ï ñ ò Information 200

Dateiname und Verzeichnis



Unter Dateiname geben Sie den Verzeichnisnamen und Dateinamen der zu erzeugenden Datei ohne die Extension RTF bzw. HTM ein. Die komplette HTML-Anwendung wird in dieses Verzeichnis abgelegt. Der Dateiname kann zur Referenzierung der HTML-Anwendung von einer Internetseite aus benutzt werden.
Auch die RTF-Datei wird als komplette Datei erzeugt.

weitere Informationen:

ñ Register einstellen; ñ Sortierung, Bibliografie; ñ HTML einstellen; ñ HTML, PDF, RTF im Anwendungskonzept; ñ HTMLANZEIGE, Anzeige HTML-Datei; ñ RTF einstellen


ï ñ ò Information 201

Liste erzeugen



Wenn Sie alle Einstellungen getroffen haben, wird die Erzeugung der relativ komplexen Bibliografie mit Liste erzeugen gestartet. Das kann für grössere Datenmengen einige Zeit dauern. Achten Sie darauf, dass Sie ausreichend Festplattenspeicher zur Verfügung haben.

Sie werden über den Stand der Bearbeitung laufend informiert.

weitere Informationen:

ñ Register einstellen; ñ Sortierung, Bibliografie; ñ HTML einstellen; ñ HTML, PDF, RTF im Anwendungskonzept; ñ HTMLANZEIGE, Anzeige HTML-Datei; ñ RTF einstellen


ï ñ ò Information 202

Ergebnis anzeigen



Wenn die Bearbeitung beendet ist, können Sie zum Bibliografiemenü zurückkehren und mit Ergebnis anzeigen das Ergebnis begutachten.

Wenn Sie eine HTML-Anwendung erzeugt haben, dann wird der HTML-Viewer gestartet, den Sie unter Optionen, Viewer als Standardviewer eingetragen haben. Normalerweise startet der MIDOS-HTML-Viewer.

Wenn Sie eine RTF-Datei erzeugt haben, dann wird der RTF-Viewer gestartet, den Sie unter Optionen, Viewer als Standardviewer eingetragen haben. Normalerweise wird MS Word für Windows starten, wenn Sie unter Optionen nichts eingetragen haben. Denn: Wird kein Viewer-Eintrag in MIDOS2000 gefunden, wird ein verknüpfter Viewer im System gesucht, der die Extension RTF kennt.

weitere Informationen:

ñ Register einstellen; ñ Sortierung, Bibliografie; ñ HTML einstellen; ñ HTML, PDF, RTF im Anwendungskonzept; ñ HTMLANZEIGE, Anzeige HTML-Datei; ñ RTF einstellen


ï ñ ò Information 203

Beenden



Mit Schliessen beenden Sie die Funktion Bibliografie. Die erzeugten Dateien stehen unter dem von Ihnen gewählten Namen zur Weiterverarbeitung bereit.

Es wird eine Initialisierungsdatei im Verzeichnis der aktuellen Datenbank abgespeichert, in der die von Ihnen vorgenommenen Anpassungen für die Optionen gespeichert sind.

Beim nächsten Aufruf der Funktion für die gleiche Datenbank stehen die Einstellungen wieder zur Verfügung. So können Sie z.B. periodisch mit den monatlichen Neuzugängen Neuzugangslisten in immer wieder gleicher Form herstellen.

weitere Informationen:

ñ Register einstellen; ñ Sortierung, Bibliografie; ñ HTML einstellen; ñ HTML, PDF, RTF im Anwendungskonzept; ñ HTMLANZEIGE, Anzeige HTML-Datei; ñ RTF einstellen


ï ñ ò Information 204

Register einstellen



In der Funktion Register einstellen wählen Sie die Felder aus, aus deren Feldwerten jeweils Register gebildet werden sollen. Sie legen die Art der Registeraufbereitung fest und geben jedem Register eine Überschrift. Ausserdem können Sie bestimmen, ob bei der Bildung eines wortweise hergestellten Registers (Einzelwort) eine Stoppwortliste mitgeführt werden soll, um das Register zu verkürzen und wie die Registerbegriffe ggf. zu bearbeiten sind.

Wenn Sie Stoppwortliste ankreuzen und eine gültige Stoppwortlistendatei, z.B. DEUTSCH.STW angeben, dann werden alle Register, die aus Einzelwörtern hergestellt werden, zuerst mit der Stoppwortliste bearbeitet. Sie können die Stoppwortliste auch Editieren. Die Stoppwortlistendatei muss nicht mit der für Suchlisten identisch sein. Der Name ist beliebig wählbar.

Sie können die max. Wortlänge vorgeben, in der die Registerbegriffe ins Register kommen. Die Standardvorgabe ist 100 Zeichen. Kürzen Sie die Angabe auf z.B. 40 Zeichen, so werden alle längeren Registerbegriffe abgeschnitten. Es entstehen ggf. mehr Verweise jedoch wird die Anzahl der Registerbegriffe reduziert.

Die Angaben von Zeichenkette und bis Zeichenkette sowie ohne Zeichen bestimmen den Inhalt des Registers. Wenn Sie angeben: von Zeichenkette: A bis Zeichenkette: B dann werden nur Registerbegriffe die mit A oder B beginnen in das Register gestellt. Wenn Sie angeben: ohne Zeichen: 0, werden nur Registerbegriffe ohne eine 0 (Null) ins Register gestellt. Wenn Sie angeben: ohne Zeichen: 0123456789 werden alle Ziffern aus dem Register verschwinden.

