auf Word-Dokument (DOC-Datei)
HTML{+++}
<CENTER>
<a href="C:\MIDOS97\MDOK\DOC\\AUSG2.DOC">C:\MIDOS97\MDOK\DOC\AUSG2.DOC
</a>
</CENTER>
:HTMLENDE

weitere Informationen:

ñ Fremdfelder direkt einfügen; ñ Grafikdatei aus Einzelfeld; ñ Grafikdatei aus Mehrfachfeld; ñ Grafikdatei direkt einfügen; ñ Hintergrund setzen; ñ Internet-Link; ñ Link auf Ausgabeform; ñ Link auf Feldwert (max. 1 Eintrag); ñ Link auf Feldwerte (mehrere Einträge); ñ Link auf Fremddateien; ñ Link auf Fremddatensätze; ñ Link auf Verzeichnis mit TIF-Dateien; ñ Textbox setzen; ñ Tabelle1 (markierte Felder); ñ Trefferanzeige über Tabelle; ñ Trefferanzeige über Tabelle 2; ñ Überschrift setzen


ï ñ ò Information 112

Link auf Feldwert (max. 1 Eintrag)



Die Funktion Link auf Feldwert (max. 1 Eintrag) erzeugt ein HTML-Script, das den Inhalt eines von Ihnen markierten Feldes als Ziel des Links benutzt. Da der Feldwert in jedem Datensatz anders sein kann, kann eine unbegrenzte Anzahl von Links entstehen.

Üblicherweise sollten die Feldwerte HTML-Dateinamen repräsentieren, um ein sinnvolles Linkziel zu haben. Der Feldname sei als LNK in der Datenbeschreibung definiert. Der Feldwert des Feldes LNK muss ein gültiges Sprungziel für den Link darstellen, z.B. eine HTML-Datei.

Beispiel 1: Das Feld LNK enthält den vollständigen Pfadnamen (ungünstig).

HTML{+++}
<CENTER>
<a href="{LNK}">Linkdatei {LNK} </a>
</CENTER>
:HTMLENDE

Beispiel 2: Das Feld LNK enthält nur den Rumpfnamen des Sprungziels.

HTML{+++}
<CENTER>
<a href="C:\MIDOS97\MDOK\HTM\{LNK}.HTM">Linkdatei C:\MIDOS97\MDOK\HTM\{LNK}.HTM </a>
</CENTER>
:HTMLENDE

weitere Informationen:

ñ Fremdfelder direkt einfügen; ñ Grafikdatei aus Einzelfeld; ñ Grafikdatei aus Mehrfachfeld; ñ Grafikdatei direkt einfügen; ñ Hintergrund setzen; ñ Internet-Link; ñ Link auf Ausgabeform; ñ Link auf beliebige Datei; ñ Link auf Feldwerte (mehrere Einträge); ñ Link auf Fremddateien; ñ Link auf Fremddatensätze; ñ Link auf Verzeichnis mit TIF-Dateien; ñ Textbox setzen; ñ Tabelle1 (markierte Felder); ñ Trefferanzeige über Tabelle; ñ Trefferanzeige über Tabelle 2; ñ Überschrift setzen


ï ñ ò Information 113

Link auf Feldwerte (mehrere Einträge)



Die Funktion Link auf Feldwert (mehrere Einträge) erzeugt ein HTML-Script, das den Inhalt eines von Ihnen markierten Feldes Aussage für Aussage als Ziel des Links benutzt.

Da mehrere Feldwerte vorliegen können, die in jedem Feld und in jedem Datensatz immer anders sein können, kann eine unbegrenzte Anzahl von Links entstehen. Üblicherweise sollten die Feldwerte HTML-Dateinamen repräsentieren, um ein sinnvolles Linkziel zu haben.

Die Ausgabe der Links kann in mehreren Spalten erfolgen.

Beispiel 1: Das Feld LNK enthält den kompletten Namen der Sprungziele.

HTML{+++}
<CENTER>
<table>
<tr>
REM --- Zeile 1
REPEAT(VAR=1)
IF {LNK[VAR]# goto m1
<td>
<a href="{LNK[VAR]}">Linkdatei ({LNK[VAR]) </a>
</td>
UNTIL(VAR=2)
</tr>
<tr>
REM --- Zeile 2
REPEAT(VAR=3)
IF {LNK[VAR]#} goto m1
<td>
<a href="{LNK[VAR]}">Linkdatei {LNK[VAR]} </a>
</td>
UNTIL(VAR=4)
</tr>
<tr>
REM --- Zeile 3
REPEAT(VAR=5)
IF {LNK[VAR]#} goto m1
<td>
<a href="{LNK[VAR]}">Linkdatei {LNK[VAR]} </a>
</td>
UNTIL(&#42;VAR&#42;=6)
</tr>
<tr>
REM --- Zeile 4
REPEAT(VAR=7)
IF {LNK[VAR]#}
goto m1
<td>
<a href="{LNK[VAR]}">Linkdatei {LNK[VAR]} </a>
</td>
UNTIL(VAR=8)
</tr>
<tr>
:m1
</tr>
</table>
</CENTER>
:HTMLENDE

Beispiel 2: Das Feld LNK enthält den Rumpfnamen der Sprungziele.

