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Anlage 1.4 1 Zu DIN 4226-1 : 1983-04 1.1 Anstelle des 2. Absatzes von Abschn. 7.6.7 von DIN 4226-1 : 1983-04 ist die DAfStb-Richtlinie "Vorbeugende Maßnahmen gegen schädigende Alkalireaktion im Beton (Alkali-Richtlinie)" (Ausgabe Dezember 1997) anzuwenden.
2 Zu DIN 4226-1, Abschnitt 9.3 - Sortenverzeichnis - und DIN 4226-1, Abschnitt 10.1 - Lieferschein- Bei Betonzuschlag mit dichtem Gefüge, dessen Verwendung die Erfüllung von Anforderungen an die Alkaliempfindlichkeit voraussetzt, ist im Ü-Zeichen als wesentliches Merkmal auch die Alkaliempfindlichkeitsklasse E I, E II bzw. E III entsprechend der DAfStb-Richtlinie "Vorbeugende Maßnahmen gegen schädigende Alkalireaktion im Beton (Alkali-Richtlinie)" (Ausgabe Dezember 1997) anzugeben.
3 Zu DIN 4226-3 : 1983-04 3.1 Abschnitt 4.2 — Alkalilösliche Kieselsäure Die Prüfung des Zuschlags hinsichtlich der alkalilöslichen Kieselsäure ist bei den in der DAfStb-Richtlinie "Vorbeugende Maßnahmen gegen schädigende Alkalireaktion im Beton", Teil 1, Abschnitt 2, Absatz 1, 2, 3 und 5, genannten Gewinnungsgebieten durchzuführen. 3.2 Druckfehlerberichtigung In Abschnitt 3.6.1.2 muß es im 3. Absatz, 3. Zeile und im 5. Absatz, 8. Zeile, statt "m4" richtig "m6" heißen.
4 Zu DIN 4226-4 : 1983-04 4.1 Überwachung In den Gewinnungsgebieten nach Abschnitt 2, Absatz 1, 2, 3 und 5 der DAfStb-Richtlinie "Vorbeugende Maßnahmen gegen schädigende Alkalireaktion im Beton", Teil 1, ist bei der Überwachung zusätzlich nach der DAfStb-Richtlinie Teil 2 oder Teil 3 zu verfahren. Eine Überwachung nach der DAfStb-Richtlinie "Vorbeugende Maßnahmen gegen schädigende Alkalireaktion im Beton" (1997-12) ist in den obengenannten Gewinnungsgebieten nicht erforderlich, wenn der Zuschlag mit der Alkaliempfindlichkeitsklasse E III im Sortenverzeichnis und auf dem Lieferschein bezeichnet wird. |