Die Feldauswahl für das Register erfolgt über das Feldauswahlmenü, das Ihnen wie immer Ihre Datenbeschreibung in Kurzform anzeigt.

Sie können fünf Register definieren. Unter Feldname übernehmen Sie aus der Datenbeschreibung ein oder mehrere Felder für Register 1. Die Felder sollten gleichartigen Inhalt haben. Ein Register könnte z.B. ein Stichwortregister über das deutschsprachige Deskriptorfeld sein. Sie sollten aber nicht gleichzeitig ein englischsprachiges Deskriptorfeld in das gleiche Register bringen. Dagegen könnte es sinnvoll sein, Verfasser von selbständigen Dokumenten und von unselbständigen Dokumenten in ein Register zu stellen.

Für ein Feld, das an der Selektion über die Recherchefragendatei beteiligt ist, brauchen Sie ggf. kein Register definieren, weil die Feldwerte im Inhaltsverzeichnis ausgegeben werden.

Legen Sie anschliessend für das Register unter Eigenschaften der Register fest, wie es im Detail gebildet werden soll. Sie haben zur Auswahl:



Wenn Sie die Registerart festgelegt haben, können Sie noch eine Bezeichnung für jedes Register festlegen, die beim RTF-Format im Kopf der Registerseiten erscheint und in HTML als Überschrift für eine Zwischenebene der Links auf die Datensätze angeordnet wird.

Für RTF-Dateien können Sie ausserdem bestimmen, wieviele Spalten das Register in der Ausgabe haben soll, um Platz zu sparen. Weitere Einstellungen zum RTF-Format finden Sie unter RTF einstellen und unter Optionen, RTF mit Seitenaufbereitung.

weitere Informationen:

ñ Datenbeschreibung; ñ RAK-Felder definieren; ñ Suchfrage speichern; ñ Suchfrage laden; ñ Ausgabebeschreibung HTML-Einstellen; RTF-Einstellen; ñ Sortierung, Bibliografie


ï ñ ò Information 205

Sortierung, Bibliografie



Die Funktion Sortierung für Datensätze bietet Ihnen



Sie können fünf gleichberechtigte Felder in den Sortierbereich stellen. Für jedes Feld können Sie festlegen, welches Ersatzfeld in den Sortierbereich gestellt werden soll, wenn das Sortierfeld nicht vorhanden ist. Ausserdem können Sie ein alternatives Feld zum Ersatzfeld angeben, was in den Sortierbereich aufgenommen wird, wenn das Ersatzfeld nicht vorhanden ist.

Beispiel:

Eine Bibliografie wird zunächst durch die Selektion über die Recherchefragendatei vorsortiert. Jeder Teil davon soll nun nach dem Verfasser des unselbständigen Werkes und wenn der nicht genannt ist, nach dem Aufsatztitel sortiert werden. Wenn aber ein selbständiges Werk vorliegt, muss nach dem Verfasser des selbständigen Werkes sortiert werden, fehlt die Angabe ist nach dem Dokumenttitel zu sortieren.

Unter Benutzung der Feldnamen aus der Vorlage 1 muss die Sortierfeldtabelle so ausgefüllt werden:
Sortierfolge Feld 1 Feld 2
zuerst       VFU    VERF
dann         STU    TIT

Beachten Sie, dass die genaue Sortierung mit 200 Zeichen Sortierbereichslänge bei gleicher Hauptspeichergrösse eine geringere Anzahl Dokumente sortieren kann, als die mit 80 Zeichen Sortierwortlänge.

Bibliografien und Listen im RTF-Format sollten nur über selektierte Datensätze sortiert werden, Empfehlung max. 1000 Dokumente. Das empfehlen wir nicht, weil es MIDOS nicht kann, sondern weil einen solchen umfangreichen gedruckten Informationsdienst kein Nutzer lesen wird.

Ab 20 Dokumente je Gliederungspunkt einer Bibliografie sollten Sie allerdings sortieren oder die Selektion je Gliederungspunkt verfeinern.

weitere Informationen:

ñ Datenbeschreibung; ñ RAK-Felder definieren; ñ Suchfrage speichern; ñ Suchfrage laden; ñ Ausgabebeschreibung HTML-Einstellen; RTF-Einstellen; ñ Register einstellen; ñ HTML-Spezialelemente einfügen


ï ñ ò Information 206

HTML einstellen



Wenn Sie eine komplette Hypertext-Anwendung für HTML herstellen, die Sie problemlos ins Internet einstellen wollen, oder die im Intranet Ihrer Firma Informationen in Form von Text und Grafik bereitstellen soll, ohne Ihre Datenbankarbeit zu beeinflussen, dann können Sie durch HTML einstellen die optische Wirkung der HTML-Anwendung verbessern.

Ausgangspunkt dafür ist eine ansprechende, an das Medium Bildschirm angepasste Gestaltung der Ausgabebeschreibung. Wenn Sie RTF und HTML benötigen, dann sollten Sie grundsätzlich gesonderte, optimierte Ausgabebeschreibungen für jede Ausgabeform verwenden. Sie können in HTML-Ausgaben die vielfältigen Link-Möglichkeiten auf Grafikdateien oder eine tabellarische Aufbereitung benutzen, was für das RTF-Format nicht optimal ist.