HTML{+++}
<CENTER>
<table>
<tr>
REM --- Zeile 1
REPEAT(VAR=1)
IF {LNK[VAR]# goto m1
<td>
<a href="C:\MIDOS97\MDOK\HTM\{LNK[VAR]}.HTM">Linkdatei C:\MIDOS97\MDOK\HTM\{LNK[VAR]}.HTM </a>
</td>
UNTIL(VAR=2)
</tr>
<tr>
REM --- Zeile 2
REPEAT(VAR=3)
IF {LNK[VAR]#} goto m1
<td>
<a href="C:\MIDOS97\MDOK\HTM\{LNK[VAR]}.HTM">Linkdatei C:\MIDOS97\MDOK\HTM\{LNK[VAR]}.HTM </a>
</td>
UNTIL(VAR=4)
</tr>
<tr>
REM --- Zeile 3
REPEAT(VAR=5)
IF {LNK[VAR]#} goto m1
<td>
<a href="C:\MIDOS97\MDOK\HTM\{LNK[VAR]}.HTM">Linkdatei C:\MIDOS97\MDOK\HTM\{LNK[VAR]}.HTM </a>
</td>
UNTIL(&#42;VAR&#42;=6)
</tr>
<tr>
REM --- Zeile 4
REPEAT(VAR=7)
IF {LNK[VAR]#}
goto m1
<td>
<a href="C:\MIDOS97\MDOK\HTM\{LNK[VAR]}.HTM">Linkdatei C:\MIDOS97\MDOK\HTM\{LNK[VAR]}.HTM </a>
</td>
UNTIL(VAR=8)
</tr>
<tr>
:m1
</tr>
</table>
</CENTER>
:HTMLENDE

weitere Informationen:

ñ Fremdfelder direkt einfügen; ñ Grafikdatei aus Einzelfeld; ñ Grafikdatei aus Mehrfachfeld; ñ Grafikdatei direkt einfügen; ñ Hintergrund setzen; ñ Internet-Link; ñ Link auf Ausgabeform; ñ Link auf beliebige Datei; ñ Link auf Feldwert (max. 1 Eintrag); ñ Link auf Fremddateien; ñ Link auf Fremddatensätze; ñ Link auf Verzeichnis mit TIF-Dateien; ñ Textbox setzen; ñ Tabelle1 (markierte Felder); ñ Trefferanzeige über Tabelle; ñ Trefferanzeige über Tabelle 2; ñ Überschrift setzen


ï ñ ò Information 114

Link auf Ausgabeform



Mit der Funktion Link auf Ausgabeform können Sie während der Anzeige von Datensätzen das Ausgabeformat ändern. Die Funktion kann von der IF-Bedingung abhängig gemacht werden.

Damit kann in Abhängigkeit vom Inhalt eines Feldes die Ausgabeform grundsätzlich gewechselt werden, z.B. kann einer Liste eine Tabelle zugefügt werden. Im folgenden Beispiel wurde als Linkbezeichnung Link auf Ausgabeform 3 eingegeben und die Nummer der Ausgabebeschreibung 3 angegeben, die zu benutzen wäre, wenn der Link angeklickt wird.

HTML{+++}
<CENTER>
<a href="AFORM3.HTM">Link auf Ausgabeform 3 </a>
</CENTER>
:HTMLENDE

weitere Informationen:

ñ Fremdfelder direkt einfügen; ñ Grafikdatei aus Einzelfeld; ñ Grafikdatei aus Mehrfachfeld; ñ Grafikdatei direkt einfügen; ñ Hintergrund setzen; ñ Internet-Link; ñ Link auf beliebige Datei; ñ Link auf Feldwert (max. 1 Eintrag); ñ Link auf Feldwerte (mehrere Einträge); ñ Link auf Fremddateien; ñ Link auf Fremddatensätze; ñ Link auf Verzeichnis mit TIF-Dateien; ñ Textbox setzen; ñ Tabelle1 (markierte Felder); ñ Trefferanzeige über Tabelle; ñ Trefferanzeige über Tabelle 2; ñ Überschrift setzen


ï ñ ò Information 115

Link auf Verzeichnis mit TIF-Dateien



Für TIF-Dateien steht unter MIDOS2000 ein eigener TIF-Viewer zur Verfügung. Wenn Sie eine grössere Anzahl TIF-Dateien zu verwalten haben, dann ist es zweckmässig, diese in ein spezielles TIF-Verzeichnis zu stellen.