Sie haben über die Möglichkeiten der Gestaltung über die Ausgabebeschreibung hinausgehend folgende Einstellungsmöglichkeiten:

  1. Allgemeine Einstellungen



  2. Einstellungen der Titelseite



    Wenn Sie alle Parameter Ihren Wünschen entsprechend eingegeben haben, können Sie eine Probeansicht über die Schaltfläche Titelseite ansehen anzeigen.

    Wenn Sie die HTML-Anwendung erzeugt haben, dann kann es sein, dass Sie das gesamte verlinkte Dateisystem in einem Verzeichnis brauchen, das bei Ihnen für HTML-Anwendungen vorgesehen ist, z.B. ein Netzlaufwerk für Internetanwendungen. Über die Schaltfäche Kopieren können Sie dieses Laufwerk und Verzeichnis auswählen. Die gesamte HTML-Anwendung wird dann in dieses Verzeichnis kopiert und im aktuellen Verzeichnis entfernt, die Dateien werden praktisch in das neue Verzeichnis verschoben.

    weitere Informationen:

    ñ Datenbeschreibung; ñ RAK-Felder definieren; ñ Suchfrage speichern; ñ Suchfrage laden; ñ Ausgabebeschreibung RTF-Einstellen; ñ Register einstellen; ñ Sortierung, Bibliografie


    ï ñ ò Information 207

    RTF einstellen



    Unter der Funktion RTF einstellen legen Sie einige Parameter fest, die die Gestaltung des Druckmanuskripts in der RTF-Datei bestimmen und die an das weiterverarbeitende Programm weitergereicht werden. Sie können folgende Angaben einstellen:



    Wenn Sie für eine Ausgabeleistung das RTF-Format erzeugen, die Datei in Word für Windows öffenen und über Adobe Acrobat Distiller in Datei drucken, können Sie unmittelbar PDF-Dateien herstellen.

    weitere Informationen:

    ñ Optionen ñ Ausgabebeschreibung; ñ Datenbeschreibung; ñ RAK-Felder definieren HTML-Einstellen; ñ Register einstellen; ñ Sortierung, Bibliografie


    ï ñ ò Information 208

    Systematisches Ordnen der Bibliografie



    Um eine Bibliografie systematisch ordnen zu können, benötigen Sie eine Fachsystematik oder ein anderes, Klassen bildendes Instrumentarium, dessen systematisch-hierarchische Notationen Sie den Datensätzen aus inhaltlicher Sicht beifügen. Sie klassifizieren Ihre Datensätze.

    Die gesamte Systematik/Klassifikation ist als eine Suchfragendatei umzuformen und muss dann als Stapeldatei für die Herstellung der Bibliografie und des Inhaltsverzeichnisses benutzt werden. Jede Notation stellt in der Suchfragendatei genau eine Frage dar und die Suchfragen sind in der Reihenfolge abzulegen, in der die Bibliografie erzeugt werden soll.

    Sie können eine Klassifikation, die Ihnen als Textdatei vorliegt, in eine Suchfragendatei umformen, indem Sie die Funktionen der Zeichenkettenmanipulations und der Feldmanipulation aus MIDOS-Update benutzen, um das Format der Suchfragendatei zu erzeugen.

    Wenn Sie keine hierarchische Klassifikation haben, dann wird die Bibliografie ebenfalls in der Abfolge der Suchfragen aus der Suchfragendatei zusammengestellt, sie wird jedoch nicht systematisch-hierarchisch im Sinne eines Klassifikationssystem geordnet.

    weitere Informationen:

    ñ Sortierung, Bibliografie; ñ Stapel einstellen; ñ Suchausdrücke; ñ Suchbegriffe


    ï ñ ò Information 209

    MIDOS-Texteditor



    Den MIDOS-Texteditor verwenden Sie, wenn Sie kleine Dateien editieren müssen. Solche Dateien sind z.B. Prüfprogramme, Zeichenkettenmanipulationsdateien oder Feldmanipulationstabellen für MIDOS-Update, dort ist die Syntaxfehleranalyse mit dem Editor verknüpft.

    Dateien bis 32 KByte Grösse können mit dem MIDOS-Texteditor editiert werden. Der MIDOS-Texteditor enthält folgende Funktionen:



    Über die Schaltfläche Suchen erreichen Sie die Funktionen:



    Über die Schaltfläche Edit erreichen Sie die Funktionen:



    Sie können über die Schaltfläche Fenster einstellen, ob



    Die Standardeinstellung des Editor ist für neue Dateien ANSI.
    Wird eine Datei geöffnet, wird versucht deren Codierung zu ermitteln.

    Der MIDOS-Dateieditor kann mehrere Dateien gleichzeitig in geteilten oder kaskadierten Fenstern offen halten, die dynamisch vergrössert und in den Hintergrund gestellt werden können.

    weitere Informationen:

    ñ MIDOS-Update-Programme; Programmverbindungen


    ï ñ ò Information 210

    JavaScript-Suchmaschine



    Unter der Grundfunktion JavaScript-Suchmaschine finden Sie einen Generator für JavaScript-Suchmaschinen, mit dem Sie interaktiv benutzbare Anwendungen für das Internet herstellen können.

    Die Anwendungen sind auch lokal auf PC, im Netz der Firma oder auf CD-ROM verwendbar. Sie sind unter dem internen MIDOS-HTML-Viewer oder über jeden anderen HTML-Browser benutzbar.

    Um eine JavaScript-Suchmaschine generieren zu können, müssen Sie einige Optionen im Menü des JavaScript-Suchmaschinengenerators ausfüllen, die die Leistungsfähigkeit entscheident bestimmen. Sie müssen:



    Die interaktive Hilfe für MIDOS2000 ist u.a. ein Beispiel für die Anwendung des Generators und für eine JavaScript-Suchmaschine.

    Vor dem Aufruf des Generators sollten Sie sich folgende Fragen beantworten:

    1. Welche Datensätze sollen in die Internet-Anwendung einfliessen?
    2. Welche Ausgabeform soll für die Datensätze gewählt werden, die der Endbenutzer zu sehen bekommt?
    3. Welche Links können für welche Felder über Wortlisten sinnvoll sein? Damit legen Sie die Suchmöglichkeiten fest.


    Von der Beantwortung dieser Fragen hängen die Grösse der Anwendung ab, die generiert wird und die Möglichkeiten der interaktiven Suche.

    Erarbeiten Sie zuerst eine für Internet optimierte Anzeigeform in der Funktion Ausgabebeschreibung. Achten Sie darauf, dass nur das vom Datensatz angezeigt werden sollte, was dem Zweck Ihres Internetauftrittes entspricht. Beachten Sie folgende Gestaltungsregeln:

    1. Ersparen Sie dem Internetnutzer Ihres Informationsangebotes interne Felder und Ballast.
    2. Geben Sie keine Textwüsten ohne Struktur aus.
    3. Zwingen Sie niemand zum ewigen vor- und rückwärtsscrollen mit der Maus.
    4. Alles was wichtig ist, muss auf einen Blick zu sehen sein.
    5. Alle wichtigen Links müssen bedienbar sein, ohne zum HTML-Seitenende scrollen zu müssen.
    6. Es muss immer ein Rücksprung zum Seitenanfang zu sehen sein, falls sich Forderung 4 und 5 nicht ohne weiteres erfüllen lassen. "Nicht ohne weiteres" bedeutet hier, dass Sie Ihr Angebot besser strukturieren müssen. Forderung 4 und 5 sind dann erfüllbar.

    weitere Informationen:

    ñ Generator für JavaScript-Suchmaschinen ñ HTML, PDF, RTF im Anwendungskonzept; ñ Grafikdatei aus Mehrfachfeld; ñ Grafikdatei aus Einzelfeld; ñ Grafik-Pfad einfügen; ñ Grafikdatei direkt einfügen; ñ Hintergrund setzen; ñ HTML-Seiten mit Dokumente und Wortlisten einstellen; ñ HTML-Seiten mit Suchfragen einstellen; ñ HTML-Spezialelemente einfügen; ñ HTMLANZEIGE, Anzeige HTML-Datei


    ï ñ ò Information 211

    Generator für JavaScript-Suchmaschinen



    Zunächst müssen Sie eine Datenbank auswählen. Sie können diese Datenbank aus einer vorselektierten Trefferliste erzeugt haben, z.B. mit Trefferliste speichern unter.

    Zur Auswahl der Datenbank steht das Dateiauswahlmenü zur Verfügung. Die aktuelle Datenbank ist voreingestellt. Wechseln Sie also vor dem Start des Generators in die Datenbank, mit der Sie die JavaScript-Suchmaschine herstellen wollen.

    Anschliessend müssen Sie die Parameter ausfüllen für die Optionen:



    Wenn die Eingaben vollständig sind, können Sie mit Suchmaschine generieren den JavaScript-Suchmaschinengenerator starten, der die Internet-Anwendung erzeugt.

    Sie können eine fertiggestellte Anwendung sofort interaktiv mit Suchmaschine starten öffnen und testen, da alle Links komplett gesetzt sind.

    Es könnte sein, dass Ihnen die Ausgabeform nicht gefällt, weil die Browser-Einstellungen eine andere Aufbereitung anzeigen, als Sie wollten. Dann können Sie die Ausgabebeschreibung verbessern und ggf. die Schrift und den Hintergrund verändern.

    Starten Sie dann den Generator erneut. Die von Ihnen vorher vorgenommenen Einstellungen sind beim Verlassen der Funktion abgespeichert worden. Es kommt wesentlich auf Ihre gestalterischen Fähigkeiten an.

    weitere Informationen:

    ñ HTML, PDF, RTF im Anwendungskonzept; ñ Grafikdatei aus Mehrfachfeld; ñ Grafikdatei aus Einzelfeld; ñ Grafik-Pfad einfügen; ñ Grafikdatei direkt einfügen; ñ Hintergrund setzen; ñ HTML-Seiten mit Dokumente und Wortlisten einstellen; ñ HTML-Seiten mit Suchfragen einstellen; ñ HTML-Spezialelemente einfügen; ñ HTMLANZEIGE, Anzeige HTML-Datei


    ï ñ ò Information 212

    HTML-Seiten mit Suchfragen einstellen



    Geben Sie unter Titel der HTML-Seite einen Titel an, der auf der Startseite Ihrer Internetanwendung stehen wird und diese möglichst treffend bezeichnen sollte. Denken Sie daran, dass der Titel von den grossen Internet-Suchmaschinen registriert werden könnte. Vergeben Sie dementsprechend aussagekräftige Titel mit werbewirksamer inhaltlicher Aussage.