Die Dateinamen der TIF-Dateien müssen in einem Feld TIF: oder IMG: oder PRO: im Datensatz referenziert werden. Wenn das TIF-Verzeichnis mit der Funktion Link auf Verzeichnis mit TIF-Dateien der MIDOS-Anzeige bekannt gemacht wird, dann können die Dateinamen ohne ausführliche Pfad-Angabe und Laufwerksangabe in dem TIF-Feld des Datensatzes stehen.

Das folgende Beispiel zeigt das Prinzip. Die Linkbezeichnung und der tatsächliche Standort der TIF-Dateien kann natürlich editiert werden. TIF-Dokumente im Volltext sind im Bereich der Normenverwaltung und bei Patentdokumenten seit längerem in Benutzung. Mit MIDOS2000 kann diese Volltextverwaltung auf beliebige TIF-Datei-Anwendungen ausgeweitet werden.

HTML{+++}
<CENTER>
<a href="DIR:C:\VOLLTEXT\{TIF}">Dokument-Volltextanzeige </a>
</CENTER>
:HTMLENDE

weitere Informationen:

ñ Fremdfelder direkt einfügen; ñ Grafikdatei aus Einzelfeld; ñ Grafikdatei aus Mehrfachfeld; ñ Grafikdatei direkt einfügen; ñ Hintergrund setzen; ñ Internet-Link; ñ Link auf Ausgabeform; ñ Link auf beliebige Datei; ñ Link auf Feldwert (max. 1 Eintrag); ñ Link auf Feldwerte (mehrere Einträge); ñ Link auf Fremddateien; ñ Link auf Fremddatensätze; ñ Textbox setzen; ñ Tabelle1 (markierte Felder); ñ Trefferanzeige über Tabelle; ñ Trefferanzeige über Tabelle 2; ñ Überschrift setzen


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Fremdfelder direkt einfügen



Die allgemeine Syntax der Funktion Fremdfelder direkt einfügen ist ein 5 Parameter umfassender Ausdruck, der insgesamt in geschweiften Klammern stehen muss. Die Parameter sind mit Komma zu trennen.

{FILELINK:parameter1,parameter2,parameter3,parameter4,parameter5}

Sie haben folgende Bedeutung:



Beispiel:

{FILELINK:D:\ULIT\ULITNEU.DBM,0010,00358912,0004,Kein Wert gefunden}

In der Anzeige soll in der Datenbankdatei ULITNEU.DBM im Schlüsselfeld 0010 nach dem Schlüsselwert 00358912 gesucht werden, und wenn es diesen Wert gibt, soll der Inhalt des Feldes 0004 in die aktuelle Anzeige eingeblendet werden. Gibt es den Wert nicht, soll die Zeichenkette "Kein Wert gefunden" ausgegeben werden.

weitere Informationen:

ñ Grafikdatei aus Einzelfeld; ñ Grafikdatei aus Mehrfachfeld; ñ Grafikdatei direkt einfügen; ñ Hintergrund setzen; ñ Internet-Link; ñ Link auf Ausgabeform; ñ Link auf beliebige Datei; ñ Link auf Feldwert (max. 1 Eintrag); ñ Link auf Feldwerte (mehrere Einträge); ñ Link auf Fremddateien; ñ Link auf Fremddatensätze; ñ Link auf Verzeichnis mit TIF-Dateien; ñ Textbox setzen; ñ Tabelle1 (markierte Felder); ñ Trefferanzeige über Tabelle; ñ Trefferanzeige über Tabelle 2; ñ Überschrift setzen


ï ñ ò Information 117

Link auf Fremddatensätze



Die Funktion erzeugt ein HTML-Script, in dem ein FILELINK-Ausdruck als HTML-Sprungziel eingebettet ist. Die allgemeine Syntax der Funktion Link auf Fremddatensätze ist ein 5 Parameter umfassender Ausdruck, der insgesamt in geschweiften Klammern stehen muss. Die Parameter sind mit Komma zu trennen.

{FILELINK:parameter1,parameter2,parameter3,parameter4,parameter5}

Die Parameter haben folgende Bedeutung:



Bespiele:

HTML{+++}
<CENTER>
<a href="FILELINK:D:\ULIT\ULITNEU.DBM,0017,2000,1.HTM">Datensätze Jahr 2000 </a>
</CENTER>
:HTMLENDE

Erläuterung:
In der Datei D:\ULIT\ULITNEU.DBM soll im Feld 0017 nach der Zeichenkette 2000 gesucht werden. Alle gefundenen Datensätze sollen mit der Ausgabeform 1 angezeigt werden, wenn auf die Schaltfläche mit der Bezeichnung Datensätze Jahr 2000 geklickt wird. Die Ausgabeform wird der Ausgabebeschreibungsdatei der hinzugelinkten Datei entnommen. Existiert die Form nicht, bleibt der Bildschirm leer.