    Unter Linknamenlänge legen Sie fest, wie lang die sichtbaren Linknamen in der Anzeige sein sollen. Unser Standardvorgabe ist 30 Zeichen. Diese Länge hat sich bewährt.

    Sie können die Option mit allgemeinen Informationen einschalten. Dann werden einige Benutzungshinweise auf der Startseite der Internetanwendung angebracht.

    Wenn Sie fester Linkname für Suchergebnis einschalten, wird jedes Suchergebnis unter einem festen Namen verlinkt. Das wäre ein Spezialfall. Schalten Sie die Angabe aus. Dann wird der Linkname aus 30 Zeichen, also in der Länge von Linknamenlänge ausgegeben. Aus der Umgebung des Link-Treffers werden 255 Zeichen angzeigt, wenn vorhanden. Wenn Sie den Link anklicken, gelangen Sie zu dem vollständigen Dokument, das hinter dem Link steht.

    Nun können Sie in der Tabelle Suchanfragen jeweils pro Zeile angeben:

    1. Eine Bezeichnung der Suchfrage, die in der HTML-Seite vor dem Eingabefeld für die Suchfrage erscheinen wird. Wenn Sie vier Suchfragen angeben, werden auch vier Eingabefelder für Suchfragen in der JavaScript-Suchmaschine erzeugt.
    2. Die Felder für Linknamen im Suchergebnis geben Sie an, damit die Suchlisten erzeugt werden, auf Grund derer die Treffer ermittelt werden.

      • Hinter einer Suchfrage steht verdeckt die Suchlisten, die über die Felder für Linknamen im Suchergebnis erzeugt werden. Geben Sie z.B. VFU für das Verfasserfeld an.
      • Die Begriffe, möglichst Feldaussagen, aber auch Einzelworte sind möglich, aus diesen Feldern für Linknamen werden in den Feldern gesucht, die in Suchfelder genannt werden. Jeder Treffer eines Suchwortes wird zu einem Link auf das Dokument umgeformt.
        Z.B. jede Feldaussage aus der Suchliste zum Feld VFU (Verfassername) wird als Suchbegriff benutzt, um einen Treffer zu finden und in die HTML-Datei einen Link zu legen.


    3. Unter Suchfelder geben Sie an, welche Felder mit den Suchlisten durchsucht werden sollen, um Treffer zu ermitteln und die Links auf die Dokumente zu erzeugen.

      • Geben Sie unter Suchfelder auch das Feld VFU an, wird eine entsprechende Referenzdatei der Datensätze erzeugt, die über die JavaScript-Suchmaschine angesteuert werden kann. Versuchen Sie die Feldaussagen des Feldes VFU im Feld ABSTRACT zu finden, wird ein eher zufälliges Ergebnis entstehen.


    Bitte Testen Sie die Herstellung Ihrer Internetanwendung mit wenigen Dokumenten und Feldern für Linknamen, um abschätzen zu können, wie gross die Anwendung wird.

    weitere Informationen:

    ñ Grafik-Pfad einfügen; ñ Grafikdatei aus Einzelfeld; ñ Grafikdatei aus Mehrfachfeld; ñ Grafikdatei direkt einfügen; ñ Hintergrund setzen; ñ HTML, PDF, RTF im Anwendungskonzept; ñ HTML-Seiten mit Dokumente und Wortlisten einstellen; ñ HTML-Seiten mit Suchfragen einstellen; ñ HTML-Spezialelemente einfügen; ñ HTMLANZEIGE, Anzeige HTML-Datei; ñ Weiter Elemente auswählen


    ï ñ ò Information 213

    HTML-Seiten mit Dokumente und Wortlisten einstellen



    Für die Gestaltung der Dokumente auf dem Bildschirm wird eine Ausgabeform aus den vorbereiteten Ausgabebeschreibungen ausgewählt. In der Ausgabeform könnten Sie mit HTML-Spezialelemente einfügen auch HTML-Scripts eingefügt haben, da die Ausgabe in HTML generiert wird.

    Sie sollten eine Form wählen, bei der ein durchschnittlicher Datensatz jeweils optimal einen Bildschirm füllt.

    HTML-Tags zur Textauszeichnung werden verarbeitet.

    Für die Darstellung der Linksymbole vom Begriff zum Dokument können Sie aus unseren Mustern die Ihnen zusagende Form auswählen. Wenn Sie andere Symbole benötigen, teilen Sie uns das mit. Aus Gründen der Kompatibilität haben wir die Zapf-Dingbats eingebunden.

    Unter verlinkte Felder können Sie weitere dynamische Verlinkungen über Feldwerte zwischen verschiedenen Feldern anfordern.

    Dafür tragen Sie die Felder wie folgt ein:

    1. Wenn ein Feld über seine Feldwerte aussagenweise verlinkt werden soll, geben Sie nur den Feldnamen ein, z.B.
      FNAME oder VFU.
      In der JavaScript-Suchmaschine werden Sie, wenn das Dokument angezeigt wird, die Feldwerte mit zwei Linksymbolen versehen vorfinden. Wenn Sie den Link auslösen, wird zum nächsten Dokument mit dem gleichen Feldwert vorwärts oder rückwärts gesprungen.
    2. Wenn Sie ein Feld wortweise verlinken wollen, dann wird jedes Wort des Feldes zur Quelle eines Links. Jedes Dokument, das im gleichen Feld das Wort enthält, wird zum Ziel dieses Links. Es ist einzusehen, dass die Ergebnisdateien dieser Verlinkung recht gross werden können. Geben Sie den Feldnamen mit einem Stern an, z.B.
      FNAME1 oder VFU.
    3. Wenn Sie ein Feld über seine Feldwerte mit einem anderen Feld und dessen Feldwerten verlinken wollen, dann müssen Sie zwei Feldnamen - mit Gleichheitszeichen verbunden - angeben, z.B.
      FNAME1=FNAME2 oder VFU=VF.
      Es wird eine Querverlinkung aufgebaut. Sie sehen dann bei jedem Link-Begriff drei Linksymbole.
      Wenn Sie mit dem Querverweissymbol einen Link-Begriff aus einen Feldwert von FNAME1 anklicken, dann wird zu einem Dokument verlinkt, das diesen Feldwert im Feld FNAME2 enthält.


    Sie können Weiter Elemente auswählen, die die Gestaltung der Internetanwendung bestimmen.

    weitere Informationen:

    ñ Grafik-Pfad einfügen; ñ Grafikdatei aus Einzelfeld; ñ Grafikdatei aus Mehrfachfeld; ñ Grafikdatei direkt einfügen; ñ Hintergrund setzen; ñ HTML, PDF, RTF im Anwendungskonzept; ñ HTML-Seiten mit Dokumente und Wortlisten einstellen; ñ HTML-Seiten mit Suchfragen einstellen; ñ HTML-Spezialelemente einfügen; ñ HTMLANZEIGE, Anzeige HTML-Datei; ñ Weiter Elemente auswählen


    ï ñ ò Information 214

    Weiter Elemente auswählen



    Mit dem Generator für JavaScript-Suchmaschinen können Sie weitere Linkelemente festlegen, indem Sie die entsprechenden Auswahlpunkte anklicken.

    Sie können die JavaScript-Suchmaschinen mit folgenden zusätzlichen Elementen ausstatten:

    1. Zum Durchstöbern der Internetanwendung Dokument für Dokument können Sie mit Datensatznavigator einschalten. Es wird ein Link von einem Datensatz zum anderen geschaltet, den Sie vorwärts oder rückwärts durchlaufen können.
    2. Sie können mit Wortlisten zu den verlinkten Feldern einschalten und die Form dieser Wortlisten bestimmen. Prinzipiell werden die Wortlisten mit den alphabetischen Einsprungmarken von A bis Z markiert. Darüber hinaus können Sie auswählen:

      • Wortliste zweispaltig anordnen, Standard: einspaltig,
      • Wortlisten mit Satznummern erzeugen, Standard: nur Wortliste
      • Wortlisten mit Trefferzahlen erzeugen, Standard: nur Wortliste
      • Gesamtwortliste bei mehreren Linkfeldern hinzufügen, Standard: keine Gesamtliste.


    Die Internetanwendung wird als editierbares Dateisystem erzeugt. Sie können weitere Elemente der Gestaltung insbesondere der Startseite einfügen. Denken Sie daran, die META-Tags der HTML-Anwendung auszufüllen, mit der Ihre Anwendung bei den grossen Suchmaschinen im Internet registriert werden können.

    Sie binden die Anwendung über einen Link auf den Dateinamen in Ihren Internetauftritt ein.

    Die Einstellungen der Suchmaschinen-Generierung werden gespeichert, wenn Sie über Schliessen beenden.

    weitere Informationen:

    ñ HTML-Seiten mit Dokumente und Wortlisten einstellen; ñ HTML-Seiten mit Suchfragen einstellen


    ï ñ ò Information 215

    MIDOS-Dateimanager



    Der MIDOS-Dateimanager enthält die Funktionen, die für das Handling von Dateien allgemein benötigt werden. Das Erscheinungsbild des Dateimanagers ist in gewissen Grenzen einstellbar. Der Dateimanager startet immer mit der Anzeige des Verzeichnisses, in dem er als Programm gespeichert ist.

    Das Startmenü umfasst folgende Funktionen:

    1. Datei für das Dateihandling,
    2. Verzeichnis für die Arbeit mit Verzeichnissen,
    3. Markierung für die Arbeit mit Markierungen in der Dateiauswahl,
    4. Sortierung für das Sortieren der Anzeige der Dateien,
    5. Einstellungen für die Anpassung des Erscheinungsbildes des Dateimanagers,
    6. Beenden.


    Das Startmenü enthält auch die Möglichkeit Filter für die Dateiauswahl anzugeben, unter Verz. merken Verzeichnisnamen für die Schnellauswahl abzuspeichern, zur MS-DOS-Eingabeaufforderung zu wechseln, um MS-DOS-Programme zu starten, die Anzeige der Verzeichnisstruktur in Baumstruktur und den Laufwerks- bzw. Verzeichniswechsel über Doppelklick in der Baumstruktur oder über die Auswahlbutton für die Laufwerke.

    Die Tabelle der Dateien kann durch Klick auf einzelne Elemente der Kopfzeile schnell sortiert werden. Angezeigt werden in der Tabelle:

    1. die Markierung,
    2. der Dateiname,
    3. die Erweiterung,
    4. die Grösse der Datei in Byte,
    5. das Datum der letzten Aktualisierung und
    6. die Attribute einer Datei.