HTML{+++}
<CENTER>
<a href="FILELINK:D:\ULIT\ULITNEU.DBM,0010,00358912,2.HTM">Genau der Datensatz </a>
</CENTER>
:HTMLENDE


Erläuterung:
In der Datei D:\ULIT\ULITNEU.DBM soll im Feld 0010 nach der Zeichenkette 00358912 gesucht werden. Alle gefundenen Datensätze sollen mit der Ausgabeform 2 angezeigt werden, wenn auf die Schaltfläche mit der Bezeichnung Genau der Datensatz geklickt wird. Die Ausgabeform wird der Ausgabebeschreibungsdatei der hinzugelinkten Datei entnommen. Existiert die Form nicht, bleibt der Bildschirm leer.

HTML{+++}
<CENTER>
<a href="FILELINK:D:\ULIT\ULITNEU.DBM,0010,,2.HTM">Alle mit Feld 0010 </a>
</CENTER>
:HTMLENDE

Erläuterung:
In der Datei D:\ULIT\ULITNEU.DBM sollen alle Datensätze gesucht werden, die das Feld 0010 enthalten. Alle gefundenen Datensätze sollen mit der Ausgabeform 2 angezeigt werden, wenn auf die Schaltfläche mit der Bezeichnung Alle mit Feld 0010 geklickt wird. Die Ausgabeform wird der Ausgabebeschreibungsdatei der hinzugelinkten Datei entnommen. Existiert die Form nicht, bleibt der Bildschirm leer.

HTML{+++}
<CENTER>
<a href="FILELINK:D:\ULIT\ULITNEU.DBM,,Anwendung,3.HTM">Anwendung </a>
</CENTER>
:HTMLENDE

Erläuterung: In der Datei D:\ULIT\ULITNEU.DBM sollen alle Datensätze gesucht werden, die das Wort Anwendung an beliebiger Position enthalten. Alle gefundenen Datensätze sollen mit der Ausgabeform 3 angezeigt werden, wenn auf die Schaltfläche mit der Bezeichnung Anwendung geklickt wird. Die Ausgabeform wird der Ausgabebeschreibungsdatei der hinzugelinkten Datei entnommen. Existiert die Form nicht, bleibt der Bildschirm leer.

weitere Informationen:

ñ Datenbeschreibung; Kurzanzeige; Java-Script-Suchmaschine; ñ Bibliografie; ñ Vollanzeige; Liste oder Tabelle ñ Fremdfelder direkt einfügen; ñ Grafikdatei aus Einzelfeld; ñ Grafikdatei aus Mehrfachfeld; ñ Grafikdatei direkt einfügen; ñ Hintergrund setzen; ñ Internet-Link; ñ Link auf Ausgabeform; ñ Link auf beliebige Datei; ñ Link auf Feldwert (max. 1 Eintrag); ñ Link auf Feldwerte (mehrere Einträge); ñ Link auf Fremddateien; ñ Link auf Verzeichnis mit TIF-Dateien; ñ Textbox setzen; ñ Tabelle1 (markierte Felder); ñ Trefferanzeige über Tabelle; ñ Trefferanzeige über Tabelle 2; ñ Überschrift setzen


ï ñ ò Information 118

RAK-Felder definieren



Wenn Sie RAK-gerechte Bibliothekskatalog oder ähnliches herstellen müssen, kann die Anlehnung an die Regeln für die Alphabetische Katalogisierung bei der Erfassung der Daten von Nutzen sein.

Die Datenelemente, die für Anpassung eigener bibliografischer Datenstrukturen an das RAK-Format von Bedeutung sind, werden im folgenden kurz erläutert.