    Sie können über die Funktion Einstellungen das schlichte Erscheinungbild verändern.

    weitere Informationen:

    ñ Datei; Programmverbindungen; ñ Verzeichnis; ñ Markierung; ñ Sortierung; ñ Einstellungen; ñ Beenden


    ï ñ ò Information 216

    Datei



    Für das Handling von Dateien stehen folgende Funktionen zur Verfügung:



    Der MIDOS-Dateimanager startet immer mit der Anzeige des MIDOS2000-Programmverzeichnisses, wenn er dort gespeichert ist.

    weitere Informationen:

    Programmverbindungen; ñ Beenden; ñ Einstellungen; ñ Sortierung; ñ Markierung ñ Datei anzeigen ... F2; ñ Datei Attribute ... F8; ñ Datei chiffrieren/dechiffrieren; ñ Datei drucken ... F7; ñ Datei editieren ... F3; ñ Datei kopieren ... F6; ñ Datei löschen ... F5; ñ Datei suchen ... F10; ñ Datei umbenennen ... F4; ñ Datei vergleichen ... F9; ñ Datei öffnen ... F11; Datei, Dateimanager; Dateifunktionen


    ï ñ ò Information 217

    Datei öffnen ... F11



    Mit Datei öffnen



    Die Funktion ist vergleichbar mit Start/Ausführen/Progammname des Betriebssystems.

    weitere Informationen:

    Programmverbindungen; ñ Beenden; ñ Einstellungen; ñ Sortierung; ñ Markierung ñ Datei anzeigen ... F2; ñ Datei Attribute ... F8; ñ Datei chiffrieren/dechiffrieren; ñ Datei drucken ... F7; ñ Datei editieren ... F3; ñ Datei kopieren ... F6; ñ Datei löschen ... F5; ñ Datei suchen ... F10; ñ Datei umbenennen ... F4; ñ Datei vergleichen ... F9; ñ Datei öffnen ... F11


    ï ñ ò Information 218

    Datei anzeigen ... F2



    Mit Datei anzeigen starten Sie die Anzeige einer Datei. Der Funktionsumfang entspricht der Grundfunktion Ansicht, Funktion Datenbank im Speicherformat, Unterfunktion Anzeige einer Datei. Es stehen der Fileeditor und die Funktionen zum Navigieren in der angezeigten Datei, zum Kopieren von Dateisegmenten und zur hexadezimalen Anzeige zur Verfügung.

    weitere Informationen:

    Programmverbindungen; ñ Beenden; ñ Einstellungen; ñ Sortierung; ñ Markierung ñ Anzeige einer Datei; ñ Datei Attribute ... F8; ñ Datei chiffrieren/dechiffrieren; ñ Datei drucken ... F7; ñ Datei editieren ... F3; ñ Datei kopieren ... F6; ñ Datei löschen ... F5; ñ Datei suchen ... F10; ñ Datei umbenennen ... F4; ñ Datei vergleichen ... F9; ñ Datei öffnen ... F11; ñ Fileeditor


    ï ñ ò Information 219

    Datei editieren ... F3



    Mit Datei editieren starten Sie für Textdateien unter 32 KByte den MIDOS-Dateieditor, für grössere Dateien einen verbundenen Editor, der über die Dateinamenserweiterung gestartet wird. Für eine .TXT-Datei startet im allgemeien WordPad, wenn vorhanden.

    Der MIDOS-Dateieditor ist für Dateien zu verwenden, mit denen Programme für die Funktionen PRUEFE, Zeichenkettenmanipulator und FELD, Feldmanipulation erarbeitet werden. Für die Programmdateien ist der Editor mit einer Syntaxprüfung für die Programme ausgerüstet.

    weitere Informationen:

    Programmverbindungen; ñ Beenden; ñ Einstellungen; ñ Sortierung; ñ Markierung ñ Datei anzeigen ... F2; ñ Datei Attribute ... F8; ñ Datei chiffrieren/dechiffrieren; ñ Datei drucken ... F7; ñ Datei kopieren ... F6; ñ Datei löschen ... F5; ñ Datei suchen ... F10; ñ Datei umbenennen ... F4; ñ Datei vergleichen ... F9; ñ Datei öffnen ... F11


    ï ñ ò Information 220

    Datei umbenennen ... F4



    Mit Datei umbenennen können Sie eine oder mehrere markierte Datei nacheinander umbenennen. Wenn Sie falsche Namen eingeben, wird ein Fehler gemeldet. Sie müssen den Fehler erst beheben oder abbrechen.

    Hinweis: Die erste Datei im Dateiverzeichnis ist beim Start des Dateimanagers immer markiert. Markiert ist in jedem Fall die Datei, auf der der Zeilencursor steht.

    weitere Informationen:

    Programmverbindungen; ñ Beenden; ñ Einstellungen; ñ Sortierung; ñ Markierung ñ Datei anzeigen ... F2; ñ Datei Attribute ... F8; ñ Datei chiffrieren/dechiffrieren; ñ Datei drucken ... F7; ñ Datei editieren ... F3; ñ Datei kopieren ... F6; ñ Datei löschen ... F5; ñ Datei suchen ... F10; ñ Datei vergleichen ... F9; ñ Datei öffnen ... F11


    ï ñ ò Information 221

    Datei löschen ... F5



    Mit Datei löschen löschen Sie eine oder mehrere markierte Dateien. Dateien mit Schreibschutz (read only) werden nicht gelöscht.

    weitere Informationen:

    Programmverbindungen; ñ Beenden; ñ Einstellungen; ñ Sortierung; ñ Markierung ñ Datei anzeigen ... F2; ñ Datei Attribute ... F8; ñ Datei chiffrieren/dechiffrieren; ñ Datei drucken ... F7; ñ Datei editieren ... F3; ñ Datei kopieren ... F6; ñ Datei suchen ... F10; ñ Datei umbenennen ... F4; ñ Datei vergleichen ... F9; ñ Datei öffnen ... F11


    ï ñ ò Information 222

    Datei kopieren ... F6



    Mit Datei kopieren erreichen Sie eine erweiterte Kopierfunktion, mit der Sie eine, mehrere oder alle markierten Dateien



    Zusätzlich können Sie für das Kopieren eine gemerktes Verzeichnis aus einer vorgemerkten Liste auswählen.

    Das Auswahlmenü für Laufwerke und Verzeichnisse und die Navigation sind Windows-Standard.

    Wenn Sie eine Datei mit einem bereits existierenden Dateinamen abspeichern wollen, werden Sie aufgefordert, den Namen der Zieldatei zu ändern oder abzubrechen.

    weitere Informationen:

    Programmverbindungen; ñ Beenden; ñ Einstellungen; ñ Sortierung; ñ Markierung ñ Datei anzeigen ... F2; ñ Datei Attribute ... F8; ñ Datei chiffrieren/dechiffrieren; ñ Datei drucken ... F7; ñ Datei editieren ... F3; ñ Datei löschen ... F5; ñ Datei suchen ... F10; ñ Datei umbenennen ... F4; ñ Datei vergleichen ... F9; ñ Datei öffnen ... F11


    ï ñ ò Information 223

    Datei drucken ... F7



    Mit Datei drucken erreichen Sie einen einfachen Druckbaustein für beliebige Textdateien. Die Funktion ist nicht für den Ausdruck anspruchsvoller Datensatzausgaben gedacht, sondern eher für Kontrollausdrucke, Hilfslisten, Programmcode u.dgl.

    Sie können eine Listenidentifikation (Dateiname, Datum und Uhrzeit) vor der Druckliste ausgeben.

    Wenn Sie Umbruchzeilen einrücken angeben, können Sie auch ansehnlich Korrekturausdrucke für Datensätze herstellen.

    Sie haben auch die Möglichkeit, die Schrift einzustellen, so dass es, z.B. mit Courier möglich ist, MS-DOS-Textdateien zeichengetreu auszudrucken.

    Wenn Sie Drucken starten, wird das Windows-Druckermenü aufgeblendet, in dem Sie die üblichen Druckereinstellungen vornehmen können. Wenn Sie den Adobe PDFWriter als Druckerreiber installiert haben und ihn auswählen, dann können Sie auch über diese einfache Druckfunktion PDF-Dateien erzeugen. Insofern können Dateien plattformunabhängig ausgegeben werden.

    Mit Leerzeichen formatierte Dateien werden nur in einer nichtproportionalen Schrift sauber ausgedruckt.

    Tabulatorzeichen ASCII 9 (horizontal tabulation) werden nicht ausgeführt sondern als nichtdruckbare Zeichen ausgegeben.

    Das Zeichen ASCII 12 (vertical tabulation, form feed) wird ausgewertet. D.h. ein Seitenvorschub wird ausgeführt.

    weitere Informationen:

    Programmverbindungen; ñ Beenden; ñ Einstellungen; ñ Sortierung; ñ Markierung Datei, Dateimanager; Dateifunktionen; ñ Datei öffnen ... F11; ñ Datei anzeigen ... F2; ñ Datei editieren ... F3; ñ Datei umbenennen ... F4; ñ Datei löschen ... F5; ñ Datei kopieren ... F6; ñ Datei Attribute ... F8; ñ Datei vergleichen ... F9; ñ Datei suchen ... F10; ñ Datei chiffrieren/dechiffrieren


    ï ñ ò Information 224

    Datei Attribute ... F8



    Über Datei Attribute können Sie für eine Datei die Dateiattribute



    zuweisen oder entfernen.
    Dateien mit Schreibschutz können mit MIDOS-Funktionen in keinem Fall überschrieben werden. Um Fehlbedienungen zu vermeiden, muss der Schreibschutz für jede Datei einzeln gesetzt oder entfernt werden.

    Hinweis: Wenn Sie Dateien von CD-ROM kopieren oder schreibgeschützte Dateien mit Datei kopieren bewegen, dann wird der Schreibschutz für die Zieldatei entfernt.

    Eine schreibgeschützte Datei wird beim Verschieben im Quellverzeichnis nicht gelöscht. Der Schreibschutz im Quellverzeichnis wird nicht gelöscht.

    Ändern Sie niemals die Attribute SYS und HIDDEN von Windows-Systemdateien.

    weitere Informationen:

    Programmverbindungen; ñ Beenden; ñ Einstellungen; ñ Sortierung; ñ Markierung Datei, Dateimanager; Dateifunktionen; ñ Datei öffnen ... F11; ñ Datei anzeigen ... F2; ñ Datei editieren ... F3; ñ Datei umbenennen ... F4; ñ Datei löschen ... F5; ñ Datei kopieren ... F6; ñ Datei drucken ... F7; ñ Datei vergleichen ... F9; ñ Datei suchen ... F10; ñ Datei chiffrieren/dechiffrieren