  1. Verfasser selbst. Dokument verlangt, dass die Verfasserangabe im zugeordneten Feld in einer RAK-gerechten Ansetzungsform vorliegt und dass es sich ausschliesslich um die persönlichen Verfasser von selbständigen Dokumenten- wie Büchern, Konferenzbände, Dissertationen, Forschungsberichte handeln darf, die als Ganzes bibliografisch erschlossen werden. Es sind insbesondere die Schreibweise Name, Vorname, die Behandlung von Namenspräfixen und Namenssuffixen, z.B. Adeltitel oder Beinamen, zu beachten. Mehrere Verfasser sind mit Aussagentrennzeichen,F2-Taste im MIDOS-Datenbankeditor, hintereinander zu setzen. Aus der Ansetzungsform wird automatisch die Vorlageform generiert. Die Angabe wird zur Ansetzung des bibliografischen Eintrags unter dem Verfassernamen benutzt.
  2. Zusätzliche Verfasser verlangt, dass Verfassernamen, unter denen keine Ansetzung erfolgen soll, in dem zugeordneten Feld aufgeführt werden. In diesem Feld sollte ebenfalls eine Ansetzungsform nach RAK gebildet werden. Das Feld ist optional.
  3. Verfasser unselbst. Dokument verlangt, dass die Verfasserangabe im zugeordneten Feld in einer RAK-gerechten Ansetzungsform vorliegt und dass es sich ausschliesslich um die persönlichen Verfasser von unselbständigen Dokumenten- wie Zeitschriftenaufsätzen, einzelnen Beiträgen aus Konferenzbänden, einzelnen Aufsätzen aus Sammelwerken handeln darf, die bibliografisch erschlossen werden. Es sind insbesondere die Schreibweise Name, Vorname, die Behandlung von Namenspräfixen und Namenssuffixen, z.B. Adelstitel oder Beinamen, zu beachten. Mehrere Verfasser sind z.B. mit Aussagentrennzeichen hintereinander zu setzen, nicht mit Semikolon. Aus der Ansetzungsform wird automatisch die Vorlageform generiert. Die Angabe wird zur Ansetzung des bibliografischen Eintrags unter dem Verfassernamen benutzt. Es ist damit möglich, auch unselbständige Werke RAK-gerecht zu katalogisieren (z.B. ein Ansatz für die Realisierung der Referatekarte nach DIN).
  4. Verfasser in Vorlageform wird dann zu benutzen sein, wenn Sie die automatische Herstellung der Vorlageform aus der Ansetzungsform nicht mögen. Sie müssen dann ein Feld für Ansetzungsform und ein Feld für die Vorlageform benutzen.
  5. Sonstige Beteiligte soll die nach RAK zu ermittelnde Angabe der Sonstige beteiligte Personen und Körperschaften enthalten. Sie schreiben in dem zugeordneten Feld die Angabe exakt nach RAK ein.
  6. Dokumenttitel verlangt, dass in dem zugeordneten Feld die Angabe des Hauptsachtitel des selbständigen Dokuments nach RAK, ggf. ergänzt um Parallelsachtitel,Zusatz zum Sachtitel und Nebensachtitel erfasst wird.
  7. Aufsatztitel verlangt, dass in dem zugeordneten Feld der Hauptsachtitel des unselbständigen Dokuments, ggf. ergänzt um Parallelsachtitel, Zusatz zum Sachtitel und Nebensachtitel, erfasst wird, also z.B. der Titel eines Zeitschriftenaufsatze einschliesslich einer Titelergänzung.
  8. Ausgabebezeichnung verlangt, das im zugeordeten Feld die Ausgabebezeichnung in RAK-gerechter Form erfasst wird.
  9. Erscheinungs- und Kollationsvermerk verlangt, dass im zugeordeten Feld der komplette bibliografische Erscheinungs- und Kollationsvermerk erfasst wird, der sich aus der Verlagsangabe, dem Erscheinungsjahr, der Umfangsangabe und der Angabe von Beigaben zusammensetzt. Die Trennung der Angaben muss nach RAK mit den entsprechenden bibliografischen Trennzeichen erfolgen. Da die Erfassung relativ komplex und wenig prüfbar ist, können alternativ zu der kompletten Angabe in einem Feld auch Einzelfelder verwendet werden, die dann vom RAK-Format-Generator zusammengesetzt werden. Die alternativen Felder sind im Zuordnungsmenü mit # markiert.
  10. Jahrgang verlangt, dass im zugeordeten Feld die Jahrgangsangabe, z.B. für Zeitschriften, eingetragen ist.
  11. Verlagsort verlangt, dass im zugeordeten Feld der Verlagsort nach RAK eingetragen ist. Es wird davon ausgegangen, dass der erstgenannte oder hervorgehobene Verlagsort zur identifizierung des Verlags ausreicht.
  12. Verlag verlangt, dass im zugeordeten Feld der Verlagsname nach RAK eingetragen ist. Es wird davon ausgegangen, dass der erstgenannte oder hervorgehobene Verlagsname zur Identifizierung des Dokuments ausreicht.
  13. Erscheinungsjahr verlangt, dass im zugeordeten Feld das Erscheinungsjahr nach RAK erfasst wird. Hier sind die Regeln für die Umsetzung römischer Zahlen, die Verfahrensweise bei Nichtvorliegen eines Erscheinungsjahres u.a. zu beachten.
  14. Heftnummer verlangt, dass im zugeordeten Feld die Heftnummer z.B. einer Zeitschrift erfasst wird. Damit können unselbständige bibliografische Aufnahmen katalogisiert werden.
  15. Seitenangaben verlangt, dass im zugeordeten Feld die Umfangsangabe nach RAK für selbständige Werke und die Angabe der von-bis-Seiten für unselbständige Werke erfasst wird, z.B. in den Formen 345 S. oder S. 23-25, 34-36, 78. Auch hier sind die Besonderheiten von bestimmten Seitenzählungen nach RAK zu beachten.
  16. Beigabenvermerke erlaubt, dass im zugeordeten Feld Angaben über dem Werk beigefügte Bestandteile enthalten sind, wie z.B. die Anzahl der Bilder, Tabellen, Quellenzitate oder Register, Vorworte, Nachworte, CD-ROM, Disketten oder sonstige Beilagen, u.ä.
  17. Titel von Schriftenreihen verlangt, dass im zugeordneten Feld der Hauptsachtitel der Reihe bzw. Serie erfasst ist, ggf. einschliesslich Unterreihentitel, z.B. DWI-Report. Reihe A: Messen und Prüfen. Hat ein Heft dieser Reihe einen eigenen Stücktitel, ist dieser unter Dokumenttitel zu erfassen, während der Titel eines einzelnen Aufsatzes aus einer Reihe, die einen eigenen Stücktitel hat, unter Aufsatztitel einzutragen wäre.
  18. Bandzählung für Schriftenreihen verlangt, dass im zugeordneten Feld die Bandzählung zum konkreten Band des unter Titel von Schriftenreihen aufgeführten Stückes der Schriftenreihe enthalten ist. Also z.B. Titel von Schriftenreihen: Automatisierungstechnik und Bandzählung für Schriftenreihen: 216.
  19. Einheitssachtitel verlangt, dass im zugeordneten Feld der Einheitssachtitel nach RAK erfasst wird.
  20. zus. Angaben zum Dokument erlaubt, dass im zugeordneten Feld weitere Angaben, wie z.B. Format und Preis enthalten sein können. Es sollte sich um bibliografische Fussnoten nach RAK handeln.
  21. Titelübersetzung verlangt, dass im zugeordneten Feld die Übersetzung des fremdsprachigen Hauptsachtitels ins Deutsche enthalten sein soll. Auf der Haupttitelseite des Dokuments enthaltene übersetzte Titel sind Parallelsachtitel. Einer davon kann als Einheitssachtitel angesetzt werden.
  22. zus. Angaben zur Herkunftverlangt, dass im zugeordneten Feld der Herkunftsvermerk nach RAK enthalten ist, wie z.B. Übersetzung aus dem Amerikanischen: Advanced in microprocessing technologies
  23. ISSNverlangt, dass im zugeordneten Feld die ISSN (International Standard Serial Number) - ohne das einleitende Wort ISSN - steht.
  24. ISBNverlangt, dass im zugeordneten Feld die ISBN (International Standard Book Number) - ohne das einleitende Wort ISBN - steht. Die Angabe ist mit Bindestrich zu schreiben, nicht mit Leerzeichen.
  25. Bandaufführung verlangt, dass im zugeordneten Feld die komplette Bandaufführung enthalten ist, die bei der Erschliessung eines mehrbändigen Werkes als Ganzes erforderlich ist. Jeder Band wird mit seiner Bandnummer, seinem Bandtitel und den weiteren für jeden Band spezifischen Angaben als eine RAK-gerecht geschriebene Bandaufführung geschrieben werden, während im Dokumenttitel und den anderen Feldern der Titel des Gesamtwerkes und die weiteren Angaben, die sich nur auf das Gesamtwerk beziehen, enthalten sein müssen.
  26. Zusatzfeld 1...5 erlauben es, Felder in ein RAK-gerechte Aufbereitung aufzunehmen, die normalerweise der Sachkatalogisierung dienen. So kann z.B. das Abstractfeld, das Schlagwortfeld oder das Klassifikationsfeld Bestandteil der RAK-Bibliografie werden.


Die zuzuordnenden Felder müssen ihrer Semantik nach und in ihrer formalen Erfassungsschreibweise den RAK entsprechen, andernfalls kann keine saubere Aufbereitung erfolgen. Wenn Sie als Datenstruktur eine der mitgelieferten Varianten für die bibliografische Erschliessung benutzen, finden Sie für die Pflichtangaben nach RAK jeweils zuordenbare Felder.

weitere Informationen:

ñ Datenbeschreibung; JavaScript-Suchmaschine; ñ Bibliografie; ñ Vollanzeige ñ Ausgabeformate; ñ HTML-Spezialelemente einfügen; ñ Ausgabeform wählen; ñ Ausgabebeschreibung erstellen/ändern


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Trefferlistenfunktionen



Die Grundfunktion Trefferlistenfunktionen fasst die Funktionen zusammen, die Sie über Trefferlisten ausführen können:



Sie verwenden die Trefferlistenfunktionen für schnelle Umorganisierungen in Ihrer Datenbankarbeit, z.B. für das Zusammenstellen von Datenbasen für Druckausgaben, für die Vorbereitung des Exports, für thematische Auszüge, für HTML-Anwendung auf der Basis selektierter Teildatenbestände, um verschieden sortierte Formen der Datenbank zu erzeugen usw.

weitere Informationen:

ñ Trefferliste als Datenbank; ñ Trefferliste speichern unter; ñ Trefferliste anfügen an


ï ñ ò Information 120

Trefferliste als Datenbank



Sie können eine neue aktuelle Datenbank im Ergebnis einer Sortierung oder Suche erzeugen, indem Sie die Funktion Trefferliste als Datenbank benutzen. Die Funktion schreibt die Datensätze der Trefferliste unter dem Namen der aktuellen Datenbank und unter dem gleichen Datenbankdateinamen zurück. Sie überschreiben sich also Ihre Originaldatenbank mit den Ergebnissen einer Suche oder Sortierung oder Markierung.

Achten Sie darauf, dass Sie die Meldung Datensatzzahl kleiner als in Originaldatei darauf hinweist, dass Sie eventuell Datenverlust haben könnten.

Benutzen Sie die Funktion nur, wenn Sie entweder die gesamte Datenbank in einer neuen Sortierfolge permanent abspeichern wollen oder wenn Sie gezielt Dokumente aus der Datenbank nicht mehr benötigen.

Benutzen Sie vorher Datenbank sichern, um die Datenbank im Original wieder herstellen zu können oder benutzen Sie Datensätze archivieren, um zeitweise nicht benötigte Datensätze aus der Originaldatenbank auszugliedern.

Um ein Suchergebnis in einer neuen Datenbank zu speichern, ohne die Originaldatenbank zu ändern, benutzen Sie Trefferliste speichern unter.

weitere Informationen:

ñ Datei ergänzen mit; ñ Datei kopieren nach; ñ Datei kopieren von; ñ Datenbank öffnen/löschen; ñ Neue Datei; ñ Trefferliste speichern unter; ñ Trefferliste anfügen an ñ ACOPY, Anfügend Kopieren; ñ ADDFILE, Anfügen Filesystem


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Trefferliste speichern unter



Mit der Funktion Trefferliste speichern unter können Sie eine komplette Datenbank, ein Suchergebnis oder markierte Datensätze in eine neue Datenbank speichern, die in einem anderen Verzeichnis und unter einem anderen Namen abgespeichert werden kann. Die Datenbank wird im Datenbankmanager angemeldet unter der aktuellen Datenbankgruppe und steht anschliessend zur Datenbankauswahl bereit. Die aktuelle Datenbank bleibt unverändert erhalten.

Sie können Verzeichnis und Dateiname direkt im Menü eingeben oder über das Dateiauswahlmenü bestimmen. Die Datenbeschreibung und die Ausgabebeschreibung der aktuellen Datenbank werden mit den Datensätzen kopiert. Wenn Sie ein Verzeichnis angeben, das nicht existiert, wird es neu angelegt.

Benutzen Sie diese Funktion, wenn Sie z.B. thematische Ausschnitte aus Ihren Neuzugängen an MIDOS-Anwender weitergeben wollen oder wenn Sie eine grosse Datenbank in mehrere kleinere Datenbanken teilen wollen, wozu z.B. eine Angabe wie das Erscheinungjahr, die Dokumentart oder ein Update-Datum dienen könnte.

weitere Informationen:

ñ Datei ergänzen mit; ñ Datei kopieren nach; ñ Datei kopieren von; ñ Datenbank öffnen/löschen; ñ Neue Datei; ñ Trefferliste als Datenbank; ñ Trefferliste anfügen an ñ ACOPY, Anfügend Kopieren; ñ ADDFILE, Anfügen Filesystem; ñ COPY, Datei kopieren


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Trefferliste anfügen an



Mit der Funktion Trefferliste anfügen an können Sie eine komplette Datenbank, ein Suchergebnis oder markierte Datensätze an eine vorhandene Datenbank im gleichen oder einem anderen Verzeichnis anfügen. Die Datenbank wird im Datenbankmanager aktualisiert und steht anschliessend zur Datenbankauswahl bereit.

Die aktuelle Datenbank bleibt unverändert erhalten. Wenn Sie versehentlich die aktuelle Datenbank an sie selbst anfügen wollen, folgt eine Fehlermeldung. Die Funktion wird nicht ausgeführt.

Sie können Verzeichnis und Dateiname der Datenbankdatei, an die angefügt werden soll, direkt im Menü eingeben oder über das Dateiauswahlmenü bestimmen.

Die Datenbeschreibung der aktuellen Datenbank sollte mit der Datenbeschreibung der Datenbank, an die angefügt wird, übereinstimmen. Andernfalls müssen Sie sichern, dass die Datenstruktur um die Felder der angefügten Trefferliste ergänzt wird.

Wenn Sie ein Verzeichnis angeben, das nicht existiert, wird es neu angelegt.

Benutzen Sie diese Funktion, wenn Sie z.B. thematische Ausschnitte, die Sie von anderen MIDOS-Anwendern erhalten, selektiv an Ihre Datenbank anfügen wollen, um Ihre Neuzugänge aus Arbeitsdateien an Ihre Originaldatenbank anzufügen oder wenn Sie mehrere kleine Datenbanken zu einer grossen Datenbank zusammenfügen wollen.

Sie können mit dieser Funktion auch aus der aktuellen Datenbank eine anders geordnete neue Datenbank erzeugen (falls die Sortierfunktion nicht ausreicht), indem Sie über die Suche Teilergebnisse zusammenstellen und diese in die andere Datenbank nacheinander kopieren.

weitere Informationen:

ñ Datei ergänzen mit; ñ Datei kopieren nach; ñ Datei kopieren von; ñ Datenbank öffnen/löschen; ñ Neue Datei; ñ Trefferliste als Datenbank; ñ Trefferliste speichern unter ñ ACOPY, Anfügend Kopieren; ñ ADDFILE, Anfügen Filesystem; ñ COPY, Datei kopieren


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Suche



Der Funktionskomplex Suche umfasst die Grundfunktionen:


Die Eingabe von Suchfragen erfolgt direkt im Grundmenü im Eingabefeld für Suchfragen.

Es steht eine freie Volltextsuche und die Suche unter Zuhilfenahme von Suchlisten (Indexlisten) zur Verfügung. Die Indexsuche ist bei grossen Datenbanken vorzuziehen. Allerdings werden bei 800 MHz Taktfrequenz 200 MByte Datenbankdatei in weniger als einer Minute sequentiell durchsucht.

In der Volltextsuche ist jede beliebige Zeichenfolge auffindbar, wenn sie in Datensätzen enthalten ist.

Suchlisten können aussagenweise oder wortweise erzeugt werden. Wortweise erzeugte Suchlisten können mit oder ohne Stoppwortliste hergestellt werden.

Sie können die mitgelieferte Stoppwortliste benutzen oder eine eigene Stoppwortliste als Textdatei editieren oder eine Mischung aus beiden Varianten verwenden. Jedes Stoppwort wird vor der Bildung der Suchliste aus dem Feldwert entfernt, wenn es als ganzes Wort im Feldwert enthalten ist. Dabei werden grammatikalische Wortgrenzen beachtet.

Als weitere Suchform ist die Folgesuche in Zwischenergebnissen möglich. Dabei nimmt die aktuelle Suchfrage auf ein Suchergebnis bezug, das mit einer oder mehreren vorhergehenden Suchfragen als Zwischenergebnis, also Trefferliste, erzeugt wurde. Die Suchart ist immer eine Volltextsuche.

Die Suchfragenformulierung orientiert sich an dem überwiegenden Textcharakter der mit MIDOS2000 verwalteten Datenbankdateien, ohne dabei speziellere ggf. gemischte textuelle und numerische Datenbankanwendungen zu übersehen.

Wenn immer Sie auf ein Menü treffen, in dem die Eingabe einer Suchfrage für die Volltextsuche möglich ist, können Sie die im folgenden beschriebene Syntax für Recherchefragen benutzen.

weitere Informationen:

ñ Ansicht; ñ Ausgabe; ñ Datenbank; ñ Funktionen; ñ Hilfe; ñ Optionen; ñ Datenbank; ñ MIDOS-Datenbankmanager ñ Suchausdrücke; ñ Suchbegriffe


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Suchmaskenfunktionen



Die Grundfunktion Suchmaskenfunktionen fasst die Funktionen zusammen, die mit Suchmasken in Verbindung stehen. Z.Z. sind verfügbar die Funktionen:



Mit Suchmaskenlink wird eine offene Schnittstelle für die direkte Weiterverarbeitung von Datensätzen aus Trefferlisten angeboten. Details dazu auf Anfrage.

weitere Informationen:

ñ Datenbank Eigenschaften; ñ Datenbeschreibung; ñ Suchfrage laden; ñ Suchfrage speichern; ñ Suchliste; ñ Suchmaske; ñ Suchmaskenlink; ñ Suchfrage ñ Suchausdrücke; ñ Suchbegriffe